Aufräumen und nachsehen,
was über dich draußen liegt
Der Privacy-Bereich ist ein eigener Werkzeugkasten: Müll finden, Autostart entrümpeln, Netzwerkverbindungen ansehen, offene Updates prüfen – und nachschauen, ob deine Adressen in bekannten Datenlecks auftauchen.
Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo · für Windows, Linux und macOS
Das Wichtigste in Kürze
Müll und App-Leichen
Temporäre Dateien, Reste deinstallierter Programme und Papierkorb-Inhalte werden aufgelistet – du entscheidest, was weg darf.
Autostart entrümpeln
Was startet ungefragt mit? Die Liste zeigt es, und Einträge lassen sich abschalten. Das ist oft der größte Hebel für einen schnelleren Start.
Netzwerk im Blick
Welche Programme reden nach draußen? Die Netzwerk-Ansicht macht das sichtbar, statt es zu verschweigen.
Leak-Check ohne Passwort-Übertragung
Geprüft wird per k-Anonymität: Es wird nur ein Bruchstück eines Prüfwerts verglichen. Dein Passwort verlässt den Rechner nicht.
Nachsehen, ohne etwas preiszugeben
Was die Prüfungen ansehen – und was sie nicht sind
Oben steht, was sie finden. Hier steht, wie sie arbeiten und wo ihre Grenze liegt.
Was auf dem Rechner angesehen wird
Welche vorinstallierte Software mitläuft, was sich beim Start selbst öffnet, und welche Programme nach draußen funken. Das Ergebnis ist eine Liste mit Einordnung – entschieden wird nichts von allein. Was weg soll, entscheidest du.
Wie der Leak-Check funktioniert, ohne dich zu verraten
Geprüft wird, ob deine E-Mail-Adresse in einem bekannten Datenleck auftaucht. Dabei verlässt die Adresse selbst deinen Rechner nicht: Es geht nur ein kurzer Teil ihres Prüfwerts hinaus, und aus der Antwort lässt sich nicht schließen, wonach gefragt wurde. Ein Passwort wird nie übertragen.
Was es ausdrücklich NICHT ist
Kein Virenschutz. Die Prüfungen finden, was mitläuft und was funkt – sie erkennen keine Schadsoftware und ersetzen kein Schutzprogramm. Wer beides erwartet, wäre am Ende schlechter geschützt als vorher, weil er sich in Sicherheit wiegt.
Warum das auf einem lokalen Programm besonders passt
Ein Aufräum-Werkzeug, das seine Funde an einen Anbieter meldet, ist ein Widerspruch in sich – es würde beim Datenschutz-Prüfen selbst Daten abgeben. Hier bleibt die Auswertung auf dem Gerät; es gibt keine Übersicht bei uns, in der stünde, was auf deinem Rechner läuft.
Was du danach in der Hand hast
Eine Liste, die du selbst abarbeitest, und die Einordnung dazu. Nichts wird automatisch entfernt – gerade bei Autostart-Einträgen ist das wichtig, weil dort auch Dinge stehen, die gebraucht werden.
Was Leute dazu wissen wollen
Löscht es einfach von selbst etwas?
Nein. Gefunden wird automatisch, gelöscht wird auf deinen Klick. Bei Systemnahem fragt Qwirbel zusätzlich nach – lieber einmal zu viel als eine Datei zu wenig.
Wie funktioniert der Leak-Check genau?
Es wird nicht dein Passwort verschickt, sondern nur ein kurzer Anfang seines Prüfwerts. Zurück kommt eine Liste möglicher Treffer, der Abgleich passiert dann bei dir. So erfährt die Gegenseite nie, wonach du gesucht hast.
Ersetzt das ein Virenschutz-Programm?
Nein, und das behaupten wir auch nicht. Es geht ums Aufräumen und um Datenschutz-Hygiene, nicht um Schadsoftware-Erkennung. Dein Virenschutz bleibt zuständig.
Trägt Qwirbel etwas in den Autostart ein?
Nein – seit v1.26 ausdrücklich nicht mehr, auf keinem Weg. Genau dieses Muster lässt Virenscanner anschlagen. Vorhandene Einträge ansehen und abschalten geht unverändert.
Das kann Qwirbel auch
Alle Fähigkeiten stecken in derselben Anwendung – ein Kauf, ein Schlüssel.