„Es ruckelt“ genügt –
er misst und stellt nach
Qwirbel sitzt nicht in einem Browser-Tab, sondern auf deinem Rechner. Deshalb kann er Programme starten, Fenster anfassen und beim Spielen nachregeln – und sagt dir jedes Mal, was er verändert hat.
Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS
Das Wichtigste in Kürze
Spiele wirklich starten
Qwirbel liest deine Steam- und Epic-Bibliothek und startet über den jeweiligen Launcher – auch wenn das Spiel auf einer anderen Festplatte liegt.
Messen statt raten
Sagst du, dass es hakt, misst er erst, verstellt dann genau eine Sache und misst erneut. So bleibt nachvollziehbar, was gewirkt hat.
Er nimmt nur Last weg
Leistung wegnehmen darf er allein. Sich mehr nehmen nur, wenn du es ausdrücklich sagst – und auf Zuruf dreht er alles zurück.
Fenster und Bildschirme
Er sieht sich an, was auf dem Bildschirm los ist, und kann Fenster dorthin bringen, wo du sie brauchst – auch bei mehreren Monitoren.
Was beim „es ruckelt“ tatsächlich passiert
Oben steht, was Qwirbel tut. Hier steht, nach welchem Verfahren – und was es ausdrücklich nicht kann.
Messen, EINEN Regler ändern, nachmessen
Das ist das ganze Verfahren, und es ist bewusst so langsam. Wer fünf Einstellungen gleichzeitig ändert, weiß hinterher nicht, welche geholfen hat. Qwirbel ändert eine, misst nach und behält, was wirkt – oder nimmt es zurück.
Wie gestartet wird
Über Steam und Epic, also über die Wege, die ohnehin da sind. Es wird kein eigener Starter dazwischengeschoben und nichts in den Autostart eingetragen – seit v1.26 trägt Qwirbel grundsätzlich nichts mehr dort ein, weil genau dieses Muster Virenscanner auf den Plan ruft.
⚠ Es ersetzt keine bessere Grafikkarte
Was fehlt, kann keine Einstellung herbeizaubern. Das Verfahren holt heraus, was in deinem Rechner steckt, und sagt ehrlich, wenn nichts mehr geht. Ein Werkzeug, das bei jeder Hardware „jetzt läuft es" behauptet, wäre nicht ehrlich.
Was dabei über den Rechner bekannt wird
Qwirbel liest aus, was für Hardware da ist, um überhaupt messen zu können – auf dem Gerät. Es gibt keine Übersicht bei uns, in der stünde, welche Spiele du hast oder wie dein Rechner ausgestattet ist.
Wo die Grenze zum Agenten liegt
Das Ganze läuft als Auftrag an den Agenten, mit denselben Rechte-Stufen wie alles andere. Vor allem, was sich nicht zurücknehmen lässt, wird gefragt – auch beim Ändern von Spieleinstellungen.
Was Leute dazu wissen wollen
Findet er ein Spiel auch außerhalb von Steam?
Er sucht danach. Findet er ein Programm nicht, sagt er das – statt ersatzweise ein Video im Browser zu öffnen, wie es früher passieren konnte.
Verstellt er heimlich meine Einstellungen?
Nein. Was verändert wurde, sagt er, und ein Wort genügt zum Zurückdrehen. Mehr Leistung nimmt er sich nur auf ausdrückliche Ansage.
Bringt das im Spiel wirklich etwas?
Ehrlich: Es ersetzt keine bessere Grafikkarte. Es hilft dort, wo Hintergrundlast, ungünstige Einstellungen oder vollgelaufener Grafikspeicher bremsen – und genau das findet er zuverlässiger als das Bauchgefühl.
Läuft das nur unter Windows?
Das Starten über die Launcher ist auf Windows am rundesten, weil dort die Bibliotheken liegen. Qwirbel selbst läuft auch unter Linux und macOS.
Das kann Qwirbel auch
Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.