KI-Videos erzeugen –
lokal aus deinem Bild
Aus einem Standbild wird bei Qwirbel ein bewegter Clip – gerechnet auf deiner eigenen Hardware. Auch längere Sequenzen sind möglich, indem mehrere Abschnitte aneinandergehängt werden.
Ab 30 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS
Das Wichtigste in Kürze
Bild zu Video
Ein erzeugtes oder eigenes Bild wird zum Ausgangspunkt für einen Clip (WAN 2.2).
Längere Sequenzen
Über Endframe-Ketten lassen sich Abschnitte aneinanderreihen, statt bei wenigen Sekunden aufzuhören.
Stapelverarbeitung
Mehrere Aufträge hintereinander abarbeiten lassen, statt jeden einzeln zu starten.
Klare Grenzen
Auflösung, Bildrate und Länge lassen sich fest einstellen, damit nichts deine Karte sprengt.
Was Leute dazu wissen wollen
Wie lang darf ein Video werden?
Ein einzelner Durchlauf erzeugt eine kurze Sequenz. Für längere Clips gibt es Endframe-Ketten: Das letzte Bild eines Abschnitts wird zum ersten des nächsten, so entsteht eine durchgehende Bewegung. Wie weit du gehen kannst, hängt vor allem an Grafikspeicher und Geduld.
Was braucht meine Hardware?
Video ist der anspruchsvollste Teil. Eine Grafikkarte ist Voraussetzung, und mehr Grafikspeicher bedeutet höhere Auflösung und längere Clips. In den Einstellungen gibt es Voreinstellungen je Kartengröße sowie einen Schalter, der nach dem Erzeugen den Speicher wieder vollständig freigibt.
Kann ich Text direkt zu Video machen?
Der Weg führt über ein Bild: Qwirbel erzeugt zunächst ein Standbild aus deiner Beschreibung, daraus entsteht dann die Bewegung. Das gibt dir die Kontrolle, wie das Ausgangsbild aussieht, bevor gerechnet wird.
Läuft das wirklich ohne Internet?
Ja. Sind die Modelle einmal geladen, wird für die Erzeugung keine Verbindung benötigt. Nichts von dem, was du erzeugst, verlässt den Rechner.
Das kann Qwirbel auch
Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.