Sie kennt deine Unterlagen –
und deinen Ton
Ein Modell von der Stange weiß nichts über deine Firma, deine Kunden oder deine Art zu schreiben. In Qwirbel legst du eigenes Wissen ab und trainierst Profile mit Beispielen – beides bleibt auf deinem Gerät.
Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS
Das Wichtigste in Kürze
Eigenes Wissen ablegen
Deine Unterlagen kommen in ein eigenes Wissens-System, auf das Qwirbel zurückgreift – ohne dass etwas hochgeladen wird.
Profile mit Beispielen
Ein paar gute Beispiele genügen, damit Antworten in deinem Ton herauskommen statt in Behördendeutsch. Profile lassen sich getrennt anlegen und wechseln.
Bilder verstehen
Ein Bildmodell beschreibt, was auf einem Foto oder Screenshot zu sehen ist – nützlich für Belege, Fehlermeldungen und Vorlagen.
Diktieren statt tippen
Spracherkennung nimmt auf und schreibt mit. Seit der schlanken Engine braucht das nur noch einen Bruchteil des früheren Arbeitsspeichers.
Profile bestimmen den Ton
Wie Wissen und Stil tatsächlich wirken
Oben steht, was es tut. Hier steht, wie – und vor allem, was dabei NICHT passiert.
⚠ Das Modell wird dabei nicht verändert
Weder dein Wissen noch dein Stil verändern die Modellgewichte – es findet kein Nachtrainieren statt. Beides wird zur Laufzeit beigelegt: Der Agent durchsucht dein Wissen und bekommt deine Beispiele mitgegeben. Der Unterschied ist wichtig, denn er bedeutet auch: Du kannst alles jederzeit wieder herausnehmen, und nichts davon steckt unwiderruflich in einer Datei.
Was du ablegen kannst
Handbücher, Notizen, Verträge, Protokolle. Bei Bedarf durchsucht der Agent sie und antwortet daraus, statt zu raten. Für Firmen ist das der Unterschied zwischen einer allgemeinen Antwort und einer, die eure Regeln kennt – ohne dass diese Regeln zu einem Anbieter wandern.
Wie der Stil übernommen wird
Du zeigst ein paar Beispiele deiner Schreibweise, und Qwirbel hält sich daran. Mehrere Profile nebeneinander sind möglich, etwa eines für Kunden und eines für den internen Gebrauch. Umschalten kostet keinen Neustart.
Das Langzeitgedächtnis ist einsehbar
Was Qwirbel sich über dich merkt – Vorlieben, wiederkehrende Ziele, Zusammenhänge – kannst du ansehen, ändern und löschen. Es liegt bei dir auf der Platte, nicht in einem Konto. Ein Programm, das sich Dinge merkt, ohne dass man hineinsehen kann, wäre genau das, wogegen Qwirbel sonst antritt.
Getrennt je Konto
In der Server-Edition hat jedes Konto sein eigenes Wissen und seine eigenen Profile. Es gibt keinen gemeinsamen Topf, aus dem alle lesen – sonst stünde das Wissen einer Abteilung in den Antworten einer anderen.
Was Leute dazu wissen wollen
Werden meine Unterlagen irgendwohin hochgeladen?
Nein. Wissen, Profile und Chats liegen auf deinem Gerät. Nur wenn du ausdrücklich einen externen Anbieter für die Antwort einträgst, geht der Text dieser Anfrage dorthin – Dateien und Wissen bleiben trotzdem lokal.
Ist das ein echtes Nachtrainieren des Modells?
Nein, und das ist ehrlich wichtig: Es werden keine Modellgewichte verändert. Gearbeitet wird mit Beispielen und deinem Wissen als Kontext. Das reicht für Stil und Fachbegriffe – es macht aus einem kleinen Modell aber kein großes.
Wie viel Wissen kann ich ablegen?
Die Grenze ist dein Speicherplatz, nicht ein Tarif. Große Sammlungen wollen aber ordentlich sortiert sein, sonst findet die Suche das Falsche.
Bleibt das nach einem Update erhalten?
Ja. Deine Daten liegen getrennt vom Programm. Ein Update tauscht die Anwendung, nicht deine Inhalte.
Das kann Qwirbel auch
Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.