QwirbelLokal & privat
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Läuft lokal auf deinem Gerät

Vertrag rein,
Antwort raus

Dokumente landen einfach im Chat: PDF, Word, Excel, PowerPoint, OpenDocument und RTF. Qwirbel liest sie auf deinem Rechner und beantwortet Fragen dazu – nichts wird zu einem Dienst hochgeladen.

Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS

Wie es funktioniert

Das Wichtigste in Kürze

Die üblichen Formate

PDF, Word, Excel, PowerPoint, OpenDocument und RTF werden direkt gelesen – kein Umwandeln, kein Zwischenschritt.

Fragen statt Blättern

„Was steht zur Kündigungsfrist drin?“ ist schneller als 40 Seiten überfliegen. Die Antwort kommt mit der Stelle, auf die sie sich stützt.

Mehrere Dokumente vergleichen

Drei Angebote nebeneinanderlegen und in eine Tabelle bringen lassen – inklusive Hinweis, wenn eines Äpfel mit Birnen vergleicht.

Ehrlich bei Scans

Ist ein PDF nur ein Foto ohne Textebene, sagt Qwirbel das – statt sich etwas auszudenken, das plausibel klingt.

Genauer hingeschaut

Was gelesen werden kann – und was nicht

Oben steht, welche Dateien gehen. Hier steht, wo die Grenze liegt und was mit dem Dokument passiert.

Welche Formate

PDF, Word, Excel, PowerPoint, OpenDocument und RTF. Du legst die Datei in den Chat, und Qwirbel arbeitet damit weiter – zusammenfassen, Fragen dazu beantworten, Stellen heraussuchen, Inhalte in eine andere Form bringen.

⚠ Ein reiner Scan hat keinen Text

Ein abfotografierter oder eingescannter Vertrag ist für den Rechner zunächst nur ein Bild – dort steht keine Textebene, die sich lesen ließe. Qwirbel sagt das offen, statt zu raten. Wer solche Dokumente regelmäßig hat, braucht vorher eine Texterkennung.

Was mit dem Dokument passiert

Es bleibt auf deinem Rechner. Es wird nicht hochgeladen, nicht bei einem Anbieter zwischengespeichert und nicht für ein Training verwendet. Genau das ist der Punkt bei Verträgen, Krankenakten oder Personalunterlagen – Unterlagen, die man einem Cloud-Dienst nicht geben darf oder will.

Wie viel auf einmal geht

Das hängt am Kontextfenster des Modells, und das wiederum an der Karte. Ein sehr langes Dokument kann das Fenster sprengen – dann arbeitet Qwirbel abschnittsweise. Bei 90 Prozent Auslastung wird erst gesichert, statt still abzuschneiden.

Wenn es ins Wissen soll

Dokumente, die du öfter brauchst, gehören nicht in jeden Chat, sondern ins Wissen. Dann durchsucht der Agent sie bei Bedarf selbst, ohne dass du sie jedes Mal neu anhängst.

Häufige Fragen

Was Leute dazu wissen wollen

Verlässt das Dokument meinen Rechner?

Nein. Gelesen wird lokal. Nur wenn du für die Antwort bewusst ein externes Modell gewählt hast, geht der betreffende Textausschnitt dorthin – die Datei selbst bleibt bei dir.

Kann er auch gescannte Papiere lesen?

Nur, wenn eine Textebene vorhanden ist. Bei einem reinen Scan sagt er ehrlich Bescheid, statt zu raten. Für solche Fälle braucht es vorher eine Texterkennung.

Wie groß dürfen die Dateien sein?

Es gibt keine Tarifgrenze. Die praktische Grenze ist, wie viel Text das gewählte Modell auf einmal überblicken kann – bei sehr langen Dokumenten lohnt es, gezielt nach Abschnitten zu fragen.

Darf ich das mit Kundendaten machen?

Genau dafür ist der lokale Betrieb da: Es gibt keinen Auftragsverarbeiter, weil die Daten das Haus nicht verlassen. Ob ein konkreter Vorgang zulässig ist, bleibt deine Entscheidung – wir beraten nicht rechtlich.

Das kann Qwirbel auch

Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.

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Erst ansehen, dann entscheiden Die komplette Qwirbel-Oberfläche läuft direkt im Browser – ohne Installation, ohne Konto, mit Beispieldaten.
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