KI-Videos erzeugen –
lokal aus deinem Bild
Aus einem Standbild wird bei Qwirbel ein bewegter Clip – gerechnet auf deiner eigenen Hardware. Auch längere Sequenzen sind möglich, indem mehrere Abschnitte aneinandergehängt werden.
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Das Wichtigste in Kürze
Bild zu Video
Ein erzeugtes oder eigenes Bild wird zum Ausgangspunkt für einen Clip (WAN 2.2).
Längere Sequenzen
Über Endframe-Ketten lassen sich Abschnitte aneinanderreihen, statt bei wenigen Sekunden aufzuhören.
Stapelverarbeitung
Mehrere Aufträge hintereinander abarbeiten lassen, statt jeden einzeln zu starten.
Klare Grenzen
Auflösung, Bildrate und Länge lassen sich fest einstellen, damit nichts deine Karte sprengt.
Video-Einstellungen im Chat
Was beim Erzeugen wirklich passiert
Oben steht, was geht. Hier steht, womit – Modellfamilien, Grafikspeicher, Sekunden. Aufklappen, wenn du es genau wissen willst.
Welche Modelle Video können
WAN 2.1 und 2.2 sind die Arbeitspferde, dazu WAN Animate und VACE für Bewegungsübertragung, HunyuanVideo und LTX-2.3. Für Ton gibt es ACE-Step. Alle laufen lokal über ComfyUI, alle kommen aus geprüften Quellen. Welche Fassung auf deine Karte passt, zeigt derselbe Filter wie bei den Bildmodellen – mit Größe, Einschätzung und einem ehrlichen Satz dazu.
Warum Video mehr verlangt als ein Bild
Ein Video ist nicht ein Bild, sondern viele – und das Modell muss sie zusammenhängend rechnen, damit die Bewegung stimmt. Der Grafikspeicher füllt sich also nicht mit einem Bild, sondern mit einer ganzen Folge. Deshalb steht bei zwei besonders speicherhungrigen Abläufen eine Warnung, bevor du sie startest, statt dass du nach Minuten enttäuscht wirst.
Aus wenigen Sekunden werden längere Szenen
Die meisten Abläufe erzeugen kurze Clips. Qwirbel kann sie aneinanderhängen, indem das letzte Bild des einen zum Startbild des nächsten wird – so entsteht eine durchgehende Szene statt einer Sammlung von Schnipseln. Das lässt sich stapelweise abarbeiten: mehrere Clips hintereinander, ohne dass du dabeisitzen musst.
Was du fest einstellen kannst
Auflösung, Rechenschritte, Bilder pro Sekunde und Länge in Sekunden lassen sich je Ablauf hart begrenzen. Das ist mehr als Bequemlichkeit: Ein zu groß geratener Auftrag blockiert die Grafikkarte für Minuten, und genau das verhindert die Grenze. Wer eigene ComfyUI-Abläufe mitbringt, setzt dort dieselben Schranken.
Ton bleibt erhalten
Wird ein fertiges Video hochskaliert, läuft jedes Einzelbild durch das Modell – die Tonspur wird dabei übernommen und nicht neu gerechnet. Qwirbel nimmt dafür nie einen Hochskalierer, der nur zu einem bestimmten Video-Modell gehört.
Wo die Dateien landen
Auf deiner Platte, in deinem Ausgabeordner, als gewöhnliche Videodatei. Kein Upload, keine Wasserzeichen, keine Kontingente – und keine Frage danach, was du damit vorhast.
Was Leute dazu wissen wollen
Wie lang darf ein Video werden?
Ein einzelner Durchlauf erzeugt eine kurze Sequenz. Für längere Clips gibt es Endframe-Ketten: Das letzte Bild eines Abschnitts wird zum ersten des nächsten, so entsteht eine durchgehende Bewegung. Wie weit du gehen kannst, hängt vor allem an Grafikspeicher und Geduld.
Was braucht meine Hardware?
Video ist der anspruchsvollste Teil. Eine Grafikkarte ist Voraussetzung, und mehr Grafikspeicher bedeutet höhere Auflösung und längere Clips. In den Einstellungen gibt es Voreinstellungen je Kartengröße sowie einen Schalter, der nach dem Erzeugen den Speicher wieder vollständig freigibt.
Kann ich Text direkt zu Video machen?
Der Weg führt über ein Bild: Qwirbel erzeugt zunächst ein Standbild aus deiner Beschreibung, daraus entsteht dann die Bewegung. Das gibt dir die Kontrolle, wie das Ausgangsbild aussieht, bevor gerechnet wird.
Läuft das wirklich ohne Internet?
Ja. Sind die Modelle einmal geladen, wird für die Erzeugung keine Verbindung benötigt. Nichts von dem, was du erzeugst, verlässt den Rechner.
Das kann Qwirbel auch
Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.