Kein Terminal, keine Sucherei –
es richtet sich selbst ein
Die häufigste Sorge vor dem Kauf ist nicht der Preis, sondern: „Kriege ich das überhaupt installiert?“ Qwirbel führt dich beim ersten Start durch die Einrichtung und erledigt die Schritte selbst – vom passenden Modell bis zur Bildgenerierung.
Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS
Das Wichtigste in Kürze
Erste Frage: komplett lokal?
Gleich beim Start entscheidest du, ob nichts den PC verlassen soll. Sagst du ja, werden alle Cloud-Anbieter überall ausgeblendet – später jederzeit umstellbar.
„Passt auf meine Karte“
Qwirbel misst deinen Grafikspeicher und zeigt bei jedem Modell ehrlich an, ob es darauf läuft. Kein Herunterladen von 20 GB, die dann doch nicht starten.
Modelle per Klick
Statt Dateien von Hand in Ordner zu schieben: aussuchen, klicken, warten. Auch die ComfyUI-Basis für Bilder wird so geholt.
Ein Doppelklick je Gerät
Für Laptop, Firmen-Server und Zusatz-Rechner liegt je eine Einrichten-Datei bereit. Sie fragt im Fenster, was sie wissen muss, und prüft die Eingaben, bevor sie loslegt.
Einrichtung, Schritt für Schritt
Was der Assistent tatsächlich für dich erledigt
Oben steht, dass es sich selbst einrichtet. Hier steht Schritt für Schritt, was dabei passiert – und wo du selbst dran musst.
Was beim ersten Start geprüft wird
Der Assistent sieht nach, welche Hardware da ist, was bereits installiert ist und was fehlt. Er liest die Grafikkarte selbst aus – aus mehreren Quellen je nach System – und sagt bei jeder Zahl dazu, woher sie stammt. Findet er keine Karte, sagt er das, statt einen Wert zu raten.
Warum ComfyUI von dir kommt
ComfyUI steht unter der GPL. Diese Lizenz erlaubt es nicht, das Programm einfach mitzuliefern, ohne dass ihre Bedingungen auf das ganze Paket durchschlagen. Deshalb installierst du es selbst; der Assistent führt Schritt für Schritt hindurch und prüft danach, ob die Verbindung wirklich steht. Kommt keine Antwort, sagt Qwirbel das mit Grund, statt still auf einen geratenen Anschluss zu zeigen.
Modelle mit einem Klick, aber nicht blind
Chat-, Bild- und Stimm-Modelle lädst du aus dem Programm heraus in den richtigen Ordner. Vorher steht dabei, wie groß eine Fassung ist und ob sie auf deine Karte passt – und eine trägt die Empfehlung: die größte, die bei dir noch bequem läuft. Geladen wird ausschließlich aus geprüften Quellen.
Wohin die großen Dateien kommen
Modelle sind groß, oft zweistellige Gigabyte. Der Assistent schlägt einen Ablageort mit genug Platz vor, und du kannst ihn ändern – auch auf eine zweite Platte. Unter Einstellungen, Dateien und Speicher siehst du später jederzeit, was wo liegt, wie viel es belegt und was ein Löschen kosten würde.
Es ist kein einmaliger Vorgang
Die Einrichtung hat einen eigenen Reiter und lässt sich jederzeit erneut öffnen – etwa wenn eine neue Grafikkarte im Rechner steckt oder du etwas nachrüsten willst. Nach einem Update fragt Qwirbel genau einmal nach, womit Bilder entstehen sollen, weil sich so etwas ändert.
Was Leute dazu wissen wollen
Muss ich etwas mit der Kommandozeile machen?
Nein. Für den normalen Weg genügen Doppelklicks: einrichten, starten, fertig. Wer mag, darf natürlich weiterhin selbst Hand anlegen.
Warum muss ich ComfyUI selbst installieren?
Aus Lizenzgründen: ComfyUI steht unter der GPL und wird deshalb nicht mitgeliefert. Qwirbel führt dich aber durch die Schritte und lädt die passenden Modelle in den richtigen Ordner – ohne Suchen im Netz.
Was, wenn meine Grafikkarte zu schwach ist?
Textmodelle laufen zur Not auch auf der CPU, nur langsamer. Für Bilder ist eine GPU praktisch Pflicht. Wenn die Karte für die großen Aufgaben nicht reicht, kannst du einen eigenen API-Schlüssel hinterlegen – oder es lokal klein halten.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Das hängt an deiner Leitung: Die Schritte selbst sind schnell, das Herunterladen der Modelle ist der lange Teil. Qwirbel zeigt dabei an, was gerade passiert, statt still zu warten.
Das kann Qwirbel auch
Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.