Dein Bild bewegt sich –
so wie im Beispielvideo
Motion-Control braucht zwei Dinge: ein Referenzbild (wer zu sehen ist) und ein Bewegungsvideo (wie es sich bewegen soll). Qwirbel überträgt den Bewegungsablauf aus dem Video auf dein Bild – lokal auf deiner Grafikkarte, ohne dass eines der beiden Medien den Rechner verlässt.
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Das Wichtigste in Kürze
Zwei Zutaten, ein Ergebnis
Bild = wer, Video = wie. Qwirbel prüft vorher, ob beides da ist, und sagt dir klar, was noch fehlt.
Aussehen getrennt steuerbar
Kleidung und Erscheinung kannst du zusätzlich beschreiben – die Bewegung kommt weiterhin aus dem Video.
Alles bleibt lokal
Weder dein Bild noch dein Bewegungsvideo werden hochgeladen. Auch offline nutzbar.
Grenzen selbst setzen
Auflösung, Dauer und Bilder pro Sekunde bestimmst du – oder du lässt Qwirbel eine sinnvolle Voreinstellung wählen.
Wer und wie – mehr braucht es nicht
Wie Bewegung von einem Video auf dein Motiv kommt
Oben steht, was dabei herauskommt. Hier steht, was die beiden Eingaben leisten und woran es scheitern kann.
Zwei Eingaben, zwei Rollen
Das Referenzbild beantwortet die Frage „wer" – dein Motiv, deine Figur. Das Bewegungsvideo beantwortet „wie" – der Ablauf, der übernommen werden soll. Im Programm sind die beiden Felder genau so beschriftet, damit die Zuordnung nicht zu raten ist.
Welche Modelle die Übertragung machen
WAN Animate und VACE sind dafür gebaut. Beide laufen lokal über ComfyUI und stehen als eigene Abläufe in der Workflow-Liste. Wie bei allen Video-Abläufen gilt: Der Filter zeigt, welche Fassung auf deine Karte passt.
Woran es scheitern kann
Je weiter dein Motiv von der Vorlage abweicht, desto schwerer wird die Übertragung – eine Bewegung, die auf einen menschlichen Körper gerechnet wurde, sitzt auf einer völlig anderen Form schlechter. Ein sauberes, gut ausgeleuchtetes Referenzbild bringt mehr als eine höhere Auflösung.
Was du begrenzen kannst
Auflösung, Schritte, Bilder pro Sekunde und Länge lassen sich fest einstellen. Motion-Control gehört zu den speicherhungrigeren Abläufen – wenn ein Ablauf viel Grafikspeicher braucht, warnt Qwirbel seit v2.8.0 vorher, statt hinterher zu enttäuschen.
Was mit den Dateien passiert
Referenzbild, Bewegungsvideo und Ergebnis bleiben auf deinem Rechner. Es geht nichts an einen Dienst – weder das Gesicht auf deinem Referenzbild noch das Video, aus dem die Bewegung stammt.
Was Leute dazu wissen wollen
Wie unterscheidet sich das von Bild-zu-Video?
Bei Bild-zu-Video erfindet das Modell die Bewegung selbst. Bei Motion-Control gibst du sie über ein Beispielvideo vor – das Ergebnis folgt diesem Ablauf.
Welche Hardware brauche ich?
Eine Grafikkarte mit ausreichend Speicher. Über die VRAM-Voreinstellungen lassen sich Auflösung, Länge und Bildrate an schwächere Karten anpassen.
Läuft das ohne Internet?
Ja. Nach der einmaligen Aktivierung und dem Laden der Modelle arbeitet Qwirbel vollständig offline.
Darf ich damit jedes Video als Vorlage nehmen?
Achte auf die Rechte am Ausgangsvideo und am abgebildeten Motiv sowie auf die Lizenz des verwendeten Modells. Das ist eine Einzelfallfrage – wir geben dazu keine Rechtsauskunft.
Das kann Qwirbel auch
Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.