QwirbelLokal & privat
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Läuft lokal auf deinem Gerät

KI-Chat mit lokalem Sprachmodell –
offline und privat

Qwen, Gemma, Llama, GLM und weitere laufen direkt auf deinem Rechner. Deine Gespräche werden nirgends gespeichert außer bei dir, und niemand trainiert daran mit.

Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS

Wie es funktioniert

Das Wichtigste in Kürze

Modelle per Klick

Ein Katalog mit rund 50 Varianten; der Filter blendet aus, was nicht in deinen Grafikspeicher passt.

Pro Nachricht wählbar

Für jede Anfrage lässt sich entscheiden, welches Modell antworten soll.

Denk-Modus

Bei Denkmodellen siehst du den Gedankengang live, bevor die Antwort kommt.

Auch ohne Grafikkarte

Sehr große Modelle lassen sich im Arbeitsspeicher rechnen, wenn sie nicht in den Grafikspeicher passen.

Werkzeuge auch ohne Cloud

Ab rund 25 Milliarden Parametern greift ein lokales Modell im Chat sicher zu Werkzeugen, Websuche und Web-Lesen – die Werkzeug-Liste im Prompt ist dafür bewusst kompakt gehalten.

So sieht das aus

Modelle holen, ohne zu suchen

Modell-Store in Qwirbel mit Angabe, was auf die eigene Karte passt
Der Modell-Store zeigt bei jedem Modell, ob es auf deine Grafikkarte passt – Herunterladen per Klick, kein Schieben von Dateien in Ordner. Selbst ausprobieren →
Genauer hingeschaut

Was ein lokales Modell wirklich leistet

Oben steht, dass es offline läuft. Hier steht, was das im Alltag heißt – Größen, Grenzen und was sich mit welcher Karte ausgeht.

Welche Modelle und wie groß

Qwen, Gemma und Llama sind die gängigen Familien, dazu rund fünfzig Varianten in der Bibliothek. Zur Einordnung aus dem Programm selbst: qwen3:8b belegt 5,2 GB, llama3.1:8b 4,9 GB, gemma3:12b 8,1 GB, qwen3:14b 9,0 GB. Der Filter blendet aus, was ohnehin nicht auf deine Karte passt, und empfiehlt die größte Fassung, die bei dir noch bequem läuft.

Werkzeuge auch ohne Cloud – mit einer Größenschwelle

Seit v2.7.7 dürfen auch lokale Modelle Werkzeuge benutzen. Ab etwa 25 Milliarden Parametern bekommt ein Modell im Chat die Werkzeugliste; unter 30 Milliarden eine gekürzte Kern-Liste mit rund 18 Werkzeugen (3,4 KB statt 52 KB), weil kleinere Modelle sonst anfangen, Aufrufe zu erfinden. Ab 30 Milliarden und bei Cloud-Modellen gibt es die volle Liste.

Wie groß das Gedächtnis ist – und warum es schwankt

Das Kontextfenster wird gerechnet aus zwei Dingen: was das Modell kann, und was neben ihm noch auf die Karte passt. Der kleinere Wert gewinnt. Neben einem sehr großen Modell bleibt entsprechend wenig übrig. Wer ein großes Fenster will, nimmt ein kleineres Modell, eine größere Karte oder lagert aus – eine feste hohe Zahl wäre eine Zusage, die die Hardware nicht hält.

Wenn der Verlauf voll wird

Bei 90 Prozent Auslastung sichert Qwirbel erst, statt still abzuschneiden. Angeheftete Zeilen überleben das Kürzen. Wie viele Nachrichten das Kurzzeitgedächtnis hält, lässt sich seit v2.9.2 selbst einstellen – Standard sind fünfzehn. Mehr hilft bei „mach noch eins", kostet aber bei jeder Antwort Marken.

Was offline wirklich bedeutet

Nach der einmaligen Aktivierung kannst du die Netzwerkverbindung trennen und weiterarbeiten. Es gibt keinen Dienst, der antworten müsste, damit das Programm startet, keine Warteschlange, wenn andere gerade viel nutzen, und keine Inhaltsfilter eines fremden Anbieters, die dir bei einem harmlosen Text die Antwort verweigern.

Wann sich ein Cloud-Schlüssel lohnt

Wenn deine Karte für eine Aufgabe nicht reicht, trägst du deinen eigenen Schlüssel ein und lässt dort rechnen – bei API-Betrieb bleibt deine Karte dann komplett frei, auch für Nebensächliches wie Chat-Namen. Der Schalter „Komplett lokal" schaltet alle Anbieter mit einem Klick wieder ab.

Häufige Fragen

Was Leute dazu wissen wollen

Welches Modell soll ich nehmen?

Das hängt an deiner Hardware. Der Modell-Katalog blendet mit dem Filter „Passt auf meine Karte“ alles aus, was nicht in deinen Grafikspeicher passt – so wählst du nicht ins Blaue. Kleinere Modelle antworten schneller, größere gründlicher.

Können lokale Modelle auch Werkzeuge benutzen, oder brauche ich dafür einen API-Schlüssel?

Sie können es, und ein Schlüssel ist dafür nicht nötig. Im Chat greift ein lokales Modell ab rund 25 Milliarden Parametern zuverlässig zu Werkzeugen, Websuche und Web-Lesen. Bei uns läuft dafür Gemma 26B als GGUF in einer starken Quantisierung (Q2) über die mitgelieferte Engine Klecks – es muss also nicht die größte Fassung des Modells sein, und dadurch passt es auch auf eine mittlere Grafikkarte. In Work und Code bekommen Modelle unter 30 Milliarden eine kompakte Kern-Liste mit den wichtigsten Werkzeugen, größere lokale Modelle und Cloud-Anbieter die vollständige. Der Grund ist einfach: Eine sehr lange Werkzeug-Liste im Prompt bringt kleinere Modelle zum Stolpern.

Brauche ich ein Benutzerkonto?

Nein. Es gibt keine Anmeldung und keine Kontopflicht. Der Lizenzschlüssel wird einmalig an das Gerät gebunden, danach arbeitet Qwirbel offline weiter.

Werden meine Chats zum Training verwendet?

Nein. Die Gespräche liegen auf deinem Rechner. Es gibt keine Übertragung an uns, und es findet kein Training mit deinen Inhalten statt.

Kann ich trotzdem Cloud-Modelle nutzen?

Ja, das ist optional: Mit einem eigenen Schlüssel lassen sich externe Anbieter einbinden. Das ist deine freie Entscheidung – für den Betrieb ist es nicht nötig, und Bild-, Video- und Musikerzeugung bleiben in jedem Fall lokal.

Das kann Qwirbel auch

Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.

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