Lokale KI für Unternehmen –
ohne Cloud, ohne Abo.
Eure Mitarbeitenden nutzen KI längst – die Frage ist nur, wohin die Daten dabei fließen. Qwirbel Server bringt Chat, Agenten und Medien-Generierung auf eure eigenen Rechner: mit getrennten Konten, Rollen und Audit-Log. Läuft auf Windows, Linux und macOS.
Einmalzahlung statt Lizenzgebühr pro Kopf und Monat. Nach der Aktivierung arbeitet Qwirbel offline.
Cloud-KI verlagert eure Daten nach außen
Jede Anfrage an einen Cloud-Dienst ist eine Übermittlung an einen Dritten. Bei Kundendaten, Verträgen oder Quellcode zieht das den ganzen Apparat nach sich: Auftragsverarbeitung, Drittlandtransfer, Löschkonzept, Auskunftsfähigkeit. Läuft die KI lokal, entsteht diese Übermittlung gar nicht.
Daten bleiben im Haus
Prompts, Dokumente und Ergebnisse verlassen den Rechner nicht. Es entsteht keine Übermittlung an einen Auftragsverarbeiter.
Getrennte Konten je Mitarbeiter
Eigene Chats, Ordner, Wissensbestände und Profile – ohne dass sich Kolleginnen und Kollegen ins Gehege kommen.
Rollen und Rechte
IT-Admin gegenüber Mitarbeitenden; je Konto steuerbar, welche Modelle erlaubt sind, dazu Tages-Limits und Autonomie-Stufe.
Audit-Log
Nachvollziehbar, wer wann was gemacht hat – mit Filter je Nutzer.
Flotte im Blick
Verbundene Rechner als Übersicht mit Live-Status.
Einmal zahlen
Keine Lizenzgebühr pro Kopf und Monat für die KI selbst.
Lokale KI im Unternehmen – kurz erklärt
Was bedeutet „lokale KI“ überhaupt?
Lokale KI heißt: Das Sprachmodell läuft auf euren eigenen Rechnern statt in einem fremden Rechenzentrum. Eingaben, Dokumente und Ergebnisse verlassen das Gerät nicht. Es gibt keinen Anbieter, der mitliest, und keine Verbindung, die ausfallen kann. Der Gegenentwurf ist Cloud-KI, bei der jede Anfrage an einen externen Dienst geschickt wird.
Warum ist das für Unternehmen wichtig?
Sobald Mitarbeitende Kundendaten, Verträge oder Quellcode in eine Cloud-KI eingeben, ist das eine Datenübermittlung an einen Dritten – mit allem, was die DSGVO daran knüpft: Auftragsverarbeitungsvertrag, Prüfung des Drittlandtransfers, Löschkonzept, Auskunftsfähigkeit. Läuft die KI lokal, entsteht diese Übermittlung gar nicht erst. Das ist der einfachere Weg, nicht der kompliziertere.
Was kostet lokale KI im Vergleich zu einem Cloud-Abo?
Cloud-Dienste rechnen üblicherweise pro Nutzer und Monat ab – die Kosten wachsen also mit dem Team und laufen dauerhaft weiter. Qwirbel Server ist eine Einmalzahlung; danach fallen für die KI selbst keine laufenden Gebühren an. Was ihr stattdessen braucht, ist passende Hardware: Für größere Modelle und Medien-Generierung ist eine Grafikkarte sinnvoll.
Braucht jeder Mitarbeiter einen eigenen Lizenzschlüssel?
Nein. Qwirbel Server ist für Mehrbenutzer-Betrieb gebaut: getrennte Konten mit eigenen Chats, Ordnern, Wissensbeständen und Profilen, dazu Rollen (IT-Admin gegenüber Mitarbeitenden) und Rechte je Konto – etwa welche Modelle nutzbar sind, Tages-Limits oder die Autonomie-Stufe des Agenten.
Wie behält die IT den Überblick?
Über ein Audit-Log (wer hat was gemacht, mit Filter je Nutzer), die Flottenübersicht der verbundenen Rechner mit Live-Status und einen konfigurierbaren Inhaltsfilter. Fernzugriff für einzelne Mitarbeitende lässt sich über VPN bzw. Tailscale einrichten.
Funktioniert das wirklich ohne Internet?
Ja. Einmalig wird der Lizenzschlüssel online aktiviert – dabei wird er an das Gerät gebunden. Danach arbeitet Qwirbel dauerhaft offline; es ist kein weiterer Serverkontakt nötig. Externe KI-Anbieter lassen sich optional zuschalten, das ist aber eine freie Entscheidung und keine Voraussetzung.
Auf welchen Systemen läuft das?
Auf Windows, Linux und macOS – dieselbe Anwendung, derselbe Funktionsumfang, derselbe Lizenzschlüssel.
Einmal kaufen, im ganzen Haus nutzen
Qwirbel Server für 150 € – Mehrbenutzer, Rollen, Audit-Log und Flottenübersicht. Für einzelne Arbeitsplätze gibt es Qwirbel Normal ab 30 €.