QwirbelLokal & privat
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Läuft lokal auf deinem Gerät

KI für Wohngruppen, Heime
und Einrichtungen

Qwirbel Server läuft auf einem Rechner in eurem Haus. Jedes Kind, jeder Jugendliche und jede Betreuungskraft bekommt ein eigenes Konto mit eigenen Chats – und nichts davon verlässt das Gebäude. Genau das macht den Unterschied, wenn es um Daten von Minderjährigen geht.

Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS

Wie es funktioniert

Das Wichtigste in Kürze

Ein eigenes Konto je Kind

Jedes Konto hat eigene Chats, eigene Ordner und eigenes Wissen – getrennt voneinander. Angemeldet wird sich mit Name und Passwort.

Hilfe bei Hausaufgaben

Erklären statt vorsagen, Vokabeln abfragen, Texte besprechen, Referate strukturieren – und das auch ohne Internetverbindung.

Ihr bestimmt die Grenzen

Je Konto lassen sich Modelle, Tageslimits, Rechte-Stufe und der Inhaltsfilter einstellen; ein Konto lässt sich jederzeit sperren.

Nachvollziehbar für die Aufsicht

Ein Audit-Log hält fest, wer was gemacht hat – filterbar je Konto. Wichtig für die Aufsichtspflicht und für Elterngespräche.

Auf Tablets und Handys

Über die Begleit-App und den Fernzugriff im Haus-WLAN arbeiten die Geräte mit demselben Server – ohne fremde Cloud.

Ein Kauf, kein Abo je Kind

Die Server-Edition wird einmal gekauft. Es gibt keine laufenden Kosten pro Konto und keine Zählung nach Nutzungsminuten.

So sieht das aus

Was die Leitung sieht

Admin-Ansicht der Server-Edition mit Team-Konten und Render-Instanzen
Die IT-Ansicht der Server-Edition: wer gerade online ist, die Adresse zum Verbinden, Rolle und Inhaltsfilter, die Render-Instanzen – und darunter die Mitarbeiter-Konten mit eigenem Login und eigenen Chats. Selbst ausprobieren →
Genauer hingeschaut

Was das für die Einrichtung praktisch bedeutet

Oben steht, was möglich ist. Hier steht, was die Technik trägt – und was ausdrücklich Aufgabe der Menschen bleibt.

Getrennte Konten heißt wirklich getrennt

Jede Person bekommt ihren eigenen Bereich: eigene Chats, eigene Ordner, eigenes Wissen, eigene Profile. Niemand sieht die Unterhaltungen eines anderen – auch die Leitung nicht. Anmelden geht mit einem Passwort, ohne Benutzername und ohne E-Mail; das senkt die Hürde am ersten Tag und erspart der IT das Anlegen und Zurücksetzen von Zugängen.

Was sich je Konto einstellen lässt

Welche Modelle benutzt werden dürfen, wie viel am Tag verbraucht werden kann, wie selbstständig der Agent arbeiten darf, welche Filterstufe gilt – und im Ernstfall die Sperre. Eine Jugendliche kann damit andere Grenzen haben als eine Mitarbeiterin. Ein Protokoll hält fest, welches Konto welche Aktion ausgelöst hat, filterbar nach Person und Zeitraum.

⚠ Der Inhaltsfilter ist ein Werkzeug, keine Garantie

Es gibt fünf Stufen, Voreinstellung „moderat", einstellbar je Konto. Wir versprechen ausdrücklich keine Jugendschutz-Konformität und keine Kindersicherheit: Kein Filter erkennt jeden Fall, und pädagogische Begleitung ersetzt er nicht. Die Aufsicht bleibt Aufgabe der Einrichtung – der Filter nimmt ihr Arbeit ab, nicht die Verantwortung.

Der stärkste Punkt ist der Datenschutz

Daten Minderjähriger stehen unter besonderem Schutz (Art. 8 DSGVO). Weil Qwirbel auf einem Rechner im Haus läuft, verlassen Gespräche, Hausaufgaben und Notizen das Haus nicht. Für den Normalbetrieb entsteht damit keine Auftragsverarbeitung – es gibt keinen Dritten, der Daten verarbeitet. Wer zusätzlich ein Cloud-Modell zulässt, holt sich einen Anbieter ins Boot und braucht die üblichen Verträge; genau deshalb lässt sich diese Möglichkeit zentral abschalten.

Was die Technik voraussetzt

Ein Rechner im Haus als Server, die anderen verbinden sich dorthin. Homeoffice läuft über VPN im selben Netz, nicht über einen fremden Dienst. Wie viel Grafikspeicher nötig ist, hängt am Modell – die Systemvoraussetzungen nennen die Stufen samt Empfehlung zur Auslagerung.

Häufige Fragen

Was Leute dazu wissen wollen

Verlassen Daten der Kinder das Haus?

Nein. Das Sprachmodell läuft auf eurem Rechner; Chats, Dateien und Wissen liegen dort. Es gibt keine Konten bei einem KI-Anbieter und keine Übertragung an Dritte. Für Daten Minderjähriger (Art. 8 DSGVO) ist das der entscheidende Punkt – ihr müsst keine Einwilligung für eine Cloud-Verarbeitung einholen, weil keine stattfindet.

Ist das für Kinder sicher?

Es gibt einen Inhaltsfilter mit fünf Stufen (Standard „moderat“), Rechte-Stufen und Tageslimits je Konto sowie das Audit-Log. Das sind Werkzeuge, mit denen ihr den Rahmen setzt – eine Garantie ist es nicht, und Aufsicht ersetzt es nicht. Wie bei jedem Medium bleibt die pädagogische Begleitung eure Aufgabe. Wir versprechen hier bewusst nicht mehr, als die Software leisten kann.

Wie viele Konten sind möglich?

Die Server-Edition ist auf Mehrbenutzer-Betrieb ausgelegt; die Zahl der Konten ist nicht lizenzrechtlich begrenzt. Die praktische Grenze setzt eure Hardware: Wie viele gleichzeitig arbeiten können, hängt vor allem von der Grafikkarte ab.

Was brauchen wir dafür?

Einen Rechner mit Grafikkarte als Server (Windows oder Linux) und ein Netzwerk im Haus. Qwirbel richtet sich beim ersten Start weitgehend selbst ein – Modelle laden, Komponenten anbinden. Die Konten legt danach eine Betreuungskraft mit IT-Admin-Rolle an.

Können wir vorher reinschauen?

Ja. Die Demo im Browser zeigt die komplette Oberfläche mit Beispieldaten, inklusive der Team- und Konten-Verwaltung der Server-Edition – ohne Installation und ohne Konto.

Bekommen wir eine Rechnung für die Einrichtung?

Ja, die Rechnung kommt zusammen mit dem Lizenzschlüssel per E-Mail und lässt sich ganz normal verbuchen. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.

Das kann Qwirbel auch

Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.

Lokales LLMLokale KI-AgentenKI-Bilder lokal erstellen
Erst ansehen, dann entscheiden Die komplette Qwirbel-Oberfläche läuft direkt im Browser – ohne Installation, ohne Konto, mit Beispieldaten.
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