QwirbelLokal & privat
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Läuft lokal auf deinem Gerät

Dein Rechner arbeitet,
du sitzt im Zug

Die Begleit-App verbindet dein Handy mit dem Qwirbel auf deinem PC. Gekoppelt wird per QR-Code im eigenen Netz – ohne Konto bei uns und ohne fremde Cloud dazwischen.

Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS

Wie es funktioniert

Das Wichtigste in Kürze

Kopplung per QR

Einmal scannen, fertig. Kein Konto, keine Anmeldung bei einem Dienst – die Verbindung läuft zwischen deinen eigenen Geräten.

Derselbe Chat auf beiden Geräten

Arbeitet der PC gerade an einer Antwort, siehst du das auch am Handy – samt Stopp-Knopf, der von überall wirkt.

Bildschirm spiegeln

Du siehst, was auf dem Rechner läuft, und kannst eingreifen, statt nur zu lesen.

Eigene Größe fürs Handy

Darstellung und Schriftgröße gelten pro Gerät. Das Handy darf also anders eingestellt sein als der PC.

So sieht das aus

So sieht es auf dem Handy aus

Qwirbel im Handy-Layout mit Chat-Reitern und Werkzeug-Schaltern
Dieselbe Oberfläche, für den kleinen Bildschirm gebaut: Chat-Reiter oben, das Ansicht-Fenster mit den laufenden Agenten, unten die Eingabezeile mit denselben Werkzeug-Schaltern wie am PC. Selbst ausprobieren →
Genauer hingeschaut

Wie die Verbindung zum Rechner zustande kommt

Oben steht, was die App kann. Hier steht, wie sie sich verbindet und was dabei über welche Leitung geht.

Gekoppelt wird einmal, per QR-Code

Ein Code auf dem Bildschirm, einmal abscannen – danach finden sich Handy und Rechner von allein. Es gibt kein Konto, keine Registrierung und keinen Vermittlungsdienst dazwischen. Wären welche beteiligt, liefe dein Bildschirminhalt über deren Leitung.

Was übertragen wird

Das Bild deines Rechners und deine Eingaben – direkt zwischen den beiden Geräten. Der Finger übernimmt die Maus, du kannst tippen und klicken wie am Gerät selbst. Praktisch, wenn ein Auftrag noch läuft und du schon unterwegs bist.

Von unterwegs statt nur zu Hause

Im selben WLAN funktioniert es ohne weiteres Zutun. Von außen führt der Weg über ein VPN – dann bist du technisch wieder im selben Netz, nur von weiter weg. Es wird ausdrücklich kein Zugang im offenen Internet aufgemacht.

Was das Handy NICHT tut

Es rechnet nicht mit. Die Modelle laufen weiter auf dem Rechner; das Handy zeigt und steuert. Deshalb braucht es auch kein starkes Gerät – die Anforderungen liegen bei denen einer gewöhnlichen App.

Wenn die Verbindung abreißt

Der Rechner arbeitet weiter. Ein laufender Auftrag hängt nicht am Handy – du siehst beim nächsten Verbinden einfach, wie weit er gekommen ist.

Häufige Fragen

Was Leute dazu wissen wollen

Läuft die KI dann auf dem Handy?

Nein. Gerechnet wird auf deinem PC – das Handy ist die Fernbedienung. Deshalb braucht es auch kein starkes Telefon.

Geht das auch von unterwegs, nicht nur im WLAN?

Im eigenen Netz ist es am einfachsten. Von unterwegs geht es über einen sicheren Tunnel zu deinem Rechner; das richtest du bewusst ein, es ist nicht standardmäßig offen.

Gibt es die App auch für iPhone?

Die Begleit-App ist für Android. Für andere Geräte lässt sich die Oberfläche im Browser öffnen, wenn dein PC im Netz erreichbar ist.

Was passiert, wenn der PC aus ist?

Dann passiert nichts – es gibt keinen Server im Hintergrund, der weiterarbeitet. Genau das ist der Punkt an lokaler KI.

Das kann Qwirbel auch

Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.

Lokales LLMMehrere PCs zu einem KI-Cluster verbinden (Hyperspace)KI-Stimme lokal
Erst ansehen, dann entscheiden Die komplette Qwirbel-Oberfläche läuft direkt im Browser – ohne Installation, ohne Konto, mit Beispieldaten.
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