Sprachausgabe und Stimm-Klon –
komplett offline
Qwirbel liest Antworten mit natürlicher Stimme vor, klont auf Wunsch deine eigene aus einer kurzen Aufnahme und versteht Diktat. Alles davon läuft auf dem Gerät – keine Sprachdaten gehen nach draußen.
Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS
Das Wichtigste in Kürze
Natürliche Stimmen
Kokoro-Stimmen zur Auswahl, anhörbar und als Standard speicherbar.
Deine eigene Stimme
Aus einer kurzen Aufnahme (etwa 30 Sekunden) lässt sich ein eigener Stimm-Klon erzeugen.
Diktat statt tippen
Der Text steht schon beim Sprechen da, nicht erst nach dem Loslassen: Ein schnelles Modell schreibt mit, ein genaues bestätigt kurz darauf. Die Sprache lässt sich festlegen (Deutsch, Englisch oder automatisch) – mit der falschen Einstellung übersetzt eine Spracherkennung sonst still ins Englische.
Auf Zuruf
Mit dem Hotword „Hey Qwirbel“ holst du das Fenster nach vorn.
Stimmen wählen oder die eigene klonen
Vorlesen und Diktieren – wie es technisch läuft
Oben steht, was geht. Hier steht, womit gerechnet wird und wo die Hardware-Grenzen liegen.
Die Stimmen und woher sie kommen
54 fertige Stimmen stehen zur Auswahl, anhörbar bevor du dich entscheidest – männlich, weiblich, ruhiger, wacher. Was dir gefällt, speicherst du als Standard. Gerechnet wird auf deinem Gerät; es geht kein Text an einen Sprachdienst, und es funktioniert auch ohne Netz.
Deine eigene Stimme
Mit einer Aufnahme von etwa dreißig Sekunden entsteht eine Stimme, die klingt wie deine. Dafür braucht es passende Hardware – Qwirbel sagt vorher, ob deine reicht, statt es zu versuchen und zu scheitern. Die Aufnahme bleibt auf deinem Gerät und wird dort verarbeitet: Sie geht an keinen Dienst, der daraus etwas Eigenes lernen könnte.
Diktieren, während du sprichst
Der Text steht schon beim Sprechen da, nicht erst danach. Seit v1.27 läuft die Erkennung mit einem deutlich schlankeren Modell – rund 200 MB statt 1,5 GB, bei gleicher Verständlichkeit. Die Sprache ist wählbar (Deutsch, Englisch oder automatisch); mit der falschen Einstellung übersetzt die Erkennung sonst still ins Englische.
Ohne Hände starten
Das Weckwort holt das Fenster nach vorn und beginnt dasselbe Diktat wie der Mikrofonknopf. Es wird auf deinem Gerät erkannt – es gibt keine dauerhafte Verbindung zu einem Sprachdienst, der mithören würde.
Wohin der Ton geht
Die Stimme lässt sich gezielt auf die Lautsprecher legen, während alles andere im Headset bleibt. Praktisch, wenn nebenher eine Besprechung läuft oder jemand mithören soll, ohne dass du das Headset abnimmst.
Was Leute dazu wissen wollen
Werden meine Sprachaufnahmen irgendwohin gesendet?
Nein. Sowohl die Sprachausgabe als auch die Spracherkennung laufen lokal auf dem Gerät. Es gibt keinen Sprachdienst im Hintergrund, an den Aufnahmen übertragen würden – das ist der wesentliche Unterschied zu den Assistenten der großen Anbieter.
Wie gut wird der Klon meiner Stimme?
Für den Klon wird eine Aufnahme von etwa 30 Sekunden verwendet. Wie überzeugend das Ergebnis wird, hängt an der Aufnahmequalität und an deiner Hardware – es ist eine Nachbildung, kein perfektes Abbild.
Kann Qwirbel Antworten automatisch vorlesen?
Ja, das lässt sich einschalten; die Stimme ist frei wählbar. Es gibt außerdem eine Ausgabe-Zuordnung, mit der Qwirbels Stimme gezielt auf die Lautsprecher gelegt werden kann, während der Rest auf dem Headset bleibt.
Funktioniert das auch ohne Internet?
Ja. Sind die Sprachmodelle einmal geladen, arbeiten Vorlesen und Diktat vollständig offline.
Das kann Qwirbel auch
Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.