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Läuft lokal auf deinem Gerät

KI-Agenten, die Aufgaben
wirklich ausführen

Ein Agent plant eine Aufgabe, führt sie mit Werkzeugen aus und prüft am Ende das Ergebnis. Bei heiklen Schritten fragt er vorher nach – und das alles auf deinem eigenen Rechner.

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Wie es funktioniert

Das Wichtigste in Kürze

Planen, tun, prüfen

Der Ablauf ist fest: analysieren, planen, ausführen, überprüfen, lernen.

Bestätigung bei heiklen Schritten

Löschen oder Überschreiben fragt vorher nach, statt einfach zu handeln.

Echte Werkzeuge

Dateien, Web (nach Freigabeliste) und System; zusätzlich kann der Agent Python-Code ausführen.

Vergisst nicht mitten im Auftrag

Der Verlauf richtet sich nach dem Modell, das wirklich läuft – ein großes Cloud-Modell darf sein volles Fenster nutzen statt des kleinen lokalen. Deshalb liest der Agent in langen Aufträgen nicht mehr dieselben Dateien doppelt. Wird der Platz knapp, wird der Chat erst vollständig gesichert und dann gekürzt.

Nach Zeitplan

Wiederkehrende Aufgaben laufen manuell, im Intervall, täglich oder wöchentlich.

Mehrere Agenten gleichzeitig

Im Agentic-Tab ist eine Zeile ein Auftrag: Die Agenten arbeiten parallel, jeder mit eigener Karte und eigenem Verlauf. Lokale und optionale Cloud-Anbieter lassen sich dabei mischen.

Die Werkzeug-Liste passt sich dem Modell an

Ein kleineres lokales Modell bekommt eine kompakte Kern-Liste statt aller Werkzeuge – damit greift es sicher zu, statt an der Länge der Liste zu stolpern. Große lokale Modelle und Cloud-Anbieter sehen weiterhin alles.

So sieht das aus

Der Schwarm bei der Arbeit

Agentic-Tab mit fünf gleichzeitig arbeitenden Agenten
Fünf Agenten gleichzeitig: zwei arbeiten, einer wartet auf einen Platz, zwei sind fertig. Je Agent steht da, WOMIT er denkt – lokal auf der Grafikkarte oder über einen Anbieter. Selbst ausprobieren →
Genauer hingeschaut

Wie der Agent arbeitet – und wo seine Grenzen sind

Oben steht, was er tut. Hier steht, wie – Ablauf, Rechte, Grenzen und was passiert, wenn etwas schiefgeht.

Der Ablauf hinter einem Auftrag

Analysieren, planen, ausführen, nachprüfen, daraus lernen. Der Agent liest zuerst, was da ist, macht einen Plan, arbeitet ihn ab und prüft das Ergebnis gegen das Ziel – nicht nur, ob ein Befehl durchlief. Bei Code heißt Nachprüfen: Er testet, was er geschrieben hat. Bei einer allgemeinen Aufgabe: Er sieht nach, ob das Ergebnis die Frage beantwortet.

Wie weit er gehen darf

Die Rechte-Stufe legt das fest, und zwar in verständlichen Schritten: Stufe 2 heißt „Arbeitsordner" und zeigt einen Ordner, Stufe 7 heißt „Aufräumen" und zeigt einen Besen. Vor allem, was sich nicht zurücknehmen lässt – löschen, überschreiben, installieren – fragt er nach und zeigt genau, was er vorhat. Das lässt sich nicht versehentlich abschalten.

Mehrere Agenten gleichzeitig – und die ehrliche Grenze

Lokal laufen zwei Agenten nebeneinander, weil sie sich deine Grafikkarte teilen; mehr würde alle langsamer machen, nicht schneller. Rein über Cloud-Anbieter sind bis zu sechs möglich. Diese Zahlen stehen offen im Programm, statt dass Qwirbel eine Handvoll startet und dann still ins Stocken gerät. Ein Schwarm darf dabei gemischt sein: einer rechnet lokal, zwei über Schlüssel, die du selbst einträgst.

Was er nicht mehr vergisst

Seit v2.1.0 richtet sich der Verlauf nach dem tatsächlich laufenden Modell. Vorher konnte ein großes Modell nur einen Bruchteil seines Gedächtnisses nutzen, weil der Modellname bei einem bestätigten Plan nicht mitgereicht wurde – der Agent las in langen Aufträgen dieselben Dateien doppelt. Bei Platzmangel wird jetzt erst gesichert, dann gekürzt.

Wenn etwas hängt

Der Stop-Knopf bricht die Verbindung wirklich ab, statt höflich zu fragen. Passiert im Antwortstrom längere Zeit nichts, bricht Qwirbel von selbst ab, statt dich vor einem Kreisel sitzen zu lassen. Und seit v2.9.0 werden übersprungene Fehler nicht mehr verschwiegen – an 107 Stellen wurde vorher still weitergemacht.

Ein Lauf aus der Praxis – und wie er einzuordnen ist

Der Entwickler hat Qwirbel eine Roblox-Map für ein Spiel nach Plan bauen lassen – über die Werkzeug-Schnittstelle MCP, die Roblox Studio direkt ansteuert. Der Agent hat die Schritte selbst gesetzt, statt sie einzeln vorgesagt zu bekommen, und daneben liefen weitere Aufträge. Gearbeitet wurde dabei mit einem Anbieter-Schlüssel. Zwei Dinge dazu, damit die Erwartung stimmt: Das ist ein Bericht vom Rechner des Entwicklers, keine Zusage, dass jeder Auftrag so durchläuft – wie weit ein Agent kommt, hängt am Modell, an der Aufgabe und daran, wie genau der Plan formuliert ist. Und es geht auch ohne Anbieter: Ein lokales Modell braucht dafür die passenden Parameter und genug Grafikspeicher, notfalls über Hyperspace auf mehrere Rechner verteilt. Was deine Karte trägt, sagt dir das Programm selbst unter Einstellungen und dann KI & Filter.

Was du nachlesen kannst

Jeder Agent hat seine eigene Spur: was er gerade tut, was erledigt ist, woran er hängt. Du kannst einzelnen etwas zurufen, sie einzeln stoppen oder aufräumen, ohne den Rest anzuhalten. Bei wiederkehrenden Aufträgen steht der Verlauf jedes Laufs mit Zeit, Zustand und Ergebnis je Schritt.

Häufige Fragen

Was Leute dazu wissen wollen

Macht der Agent einfach, was er will?

Nein. Es gibt Autonomie-Stufen, und für heikle Schritte wie Löschen oder Überschreiben ist ein Bestätigungs-Gate vorgeschaltet – der Agent fragt, bevor er handelt. Für vertraute Abläufe kannst du das Bestätigen bewusst abschalten.

Was kann er konkret tun?

Er arbeitet mit Dateien, kann im Web recherchieren (über eine Freigabeliste), Systemaufgaben übernehmen und Python-Code ausführen, um zu rechnen, Daten umzuformen oder Code zu testen. Zusätzlich nutzt er installierte MCP-Werkzeuge automatisch.

Was passiert bei langen Aufgaben?

Für Agent-Aufgaben steht ein großes Kontextfenster bereit, damit er mitten in der Arbeit nicht seine eigenen Schritte vergisst. Zusätzlich gibt es Schutz gegen sinnloses Wiederholen und dagegen, dass gute Dateien mit kürzerem Inhalt überschrieben werden.

Können mehrere Aufträge gleichzeitig laufen?

Ja. Im Agentic-Tab schreibst du pro Zeile einen Auftrag – sie laufen parallel als eigene Agenten. Läuft ein lokales Modell mit, sind es bewusst 2 gleichzeitig (deine Grafikkarte rechnet mit); mit reinen Cloud-Anbietern bis zu 6. Wichtig: Nimm nur Aufträge, die nichts voneinander brauchen – aufeinander aufbauende Schritte gehören in den Work- oder Code-Tab.

Sehe ich, was gerade passiert?

Ja. Laufende Agenten werden in einer Pixel-Welt als Figuren dargestellt, die Sprechblase zeigt den aktuellen Schritt. Je Auftrag gibt es außerdem einen Verlauf mit Zeit, Status und Kurzergebnis pro Schritt.

Das kann Qwirbel auch

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