Der alte Rechner
rechnet einfach mit
Ein zweiter PC steht bei den meisten ungenutzt herum. Mit Hyperspace verbindest du mehrere Rechner im eigenen Netz zu einem Verbund: Qwirbel darf Arbeit dorthin auslagern, statt dass eine Karte alles allein stemmt.
Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS
Das Wichtigste in Kürze
Knoten per Doppelklick
Auf dem Zusatz-Rechner die Einrichten-Datei für einen Hyperspace-Knoten starten – danach steht er dem Haupt-PC zur Verfügung.
Arbeit wird verteilt
Aufträge dürfen auf den Knoten ausgelagert werden. Der Haupt-PC bleibt bedienbar, während anderswo gerechnet wird.
Alles im eigenen Netz
Die Rechner reden im Heim- oder Firmennetz miteinander. Es gibt keinen fremden Vermittler, bei dem deine Aufträge vorbeikommen.
Im Demo-Modus ansehen
Der Hyperspace-Tab lässt sich in der Browser-Demo anklicken, bevor du irgendetwas installierst.
Drei Rechner, ein Verbund
Wie mehrere Rechner zusammenarbeiten
Oben steht, dass es geht. Hier steht, was verteilt wird, was das bringt – und was es nicht bringt.
Was tatsächlich verteilt wird
Die Arbeit wird in Blöcke geteilt und auf die verbundenen Knoten gegeben. Jeder Knoten meldet, wie viel Grafikspeicher frei ist und was in seiner Warteschlange steht. Betriebssysteme lassen sich mischen – ein Windows-Arbeitsplatz, ein Linux-PC und ein Mac können im selben Verbund stehen.
Was es bringt und was nicht
Es bringt: mehrere Aufträge gleichzeitig, ohne dass sich Leute gegenseitig ausbremsen, und die Summe des Grafikspeichers für große Vorhaben. Es bringt nicht: aus einem alten Rechner einen schnellen zu machen. Ein Knoten mit wenig Speicher bleibt ein Knoten mit wenig Speicher – er bekommt kleinere Blöcke, nicht mehr Leistung.
Was über die Leitung geht
Der Verbund läuft in deinem eigenen Netz. Es gibt keinen Vermittlungsdienst im Internet, über den die Daten liefen, und keinen Zugang, der offen im Netz stünde. Wer von außen arbeiten will, verbindet sich über ein VPN – dann läuft es weiterhin in eurem Netz, nur von weiter weg.
Wenn ein Rechner ausfällt
Fällt ein Knoten weg, arbeiten die übrigen weiter; der Verbund zeigt den Zustand jedes Rechners als Karte. Für eine Flotte ist das die eigentliche Arbeitserleichterung: Man sieht auf einer Seite, welche Maschine frei ist und welche klemmt, statt sich der Reihe nach durchzufragen.
Wo das Verteilen sich besonders lohnt
Beim Erzeugen von Bildern und Videos, weil dort mehrere Aufträge unabhängig voneinander laufen. In der Server-Edition lassen sich Aufträge zusätzlich auf mehrere ComfyUI-Instanzen geben – mehrere Mitarbeitende erzeugen dann gleichzeitig, ohne aufeinander zu warten.
Was Leute dazu wissen wollen
Brauche ich dafür gleiche Hardware?
Nein. Die Rechner müssen nicht identisch sein – ein schwächerer Knoten übernimmt eben weniger. Sinnvoll ist eine anständige Netzverbindung zwischen ihnen, weil Daten hin- und hergehen.
Ist das dasselbe wie die Server-Edition?
Nein, das sind zwei verschiedene Dinge. Hyperspace bündelt Rechenleistung mehrerer Maschinen. Die Server-Edition regelt Menschen: mehrere Mitarbeiter mit eigenen Konten, Rollen und Grenzen.
Lohnt sich ein alter Rechner überhaupt?
Ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, was drin steckt. Eine alte Karte macht ein großes Bildmodell nicht schnell. Für nebenherlaufende Aufgaben und zum Entlasten des Haupt-PCs kann es sich aber lohnen.
Muss der Zweitrechner immer laufen?
Nein. Ist ein Knoten aus, arbeitet der Haupt-PC einfach allein weiter – es fällt nichts aus, es geht nur langsamer.
Das kann Qwirbel auch
Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.