What’s happening with Qwirbel – new features, improvements and fixes. Newest first.
Verbesserung
Qwirbel v2.9.16 – Was im Paket nichts zu suchen hat, und der Ordner, der nie aufgeräumt wurde
Im Paket lagen Dateien, die niemanden ausser der Werkstatt etwas angehen. Nachgezählt am Windows-Paket: 782 Dateien, darunter sechs interne Berichte – Prüfungen, Roadmap, Funktionsstand –, Oberflächen-Entwürfe und eine 1,5 MB grosse Funktionsliste als Tabelle. Dazu lagen Docker und Helm samt Firmen-Einrichter auch in der Einzelplatz-Ausgabe: Für jemanden, der Qwirbel auf seinem eigenen Rechner benutzt, sind das einundzwanzig Dateien Rauschen und eine Einladung, den falschen Starter zu drücken.
Und je System das falsche Werkzeug. Das mitgelieferte Klecks brachte seine Entwickler-Skripte mit: Im Linux-Paket lagen zwanzig Windows-Stapeldateien, keine davon dort ausführbar. Jetzt sind es 744 statt 782 Dateien; die Server-Ausgabe behält Docker und Helm, die Einzelplatz-Ausgabe nicht.
Der Filter dafür ist jetzt eine Regel, keine Namensliste. Die alte Liste zählte einzelne Dateien auf – deshalb fuhren die Berichte vom 3. September mit: Beim letzten Nachtragen gab es sie noch nicht. Jetzt gilt der Grundsatz, dass Berichte im Hauptordner der Werkstatt gehören, und der altert nicht mit.
Der zweite Punkt betrifft den Sicherungsordner, der ohne Grenze wuchs. Bei jedem Update legt Qwirbel drei Sicherungen an: Daten, Programmcode und einen kompletten Stand. Die ersten beiden werden seit jeher aufgeräumt, die letzten sieben bleiben. Der komplette Stand nicht: Er wiegt rund 700 MB und kam bei jedem Update dazu. Für immer.
Gemessen an einer gewachsenen Installation: 37 Voll-Sicherungen, 25 Gigabyte in einem Ordner, von dem niemand wusste. Ab jetzt bleiben die fünf neuesten – das sind gut zwei Wochen Sicherheit und dreieinhalb Gigabyte statt fünfundzwanzig.
Die Lehre daraus gehört ins Programm und nicht nur in diesen Eintrag: Aufräumen gehört zum Schreiben. Wer eine Datei anlegt, die bei jedem Lauf wiederkommt, muss auch sagen, wie viele davon bleiben – sonst merkt es niemand, bis die Platte voll ist.
Fix
Qwirbel v2.9.15 – Die Installation wartete auf eine Taste, die niemand drücken konnte
Ein Setup-Test in einem leeren Ordner hat einen Fehler gefunden, der die Installation beim Kunden für immer anhalten konnte – und zwar nachdem alles fertig war. Gemessen: Das Paket war entpackt, die Python-Umgebung stand, 277 Pakete waren installiert – Kern, Diktat, Stimme, Hotword, Bildschirm-Sehen, Downloader, alles. Und danach passierte nichts mehr. Der letzte Prozess stand knapp zwei Stunden lang bei einer Sekunde Rechenzeit an der letzten Zeile des Einrichtungs-Skripts: der Aufforderung, zum Schliessen die Eingabetaste zu drücken.
Diese Zeile ist für den Doppelklick gedacht – sie hält das Fenster offen, damit man die Meldungen noch lesen kann. Wird das Setup aber vom Installationsprogramm gestartet, gibt es kein Fenster und keine Tastatur, und die Frage bleibt unbeantwortet. Der Nutzer sähe „Installation läuft …“ und würde ewig warten, obwohl in Wahrheit schon alles fertig installiert war. Dasselbe galt für zwei Wartezeilen im Fehlerfall eine Stufe höher. Jetzt wird vorher gefragt, ob überhaupt jemand davorsitzt: Hängt eine echte Konsole dran, bleibt das Fenster offen wie bisher; kommt der Aufruf aus dem Installationsprogramm, läuft es durch.
Beim selben Test fielen zwei weitere Dinge auf. Das Einrichtungs-Skript wird jetzt mit vollem Pfad aufgerufen – es wurde bisher nur mit seinem Namen gestartet, und das setzt voraus, dass Windows im aktuellen Ordner sucht. Eine gängige Härtungs-Einstellung in Firmen schaltet genau das ab; dann wäre die Datei nicht gefunden worden, obwohl sie danebenliegt, und die Installation hätte „fertig“ gemeldet, ohne eine Python-Umgebung angelegt zu haben.
Und wenn sich das Setup-Fenster gar nicht öffnen lässt, kommt jetzt eine Meldung. Bisher fiel das Setup in diesem Fall auf einen Textmodus zurück, den es in einem Fenster-Programm nicht gibt – der Doppelklick war ein lautloses Nichts. Jetzt sagt ein Meldefenster, was los ist und wie es trotzdem geht.
Neu in dieser Fassung: Unter der Modellbibliothek und der Generationsbibliothek steht ein Feld, in das du schreibst, was dir fehlt. Qwirbel sucht dazu ein passendes Modell; nennst du eine Adresse, liest er die Seite mit. Was dabei herauskommt, ist ein Vorschlag – Quelle, Name, Rolle, Ordner. Du siehst ihn, kannst jedes Feld ändern, und erst dein Klick nimmt ihn auf.
Dazwischen schlägt Qwirbel selbst nach. Ein Sprachmodell nennt gelegentlich eine Quelle, die es gar nicht gibt – plausibel geschrieben und trotzdem erfunden. Deshalb wird vor dem Aufnehmen geprüft, ob es die Quelle wirklich gibt und ob die versprochenen Dateien darin liegen. Steht dort nichts, wird nichts aufgenommen. Die Regel, nur aus geprüften Quellen zu laden, bleibt damit bestehen: Sie wird nicht aufgeweicht, sondern wächst um genau den einen Eintrag, den du bestätigt hast – und den du unten in derselben Liste auch wieder entfernen kannst.
Fix
Qwirbel v2.9.14 – Ein Aussetzer legt nicht mehr die ganze Aufgabe still
Diese Fassung kommt aus einem echten Lauf: ein Modell über die Programmierschnittstelle, im Code-Bereich, mit Roblox Studio über die Werkzeug-Schnittstelle MCP. Vier Werkzeug-Aufrufe liefen sauber – Instanzen auflisten, Zustand abfragen, den laufenden Test stoppen, Skripte durchsuchen. Danach ging Studio verloren.
Wenn das Zielprogramm nicht mehr an der Brücke hängt, setzt Qwirbel eine Sperre: Bestehende Dateien dieses Ziels sind dann tabu, und der Nutzer bekommt einen Satz, was er einschalten muss. Das ist richtig so – blind etwas umschreiben ist schlimmer als anzuhalten.
Nur ging die Sperre nie wieder auf. Sie wurde an genau einer Stelle entfernt, nämlich wenn das Modell einen neuen Server dazuholt. Kam das Programm von selbst zurück, blieb sie stehen, und die Aufgabe war tot: im gemessenen Lauf drei Minuten lang dieselbe Notiz, kein einziger Werkzeug-Aufruf mehr. Jetzt hebt ein gelungener Aufruf an denselben Server die Sperre auf – der Beleg ist der Aufruf selbst, kein Versprechen, und ein anderer Server zählt dafür nicht.
Dazu kommt ein zweiter Anlauf bei kurzen Aussetzern. Beim Umschalten zwischen Test und Bearbeiten meldet sich Roblox Studio kurz ab. Der erste Aufruf danach lief ins Leere – und weil daraufhin sofort die Sperre fiel, sah eine Sekunde Unterbrechung aus wie ein geschlossenes Programm.
Die Brücke kann warten; beim Start tut sie das seit einer Weile, bis zu zwanzig Sekunden. Jetzt bekommt auch ein bestehender Kanal diese Geduld: Brücke zu, Brücke auf, Aufruf noch einmal. Ist das Programm wirklich weg, kommt derselbe Fehler zurück und die Sperre greift wie bisher – nur belegt statt vermutet.
Fix
Qwirbel v2.9.13 – Bilder kommen an, und MCP-Werkzeuge lassen sich benutzen
Ein eingefügtes Bild wurde angezeigt und kurz darauf durch einen Platzhalter ersetzt, der behauptete, die Datei sei weg. Sie war es nie. Ein Bild lädt der Browser selbst und kann dabei keinen Anmelde-Kopf mitschicken; dafür gibt es eine kurze Liste von Adressen, die den Schlüssel auch aus der Adresszeile annehmen dürfen. Die Adresse des Bild-Registers – seit der letzten Fassung der Weg für jedes Chatbild – stand nicht darin. Wer ein Passwort gesetzt hatte, bekam damit auf jedes Bild eine Absage. Das betraf auch die Bilder an Ergebnissen in Code und Work.
Und der Platzhalter hat geraten. Er nannte jeden Ladefehler „liegt nicht mehr auf dem Rechner“ – auch eine abgelaufene Anmeldung, auch eine abgerissene Verbindung. Jetzt wird erst beim Server nachgefragt, und zwar auf demselben Weg, der gescheitert ist. Danach steht dort, was wirklich los ist: Anmeldung, unbekannte Datei, oder tatsächlich gelöscht – dann mit Namen und Datum. Dazu wird ein zweiter Weg zur selben Datei versucht, bevor überhaupt geklagt wird, und es gibt einen Knopf zum Nochmal-Versuchen.
Der zweite Teil betrifft die Werkzeuge, mit denen Qwirbel fremde Programme steuert. Sie verlangen genaue Argumente – und Qwirbel hat die entscheidende Hälfte davon weggeworfen. Erstens ein Deckel: Nur die ersten sechs Felder eines Werkzeugs kamen in die Beschreibung, danach fiel alles weg, auch Pflichtfelder. Ein Aufruf, der dem Beispiel folgte, war damit unvollständig.
Zweitens die erlaubten Werte. Steht im Werkzeug „nimm eines von Edit, Client, Server“, stand in der Beschreibung nur „Text“. Beim Schreiben von Skripten in Roblox Studio ist genau ein Wert erlaubt – das Modell konnte es nicht wissen, hat geraten, ist abgeprallt und hat danach nur noch gelesen statt gearbeitet. Beides steht jetzt da: Pflichtfelder fallen nie mehr heraus, und wo das Werkzeug erlaubte Werte kennt, stehen sie im Beispiel. Gemessen an einer Installation mit neun Servern und 97 Werkzeugen kostet das zwei Prozent mehr Text.
Scheitert ein Aufruf an den Argumenten, sagt die Antwort jetzt, woran: welches Pflichtfeld fehlt, welcher Wert nicht erlaubt ist und welcher es wäre – aus der Beschreibung des Werkzeugs selbst, nicht geraten. Das passiert nur im Fehlerfall; ein Aufruf, der läuft, bekommt keinen Kommentar.
Und derselbe Fehlschlag wird gezählt. Wird ein Werkzeug ein zweites Mal mit exakt denselben Argumenten gerufen und scheitert wieder gleich, steht das in der Antwort. Geänderte Argumente sind Arbeit und bekommen keinen Vorwurf. Gesperrt wird dabei nichts – die einzige Grenze für diese Werkzeuge bleibt die Modellgrösse in den Einstellungen.
Funkció
Qwirbel v2.9.12 – Standarddienste: wer macht was, und wie kommt einer dazu
Bisher stand die Frage „wer rechnet hier eigentlich?“ an vier Stellen und nirgends ganz. Der Motor für Sprachmodelle steckte in einer Einstellung, die Wahl für Bilder in zwei anderen Werten, und wer sonst noch bereitsteht, sah man nur im Autostart-Tab. Unter Einstellungen und dann Standarddienste steht das jetzt zusammen: je Aufgabe der Standard, daneben das, was sonst mitläuft, und ein Punkt, der zeigt, was gerade wirklich antwortet.
Umgestellt wird dabei nichts Neues. Wer hier den Standard ändert, schreibt in genau die Werte, die es vorher schon gab. Ein zweiter Schalter daneben wäre beim nächsten Update auseinandergelaufen. Und Klecks steht jetzt in beiden Rollen: Er rechnet Sprache und Bilder – in der ersten Fassung dieses Tabs tauchte er unter Bildern gar nicht auf, obwohl die Motorwahl ihn längst ausdrücklich anbietet.
Neben jeder Aufgabe steht ein Plus. Du sagst, was du gefunden hast – einen Namen oder einen Link –, und ein Modell sieht nach und schlägt einen Steckbrief vor: Name, Adresse, Prüfweg, wofür der Dienst gut ist. Nennst du eine Adresse, wird deren Text wirklich geholt und dem Modell vorgelegt. Du siehst den Vorschlag, kannst jedes Feld ändern, und erst dein Klick nimmt ihn auf.
Spricht der Dienst die verbreitete OpenAI-Schnittstelle – und das tun die meisten –, ist er danach ein vollwertiger Anbieter. Er steht im Modell-Menü und kann alles, was ein Anbieter kann: Chat, Aufgaben, Planung, Werkzeuge. Denselben Weg geht Colibri schon länger; es wurde also kein zweiter Pfad für Sprachmodelle gebaut.
Wo die Grenze liegt, steht ausdrücklich dabei: Qwirbel lädt kein Programm herunter und führt nichts aus, was ein Modell geschrieben hat. Hinzugefügt wird eine Beschreibung, keine Installation. Das ist keine Bequemlichkeitsgrenze – „kein ferngeladener Code“ ist eine der Regeln, die in diesem Programm nicht abschaltbar sind, und ein Plus, das im Hintergrund ein fremdes Programm zieht und startet, wäre genau der Weg, den der Web-Filter seit Wochen zumauert. Der Vorschlag sagt dir stattdessen, wie du die Engine selbst installierst, und dieser Satz steht sichtbar in der Karte, nicht im Kleingedruckten.
Selbst hinzugefügte Dienste startet Qwirbel nicht. Sie werden benutzt, sobald sie laufen. Auch das steht dort, statt einen Schalter zu zeigen, der nichts tut. Drei Stufen halten diese Regel, nicht eine: Das Modell wird angewiesen, keinen Befehl zu liefern; die Feldliste übernimmt ohnehin nur bekannte Schlüssel; und wenn trotzdem einer mitkam, steht das als Warnung da. Der letzte Punkt kam erst durch den eigenen Test dazu – bis dahin wurde ein untergeschobener Befehl zwar weggeworfen, aber stillschweigend. Weggeworfen und verschwiegen ist fast so schlecht wie gar nicht gemerkt.
Zwei Kleinigkeiten am Rande: In jedem der sechs Pakete fuhren acht Sicherungskopien aus dem Quellstand von Klecks mit, 885 KB toter Quelltext – der Filter dafür traf nur eine Schreibweise statt die Sache; beide Seiten benutzen jetzt dieselbe Liste. Und scheiterte die Recherche nach einer Engine, etwa weil ein Guthaben leer ist, meldete das der Unterbau sauber, während die Oberfläche gar nichts zeigte: Der Text landete in einer Karte weit unterhalb des Blickfelds. Er steht jetzt neben dem Knopf, den man gedrückt hat.
Funkció
Qwirbel v2.9.11 – Wo liegen eigentlich meine Modelle, und wie schiebe ich sie um?
Die grösste Frage stand überhaupt nicht im Programm. Unter Einstellungen und dann Dateien & Speicher gab es zwar eine Landkarte – aber nur von dem, was im Programmordner liegt. Der mit Abstand grösste Posten stand nirgends: der Modell-Speicher von Ollama, weil der in einer Umgebungsvariablen wohnt. Genauso wenig die Checkpoints von ComfyUI, die Experten-Dateien von Colibri oder der Zwischenspeicher von Kimi. Wer wissen wollte, warum die Platte voll ist, fand die Antwort im Windows-Explorer statt in Qwirbel. Und ändern liess sich gar nichts.
Jetzt steht dort jeder Ordner, den Qwirbel anlegt oder benutzt – mit seinem Laufwerk, dem freien Platz darauf und der gemessenen Grösse. Daneben steht, wer den Ordner liest und ob er eingestellt oder nur die Vorgabe ist. Eine Zeile weiter unten sagt eine Ampel, ob gerade ein Programm darauf zugreift; das wird nachgesehen, nicht geraten.
Jeder dieser Ordner lässt sich jetzt ändern – und Qwirbel fragt vorher, was mit den Dateien passieren soll. Drei Wege stehen nebeneinander: mitnehmen und am alten Ort löschen, mitnehmen und den alten Ort als Sicherung behalten, oder nur den Ordner umstellen und nichts anfassen. Die Partition wählst du per Klick aus der Liste deiner Laufwerke.
Vorher wird gerechnet, nicht gehofft. Qwirbel misst den Ordner vollständig, vergleicht mit dem freien Platz am Ziel und sperrt, was schiefgehen würde – ein Ziel im Quellordner, derselbe Ordner, ein Pfad ohne Laufwerk, zu wenig Platz. Verschoben wird immer in dieser Reihenfolge: kopieren, jede einzelne Datei am Ziel gegen das Original prüfen, und erst danach den alten Ort räumen. Bricht etwas ab, kostet das Plattenplatz – aber nie Daten. Gleichnamige Dateien am Ziel werden nicht überschrieben; sie bleiben stehen, die Quelldatei auch, und beides steht danach im Bericht.
Dabei kam ein Fund heraus, der Ollama lautlos modell-los gemacht hätte. Ordner können nämlich ineinander liegen: Auf dem Entwicklungsrechner zeigte der Modell-Ordner auf ein Verzeichnis und der Speicher von Ollama auf einen Unterordner davon – der eine steckte also im anderen. Wer den äusseren umgezogen hätte, hätte die Modelle von Ollama mitgenommen, während dessen Einstellung weiter auf den alten, jetzt leeren Ordner zeigte. Ohne Fehlermeldung, einfach keine Modelle mehr. Qwirbel erkennt solche Verschachtelungen jetzt, sagt sie im Menü an und stellt den inneren Ordner beim Umzug mit um.
Das Setup hat ausserdem etwas versprochen, was es nie getan hat. Schritt 3 der Installation sagt wörtlich, es setze die Umgebungsvariable für Ollama und trage den Pfad in die Einstellungen von Qwirbel ein. Der zweite Halbsatz stimmte nicht – eingetragen wurde nie etwas, mit der Begründung, das lese ohnehin niemand. Es liest aber jemand: Genau dieser Wert entscheidet, wo Qwirbel nach deinen eigenen Modell-Dateien sucht. Fehlt er, sind sie unsichtbar. Das Setup löst das Versprechen jetzt ein und sagt ausserdem dazu, was es nicht fragt: ComfyUI und Klecks bringen eigene Ordner mit, und die stellst du später im Programm um.
Und noch eine Falle gleich daneben: Qwirbel sucht Modelle auch in dem Ordner, der neben dem Speicher von Ollama liegt. Wer im Setup einen Ordner direkt auf einer Platte wählte, bekam als Nachbarn das ganze Laufwerk – bei jedem Modell-Scan lief Qwirbel dann einmal durch die komplette Platte. Kein Fehler, nur zäh. Der Nachbar ist jetzt nie mehr ein ganzes Laufwerk.
Fix
Qwirbel v2.9.10 – Deine Bilder sind wieder da, und ein Aussetzer wirft ihn nicht mehr um
Die Bilder waren nie weg – der Server hat sie nur nicht mehr herausgegeben. Nachgezählt über 138 Chatdateien: 293 Bildverweise, 283 Dateien lagen noch auf der Platte, und ausgeliefert wurde keine einzige. Es gab drei verschiedene Erlaubnislisten, und in keiner standen ausgerechnet die beiden Ordner, in die Qwirbel selbst schreibt – Bildschirmfotos und Eingefügtes. Dazu ein Pfad, der beim Ausliefern kaputtging, und erzeugte Bilder, die am laufenden ComfyUI hingen. An keinem Bild hing eine Fehlerbehandlung, deshalb blieb einfach das Bruchsymbol des Browsers stehen.
Jetzt entscheidet ein Bild-Register, nicht mehr die Ordnerliste. Was Qwirbel gezeigt oder erzeugt hat, bekommt eine Kennung, und die steht in der Adresse statt eines Pfades. Zieht eine Datei um, findet er sie am Namen wieder und merkt sich den neuen Ort. Beim Start werden alle Chats nachgetragen, auch die archivierten, damit Unterhaltungen von vor Wochen ihre Bilder zurückbekommen. Fehlt eine Datei wirklich, steht dort ein Platzhalter mit Namen und Datum statt eines kaputten Symbols. Nach dem Umbau gemessen: 146 von 153 Dateien kommen heraus, sieben sind tatsächlich gelöscht.
Beim Übersetzen blieben der Mühe-Regler und das Menü deutsch, obwohl der Rest der Oberfläche längst umgestellt war. Zwei Ursachen, beide von aussen unsichtbar: Die Mühe-Tabellen wurden schon beim Laden der Datei ausgewertet, da war das Wörterbuch noch gar nicht geholt, und der deutsche Text fror für immer ein. Und acht Stellen hatten eine eigene kleine Übersetzung, die das Wörterbuch nie zu sehen bekam – deshalb blieben der Mehr-Knopf, die Gruppen-Überschriften und der Hinweis unten deutsch. Beides ist behoben, der Sammler findet jetzt 2.693 statt 2.504 Texte, und eine Prüfung wacht darüber, dass so etwas nicht wiederkommt. Wer schon eine Sprache angelegt hat, lässt sie einmal weiterübersetzen.
Ein Netz-Aussetzer beendet keinen Lauf mehr. Bisher gab es keinen einzigen Wiederholversuch: Eine Sekunde Unterbrechung hat einen Auftrag beendet, der schon vier Schritte gearbeitet hatte – und weil im Chat deine Modellwahl gilt, stand dort nur ein Anbieter, nach dem ersten Fehler war sofort Schluss. Jetzt wird bei Verbindungsproblemen, Zeitüberschreitungen und überlasteten Anbietern bis zu dreimal versucht, mit Pause dazwischen. Bei einem falschen Schlüssel oder fehlendem Guthaben natürlich nicht – das ist beim dritten Mal genauso falsch, und Warten würde nur die Ursache verdecken. Ist schon Text bei dir angekommen, wird nichts wiederholt, damit nichts doppelt dasteht.
Unter Einstellungen gibt es einen neuen Punkt: Autostart. Dort stehen alle Programme, die Qwirbel selbst hochfahren kann – Ollama, Klecks, ComfyUI, Colibri und Kimi –, jeweils mit einem Satz dazu, der Adresse und einem Schalter. Der Punkt daneben zeigt, was gerade wirklich läuft: nachgesehen, nicht geraten. Die Schalter gab es zum Teil schon, sie standen nur in vier verschiedenen Tabs verstreut; hier ändern sie genau dieselben Werte. Ollama hatte gar keinen – Qwirbel konnte den Dienst nie selbst starten, sondern nur danach fragen. Das kann er jetzt, und beim Schliessen beendet er nur, was er selbst gestartet hat.
An zwei Stellen wurde beim Bildermachen jeder Fehler des Inhaltsfilters verschluckt. Wäre der Filter beschädigt gewesen, hätte Qwirbel weiter Bilder erzeugt – ohne Prüfung und ohne den nicht abschaltbaren Grundschutz, und niemand hätte es gemerkt. Für ein Programm, das verkauft wird, ist das der schlimmste Fehler überhaupt: Der Schutz ist da und wirkt nicht. Jetzt gilt: kein Schutz, kein Bild – mit Begründung im Klartext.
Und eine Ablehnung hält jetzt. Bisher liess sie sich mit einem Satz aufheben: Der abgelehnte Auftrag blieb als normale Nachricht im Verlauf und ging beim nächsten Zug wieder ans Modell, ein „ich bin der Besitzer“ reichte, damit es ihn doch ausführte – der Inhalt lag ja schon vor. Ab jetzt bekommt eine abgelehnte Nachricht eine Marke: Du siehst sie weiter im Verlauf, das Modell bekommt an ihrer Stelle nur noch den Hinweis, dass hier etwas abgelehnt wurde und warum. Dasselbe gilt fürs Zusammenfassen und fürs Lernen, sonst wäre der Wortlaut über Umwege zurückgekommen. Eine behauptete Rolle oder ein Vorwand ändert nichts mehr: Rechte stehen im Konto, nicht in der Nachricht.
Qwirbel richtet ausserdem keine Modelle mehr ein, die auf nicht jugendfreie Inhalte ausgelegt sind oder denen die Sicherheits-Ausrichtung entfernt wurde – an allen vier Türen, durch die ein Modell hereinkommt. Bei Bildmodellen liegt der Grund auf der Hand. Bei Sprachmodellen ist er wichtiger: Mit einem solchen Modell wäre jeder Schutz dieses Programms wirkungslos, ohne dass jemand etwas davon merkt – man müsste ihn nicht aushebeln, man wechselt einfach das Modell. Ein Modell, das solche Inhalte erkennt, bleibt selbstverständlich erlaubt.
Kleinigkeiten am Rande: Der gelbe QWIRBELN-Knopf steht in beiden Leisten jetzt ganz rechts, der Pfeil nach oben links in der Ecke vor den Kapiteln. Ein Anbieterwechsel im laufenden Auftrag steht im Protokoll, statt lautlos zu passieren. Und die Recherche sagt Bescheid, wenn ihr die Ethik-Leitplanke fehlt, statt still ohne sie zu arbeiten.
Funkció
Qwirbel v2.9.9 – Er hört nicht mehr still auf. Und jeder baut sich seinen Tab.
Unter der Tab-Leiste steht jetzt ein Plus. Ein Klick, und du beschreibst einen Tab, den es noch nicht gibt – das Modell, das oben im Chip steht, baut ihn. Es gibt drei Wege dorthin, weil nicht jeder gleich viel schreiben will: Einfach, da genügt ein Satz. Erweitert, da wirst du gefragt, wie der Tab heißen soll, was er können muss und wie er mit anderen Tabs zusammenarbeitet. Und Vorgaben, acht fertige Ideen zum Anklicken, die du danach noch ändern kannst – Rezepte, Lernkarten, Training, Ausgaben, Projekt, Pflanzen, Schreiben, Reise.
Der Bauplan wird dir gezeigt, bevor er in der Leiste landet. Du siehst Name, Symbol, Zweck und jeden einzelnen Baustein, kannst neu bauen lassen und legst ihn erst auf Knopfdruck ab. Ein Tab, der ungefragt in deiner Leiste steht, wäre eine Zumutung.
Ein Tab besteht aus vier Bausteinen, und alle vier tun wirklich etwas: ein erklärender Absatz, ein Textfeld, dessen Inhalt bleibt, eine Liste zum Abhaken, bei der Punkte dazukommen und wieder verschwinden, und ein Knopf, der dein Modell mit dem Inhalt deiner Felder arbeiten lässt. Gemessen am 3. September: aus einem Satz über Pflanzen entstanden sieben Bausteine, und der Knopf mit der Frage, was der Pflanze fehlt, hat die Gießroutine aus der Liste mitgelesen und die Diagnose ins Ergebnisfeld geschrieben.
Was das Modell dabei nicht tut, ist Code schreiben, der ausgeführt wird. Es liefert eine Beschreibung, aus der die Oberfläche gezeichnet wird. Erfindet es ein Symbol oder einen fünften Bausteintyp, wird das geradegezogen statt abgelehnt – ein Bauplan, der an einer Kleinigkeit scheitert, kostet dich sonst einen ganzen Modell-Lauf. Und ein Knopf kann nur den Auftrag ausführen, der in seinem gespeicherten Bauplan steht; ein erfundener Knopftitel wird abgewiesen. Eigene Tabs liegen je Nutzer getrennt, wie alles andere auch.
Über das Aussehen entscheidet das Modell nicht. Es liefert Felder, Listen, Knöpfe und Texte; Farbe, Abstände und Anordnung macht die Oberfläche. Die Akzentfarbe eines eigenen Tabs kommt aus einer festen Palette und richtet sich nach seiner Kennung – gleiche Kennung, gleiche Farbe, jedes Mal.
Der zweite große Punkt ist das stille Aufhören. Qwirbel brach mitten in einer Aufgabe ab, ohne Antwort und ohne Fehlermeldung. Gemessen war die Ursache ein Zeitwächter in der Oberfläche: zwei Minuten ohne ein einziges Datenpaket galten als tote Verbindung. So lange brauchen die Suche im eigenen Wissen und langes Nachdenken des Modells aber regelmäßig, ohne dabei etwas zu senden. Jetzt schickt Qwirbel in stillen Phasen alle dreißig Sekunden ein Lebenszeichen. Es füttert den Wächter und bleibt sonst unsichtbar; echte Antworten und Fehler gehen unverändert durch, und der Lauf dahinter wird nie abgebrochen.
Dieselbe Sorte Fehler steckte in der Planung. Nach jedem Schritt fragt Qwirbel das Modell, ob das Ziel erreicht ist oder was jetzt kommt. Antwortete das Modell dort nicht – abgestürzt, Budget aufgebraucht, Antwort unlesbar –, stand im Tab Ziel erreicht, genau wie bei echter Fertigstellung. Halbe Arbeit sah aus wie ganze. Jetzt gibt es drei Ausgänge statt zwei: Schritt angehängt, Ziel erreicht, oder Planung abgebrochen mit dem Grund im Klartext. Ein aufgebrauchtes Token-Budget beendet den Lauf ausdrücklich, statt still weiterzurechnen.
Bei den Sprachen sind zwei Dinge repariert. Wer auf Polnisch umgestellt hatte, sah die ganze linke Leiste weiter auf Deutsch: die Tab-Namen standen nicht als übersetzbarer Text im Programm, sondern in einer Tabelle, die der Sammler nie zu Gesicht bekam. Jetzt gehen Tab- und Untertab-Namen durch dieselbe Übersetzung wie jeder andere Text. Und vollständig war bisher unerreichbar – gezählt wurden 2444 Texte, übersetzbar waren 2406, weil 38 Texte mit zwei englischen Fassungen doppelt in der Liste standen. Der Knopf sagte darum ewig, es sei noch etwas zu tun. Jetzt zählt, was zählbar ist.
Dazu gibt es Sprachpakete. Wer eine Sprache anlegt, bekommt sie als fertiges Paket, wenn eines bereitliegt: Qwirbel lädt das Wörterbuch und mischt es ein, vorhandene Übersetzungen bleiben unangetastet. Was das Paket nicht abdeckt, rechnet das Modell wie bisher weiter – und liegt kein Paket bereit, sagt die Anzeige genau das, statt zu schweigen.
Internes Denken ist jetzt ein eigenes Fach im Token-Zähler. Bisher steckte der Gedankengang bei den Antworten des Modells, und ein Modell, das minutenlang nachdenkt, sah dadurch aus wie Arbeit. Jetzt wird mitgemessen, wie viel auf Denken und wie viel auf sichtbare Antwort entfällt, und die eine Zahl des Anbieters wird anteilig verteilt – dieselbe ehrliche Methode wie beim Auftragstext.
Kleinigkeiten zum Schluss: Der Plus-Knopf steht auch in der fliegenden Kopfleiste unter Mehr, sonst käme man mit zugeklappter Seitenleiste gar nicht an ihn heran. Die beiden Fenster des Baudialogs sitzen jetzt im selben Rahmen wie jeder andere Tab, statt oben links am Rand zu kleben. Und Kompakt heißt jetzt Komprimieren; die Karte im Verlauf heißt entsprechend. In bereits gespeicherten Chats bleibt die alte Bezeichnung stehen – ein Umbenennen dort wäre ein Datenbruch ohne Gegenwert.
Funkció
Qwirbel v2.9.8 – Erst sehen, dann ändern. Und wofür die Tokens wirklich gehen.
Wer Qwirbel in Roblox Studio arbeiten ließ, kannte das Ergebnis: Er schrieb Dateien um, probierte etwas und sagte am Ende, man solle selbst nachsehen. Hineingesehen hatte er nie. Die Ursache war eine einzige und ließ sich messen: Qwirbel startete die Brücke zu Studio für jeden Aufruf neu, fragte sofort und schloss sie wieder. Studio hängt sich aber erst ein paar Sekunden nach dem Start ein. Bei null Sekunden antwortet die Brücke, es sei kein Studio verbunden; bei fünf Sekunden meldet sie den Bearbeitungsmodus. Der Schalter in Studio war die ganze Zeit an.
Jetzt bleibt die Brücke zu einem Programm offen. Beim ersten Aufruf wartet Qwirbel, bis Studio antwortet, höchstens zwanzig Sekunden; danach laufen alle weiteren Aufrufe über dieselbe Verbindung. Gemessen am offenen Studio: der erste Aufruf 2,5 Sekunden, jeder weitere unter einer Zehntelsekunde. Wird Studio zwischendurch geschlossen, startet der nächste Aufruf die Brücke neu und wartet wieder.
Dazu kommt eine Sichtpflicht, und die ist mehr als eine Bitte im Auftragstext. Solange Roblox Studio, Unity, Godot oder Blender nicht an ihrer Brücke hängen, sind bestehende Dateien dieses Ziels für Qwirbel gesperrt – durchgesetzt in der Ausführung, nicht nur angemahnt. Neue Dateien darf er anlegen, die kann man wegwerfen. Sein Schlussbericht sagt dann ehrlich, dass er blockiert war, und nennt den einen Satz, der fehlt: in Studio den Assistant öffnen, im Drei-Punkte-Menü die MCP-Server verwalten und Studio als MCP-Server einschalten.
Beim Bauen kam ein alter Fehler ans Licht. Der Hinweis, dass ein Ziel nur über die Brücke prüfbar ist, sollte laut Kommentar in jeden Arbeitsschritt – stand aber hinter der Arbeitsschleife. Kein einziger Arbeitszug hat ihn je gesehen, nur die Nachbesserungsrunde am Ende. Jetzt steht er vor dem ersten Schritt, und ein Test wacht über die Reihenfolge. Und weil ein Modell im Probelauf die Sperre kurzerhand über ein Python-Skript umging, zählt jetzt auch Code, der eine bestehende Zieldatei nennt, als Umschreiben.
Fehlt der passende MCP-Server ganz, holt ein großes Modell ihn sich selbst: im Store suchen, installieren, einschalten und die Werkzeugliste in die laufende Aufgabe holen, alles in einem Zug. Die Schwelle dafür steht in den Einstellungen und liegt bei siebzig Milliarden Parametern; jedes Cloud-Modell kann es ohnehin. Darunter sagt Qwirbel in einem Satz, welchen Server du im MCP-Tab brauchst.
Vierzig Millionen Tokens für eine Menü-Änderung, und nirgends stand wofür. Der Zähler kannte je Chat nur die Summe. Jetzt führt Qwirbel Fächer: Dateien lesen, Dateien schreiben, Befehle ausführen, Hinsehen, Web, MCP-Aufrufe, Gedächtnis, die Grundausstattung aus Werkzeug-Dokumentation und System, der Auftrag selbst und die Antworten des Modells. Jeder Zug wird nach dem Anteil seiner Bestandteile verteilt, der zwischengespeicherte Anteil von vorn vergeben – so, wie die Anbieter tatsächlich abrechnen.
Zu sehen ist das an zwei Stellen. Fährst du während der Arbeit mit der Maus über die Laufanzeige neben der Denkfigur, stehen dort die Fächer dieser Aufgabe als Leisten mit Symbol. Der Kontextkreis oben zeigt dasselbe für den ganzen Chat, gemessen statt geschätzt. Legt die KI sich ein eigenes Fach an, bekommt es ein eigenes Symbol aus über dreißig zur Auswahl.
Nebenbei ist der Auftragstext neu sortiert, damit die Zwischenspeicher der Anbieter greifen. Die großen Blöcke, die nur wachsen – was in diesem Chat schon passiert ist, was gelesen wurde, der Wegweiser durch die Dateien –, stehen jetzt vor den Blöcken, die sich in jedem Schritt ändern. Vorher stand die Bilanz vorn, und der gesamte Leseblock dahinter war ab dem zweiten Schritt jedes Mal neu zu bezahlen.
Neben Export, Löschen und Qwirbeln gibt es jetzt Kompakt. Ein Klick, und das Modell fasst den bisherigen Chat zu einem Protokoll zusammen: was fertig ist, was entschieden wurde, welche Dateien angefasst sind, was offen ist und wo es weitergeht. Ab dieser Stelle fängt das Kontextfenster neu an. Für dich bleibt jede Nachricht sichtbar; die Zusammenfassung sitzt als schmale, aufklappbare Trennlinie im Verlauf. Anders als beim Qwirbeln wird nichts archiviert und nichts gelernt – der Chat bleibt einfach offen.
Dazu ein Gedächtnis mit Verzeichnis. Qwirbels Wissen lag in fünf Ablagen ohne Index, also las er lieber Dateien, als sich zu erinnern. Jetzt gibt es Fächer für Projekt, Entscheidung, Fehler, Regel, Person, Hardware, Pfad und Werkzeug, dazu beliebige eigene, und einen Index mit einer Zeile je Erinnerung, der in jedem Lauf mitläuft. Passt eine Zeile zum Auftrag, liest er die Erinnerung – ein Bruchteil dessen, was das erneute Lesen der Dateien kostet. Am Ende jeder Aufgabe schreibt sich das Projekt-Fach von selbst fort.
Kleinere Dinge, die störten: Die fliegende Kopfleiste kam bisher auch dann, wenn die echte noch zu sehen war – sie misst jetzt gegen deren Unterkante statt gegen einen festen Wert. Der Pfeil oben links klappte ohne Bewegung ein und sprang beim zweiten Druck; jetzt wischen erst die Beschriftungen weg, dann gleitet die Leiste. Und Tabs wechseln sichtbar, mit einem kurzen Übergang. Wer Bewegung im System abgestellt hat, bekommt wie bisher keine.
Verbesserung
Qwirbel v2.9.7 – Was oben im Modellchip steht, rechnet. Überall.
Man konnte die Oberfläche nicht übersetzen lassen, obwohl das Modell lief. Ollama gestartet, oben ein lokales Modell gewählt, auf „Übersetzen“ gedrückt. Antwort: „Komplett-lokal-Modus ist an – Cloud-Anbieter sind deaktiviert.“ Also eine Absage, die sich auf eine Einstellung berief, die man selbst getroffen hatte – während das Modell, das man ausgewählt hatte, danebenstand und nichts zu tun hatte.
Der Grund war, dass die Wahl im Chip nie das Programm erreicht hat. Sie lebte ausschließlich im Browser und ging nur beim Chatten mit. Jede andere Funktion – Übersetzen, Benennen, Zusammenfassen, Einordnen – stand ohne sie da und musste raten. Jetzt gibt es genau eine Stelle, die weiß, was im Chip steht. Jede Funktion, die keine eigene Wahl mitbringt, fragt dort nach, statt zu raten. Wer selbst eine Wahl hat, behält sie: Ein laufender Chat weiß besser als der Chip, womit er angefangen hat.
Die Wahl gehört dem Nutzer, nicht dem Rechner. In einem Server-Paket mit mehreren Menschen hätte ein gemeinsamer Stand bedeutet, dass die Modellwahl des einen bestimmt, womit die Übersetzung des anderen rechnet – und wer einen bezahlten Anbieter wählt, lässt seinen Kollegen mitzahlen. Jeder hat seinen eigenen Chip, wie jeder seine eigenen Chats hat. Nebenbei behoben: Umleitungen landeten beim falschen Anbieter. Wer GLM gewählt und bezahlt hatte, bekam so eine Rechnung bei Claude.
Was eine Nachricht kostet: Die Werkzeug-Beschreibung stand an der falschen Stelle im Prompt – und das war teuer. Sie ist rund 14.900 Marken lang und ändert sich innerhalb einer Aufgabe kein einziges Mal. Nur stand sie hinter Textstücken, die sich bei jedem Schritt ändern, und ein Prompt-Cache arbeitet über den Anfang. Bei dreißig Zügen sind das rund 450.000 Marken, jedes Mal neu bezahlt. Jetzt steht sie vorn.
Dateien, die schon im Kontext stehen, werden nicht noch einmal hineingeschrieben. Der bisherige Schutz sparte die falsche Hälfte: Er verhinderte den Zugriff auf die Platte und schrieb den Inhalt trotzdem erneut in den Verlauf – gespart wurde eine Festplattenumdrehung, kein einziger Token. Jetzt kommt dort ein Zeiger von etwa vierhundert Zeichen. Und „hat sich nicht geändert“ wird jetzt geprüft, statt behauptet: Wer nebenher im Editor speicherte, bekam still den alten Stand serviert.
Ist der Kontext voll, wird jetzt zusammengefasst statt abgeschnitten. Bisher schnitt das Programm ältere Züge auf Kopf und Ende zurecht – und das Ergebnis eines Zuges steht in der Mitte. Genau daher kam, dass der Agent später nicht mehr wusste, was er eigentlich getan hatte. Am Fenster ändert das nichts, dort stehen weiterhin alle Nachrichten; der volle Wortlaut bleibt in der Chat-Datei. Gerechnet wird im Hintergrund, damit der Chat nicht für Sekunden stehen bleibt.
55 Sprachen zum Anklicken. Wer die Oberfläche in einer weiteren Sprache wollte, musste Kürzel und Namen von Hand eintippen – und wer nicht weiß, dass Ukrainisch „uk“ heißt und nicht „ua“, merkte es erst nach über sechzig Übersetzungsblöcken. Jetzt steht die Auswahl da, jede Sprache mit ihrem eigenen Namen. Von rechts nach links geschriebene Sprachen stehen bewusst nicht im Angebot: Die Texte ließen sich übersetzen, die Oberfläche steht danach aber falsch herum – das wäre ein Versprechen, das das Programm nicht hält.
Die Kratzordner räumen sich auf – aber nichts verschwindet ohne Rückweg. Unter workspace/ sammeln sich Zwischendateien von Agentenläufen; auf der Entwicklungsmaschine lagen dort 1.786 Dateien und 153 MB. Jetzt wandert beim Start, was älter als 30 Tage ist, in einen Papierkorb – und erst der nächste Durchgang löscht endgültig, und auch der nur, was die Frist ein zweites Mal überdauert hat. Bildschirmfotos und eingefügte Bilder bleiben unangetastet: Die hat ein Mensch gemacht. Chats, Wissen, Einstellungen und erzeugte Bilder und Videos sind grundsätzlich tabu.
Qwirbel kann jetzt erklären, wie Qwirbel funktioniert. Zum mitgelieferten Wissen ist ein Blatt über das Programm selbst gekommen. Und mitgeliefertes Wissen erreicht jetzt auch eine bestehende Installation: Der Wissens-Ordner ist bei einem Update geschützt – zu Recht –, nur lag das mitgelieferte Wissen im selben Ordner und war damit mitgeschützt. Ein neues Blatt kam nur bei einer frischen Installation an, nie bei einem Update.
Die Setup-EXE sagt jetzt, ob sie aktualisiert oder neu installiert. Wer die neue Fassung von der Website über seine Installation legt, liest jetzt vor dem Kopieren, dass eine eingerichtete Installation gefunden wurde und dass Chats, eigenes Wissen, Einstellungen und Arbeitsordner unangetastet bleiben.
Fix
Qwirbel v2.9.6 – Warum bei Klecks nichts ging, und was passiert, wenn er nicht kann
Wer ein Klecks-Modell auswählte, bekam trotzdem Ollama. Die Wahl hob sich an zwei Stellen selbst auf: Erst setzte das Modell-Menü sie korrekt – und ein Zuhörer direkt daneben nahm sie sofort wieder zurück, weil Klecks ein lokaler Motor ist. Und beim Absenden ging für jeden lokalen Motor „kein Anbieter“ ans Programm, worauf dort der eingestellte Standardmotor entschied. Beides stammt aus der Zeit, als „lokal“ schlicht „Ollama“ hieß. Seit es zwei lokale Motoren gibt, ist das falsch: Wer Klecks wählt, meint Klecks.
„Keine Modelle gemeldet – läuft der Dienst?“ Der Dienst lief. Diese Meldung war geraten, und sie hat wochenlang in die falsche Richtung gezeigt. Gemessen: Der Klecks-Dienst antwortete einwandfrei mit 22 Sprachmodellen, brauchte dafür beim ersten Mal aber 20,8 Sekunden – er liest je Modell den Dateikopf. Qwirbel wartete 15 Sekunden. Jeder Aufruf lief also in die Zeitüberschreitung, und der Grund wurde weggeworfen.
Jetzt darf die Liste 90 Sekunden brauchen, und der Grund wird gesagt. Zu langsam ist etwas anderes als nicht erreichbar, und beides ist etwas anderes als „keine Modelle da“. Alle drei Fälle haben jetzt ihren eigenen Satz. Eine geratene Ursache ist schlimmer als gar keine: Sie schickt Menschen auf die falsche Fährte.
Kann Klecks nicht, übernimmt Ollama – und man sieht es. Bisher flog ein Klecks-Fehler durch und die Antwort blieb einfach aus. Jetzt rechnet Ollama weiter, und im Chat steht die Zeile „Anbieter gewechselt: Klecks → Ollama“ mit dem Grund zum Draufzeigen. Eine Ausnahme, und die ist wichtig: Wer selbst auf Stopp drückt, bekommt keinen Ersatzlauf. Ein Rückfall wäre dort das Gegenteil dessen, was der Mensch gerade gedrückt hat.
Wählt man kein Klecks-Modell, bleibt alles bei Ollama und ComfyUI. Das ist die Vorgabe im Auslieferungszustand, und kein Programmteil stellt sie je von selbst um – ein Test wacht darüber. Bilder laufen ohnehin immer über ComfyUI: Klecks ist ein Sprachmotor und wird in der Bilderzeugung nirgends aufgerufen.
Verbesserung
Qwirbel v2.9.5 – Qwirbel heißt Qwirbel, und das Logo bleibt
Im Taskmanager stand weiterhin „Python“. In v2.9.2 wurde dagegen eine byte-gleiche Kopie von pythonw.exe unter dem Namen Qwirbel.exe angelegt. Gemessen bringt das nichts: Windows zeigt dort nicht den Dateinamen, sondern die Beschreibung aus der Versions-Ressource der Datei – und die sagte in der Kopie unverändert „Python“. Ein Name, der nur im Explorer stimmt und an der Stelle nicht, um die es ging.
Und es war der falsche Interpreter. Unter Windows ist .venv\Scripts\pythonw.exe kein Interpreter, sondern ein Starter von 263 Kilobyte, der den echten (104 Kilobyte) als eigenen Prozess nachruft. Kopiert wurde der Starter. Im Taskmanager standen deshalb je Lauf zwei Einträge, und der, der wirklich rechnet, hieß nie Qwirbel – genau der zweite Eintrag, den man dort sah.
Jetzt wird der echte Interpreter kopiert und beschriftet. Qwirbel schreibt eine eigene Versions-Ressource hinein und ersetzt das Symbol durch das Qwirbel-Logo in allen neun Größen bis 256 Pixel. Nachgemessen: derselbe Interpreter, dieselben Pakete, aber ein Prozess weniger und der richtige Name. Klappt es nicht – kein Schreibrecht, Virenscanner –, startet Qwirbel wie immer und nur der Name bleibt Pythons: Ein falscher Name ist ein Schönheitsfehler, ein nicht startendes Programm nicht.
Nach einem Update war das Desktop-Logo weg und die Startmenü-Anbindung nicht mehr richtig. Das Update legt das Symbol neu ab, die Verknüpfung zeigt weiter auf denselben Pfad – aber Windows hat das Bild darunter zwischengespeichert und zeigt danach das alte oder gar keins.
Jetzt frischt Qwirbel die Verknüpfungen nach jedem Update selbst auf. Zwei Regeln sind dabei wichtiger als das Symbol: Es werden nur vorhandene Verknüpfungen angefasst – wer beim Einrichten keine wollte, bekommt durch ein Update keine. Und nur die, die auf diese Installation zeigen – wer eine zweite Kopie woanders betreibt, dessen Verknüpfung bleibt unberührt.
Fix
Qwirbel v2.9.4 – Was da steht, tut jetzt auch etwas
„Lokal“ hieß an siebzehn Stellen im Programm etwas anderes. Das klingt nach einer Kleinigkeit und war der Grund für mehrere Fehler, die sich monatelang gehalten haben. Der wichtigste: GLM Colibri lief die ganze Zeit auf dem eigenen Rechner, wurde aber überall als API-Anbieter geführt – in der Anzeige, bei der Schlüssel-Pflicht, in der Datenschutz-Einordnung. Der zweite: Sobald ein paar API-Schlüssel hinterlegt waren, war „lokal“ keine echte Option mehr. Man konnte den Schalter „komplett lokal“ anschalten und Ollama auswählen, und Qwirbel meldete trotzdem, die API sei aus.
Dahinter steckten zwei verschiedene Fragen, die nie sauber getrennt waren. Die eine lautet: Läuft dieser Anbieter auf diesem Rechner? Davon hängen Anzeige, Schlüssel-Pflicht, Datenschutz und die Ausweich-Kette ab. Die andere lautet: Welcher Motor rechnet ihn? Beide Fragen haben jetzt je eine Funktion mit einer Antwort, und überall im Programm wird die passende gestellt, statt Namen zu vergleichen.
Ein Chat, den man für lokal hielt, konnte still in die Cloud fallen. Gemessen vor der Behebung: Wer Colibri gewählt hatte, dessen Anfrage ging beim ersten Schluckauf weiter an Anthropic, Google und z.ai. Bei Kimi ging sie sogar sofort dorthin, ohne es überhaupt bei Kimi zu versuchen. Das war kein Schönheitsfehler, sondern ein Datenschutz-Leck. Lokale Anbieter weichen jetzt nur noch auf lokale aus.
Zwei Knöpfe im Programm taten gar nichts. Wer ein PDF, ein Word- oder Excel-Dokument in den Chat zog, bekam „konnte nicht gelesen werden“ – der Leser dafür war seit Wochen fertig eingebaut, nur der Weg vom Browser dorthin fehlte. Und der orangene Punkt in der Kopfleiste, der ein bereitliegendes Update anzeigen soll, fragte alle fünfzehn Minuten eine Adresse ab, die es nicht gab. Er ist nie erschienen, auch wenn ein Update bereitlag. Beide Wege sind jetzt gebaut.
Damit so etwas nicht wieder unbemerkt bleibt, prüft ein Test jetzt alle 282 Aufrufe, die die Oberfläche kennt, gegen die 384 Adressen des Programms. Ein Knopf, der ins Leere greift, fällt ab sofort beim Bauen auf und nicht beim Käufer.
Außerdem: Bilder gehen im Chat wieder, auch mit einem Cloud-Modell. Ein frisch geladenes Modell erscheint sofort im Chip statt erst nach einem Neustart. Modelle werden nicht mehr wegen des Kontext-Fensters ausgegraut – die Information bleibt als Hinweis am Knopf statt als Schloss. Der Ein/Aus-Schalter eigener Anbieter lässt sich wieder anschalten, auch ohne Schlüssel. Und der Workflow-Import speichert jetzt alle sieben Arten, die er anbietet, statt nur vier.
Fix
Qwirbel v2.9.3 – Qwirbel hört wieder sofort zu
In v2.9.1 ist beim Aufräumen ein Fehler hereingekommen, und der hat ausgerechnet das Zuhören getroffen. Auf dem Anmeldeschirm hatte Qwirbel im Sekundentakt versucht, seine Live-Verbindung aufzubauen, obwohl noch niemand angemeldet war. Dagegen wurde eine Wartezeit eingebaut, die sich nach jedem Fehlversuch verdoppelt.
Das war zu grob gedacht: Sie wuchs bis auf dreißig Sekunden – und über genau diese Live-Verbindung kommen auch Diktat und Hotword. Wer den Diktat-Knopf drückte, wurde deshalb unter Umständen erst nach zehn bis siebzehn Sekunden verstanden. Gemessen auf dieser Maschine: Verbindungsversuche bei 1,6 – 3,7 – 8,6 – 17,6 Sekunden.
Jetzt gilt ein Deckel von fünf Sekunden, und jede Berührung hebt die Wartezeit sofort auf. Wer zum Fenster zurückkommt, es anklickt oder tippt, ist wieder verbunden, bevor der Finger unten ist – gemessen eine Millisekunde nach dem Klick. Der Schutz gegen das Dauerfeuer auf dem Anmeldeschirm bleibt, er trifft nur nicht mehr den Menschen davor.
Verbesserung
Qwirbel v2.9.2 – Aufgeräumt, und drei Zahlen, die man selbst setzen kann
Im Verkaufspaket lagen 215 Dateien, die niemanden außer dem Entwickler etwas angehen. Die komplette Testsuite mit ihren 128 Dateien, der Werkzeugkasten zum Übersetzen der Oberfläche, Bau- und Deploy-Skripte, interne Befunde und Code-Reviews – und die Anleitung, wie man Qwirbel-Pakete selbst baut. Das Paket schrumpft damit von 898 auf 683 Dateien. Geprüft wurde vorher, dass nichts davon zur Laufzeit gebraucht wird: Jeder Verweis darauf im verbleibenden Paket steht in einem Kommentar, nicht in einem Aufruf.
Im Taskmanager stand „Python". Windows zeigt dort den Dateinamen des Programms, und der war nun mal Pythons. Jetzt liegt neben dem Interpreter eine gleiche Kopie namens Qwirbel.exe, und im Taskmanager steht, was läuft. Es ist derselbe Interpreter unter anderem Namen, kein zweiter – die Umgebung bleibt dieselbe. Die Kopie entsteht beim Start selbst, bestehende Installationen bekommen den Namen also ohne neues Setup.
Neu: eine eigene Untergrenze für MCP-Werkzeuge. Ein kleines Modell bekommt mit zugeschalteten MCP-Servern eine zweite, fremde Werkzeugliste in den Prompt – es hat mit der eigenen schon genug zu tun und fängt an, Aufrufe zu erfinden. In den Einstellungen steht jetzt eine eigene Zahl: Unter so vielen Milliarden Parametern gibt es in Work und Code keine MCP-Werkzeuge. Standard 30, eine Null schaltet die Regel ab. Bewusst eine eigene Zahl neben der Modell-Untergrenze: Die eine entscheidet, wer den Reiter überhaupt fahren darf, die andere nur über MCP. Ist die Größe eines Modells nicht zu ermitteln, wird nicht gesperrt – eine stille Sperre wäre schlimmer als ein Modell, das einmal zu viele Werkzeuge sieht.
Und wie viele Nachrichten der Chat im Gedächtnis hat, lässt sich jetzt einstellen. Das war eine feste Zwölf im Programmtext, an die ohne Code-Änderung niemand herankam. Jetzt steht sie in den Einstellungen, Standard fünfzehn. Das ist das Kurzzeitgedächtnis: „mach noch eins" funktioniert nur, wenn genug davon drin ist – mehr kostet aber bei jeder Antwort Marken.
Verbesserung
Qwirbel v2.9.1 – Beim Öffnen da, nicht nach dem Ladekreis
Beim Start kamen fünf Megabyte über die Leitung, jetzt sind es 624 Kilobyte. Qwirbel schickte seine Oberfläche bisher als ein einziges, unübersetztes Stück an den Browser – 1,9 Megabyte – und dazu noch den Übersetzer selbst, weitere 2,7 Megabyte. Der Browser musste damit bei jedem Öffnen rund dreißigtausend Zeilen neu übersetzen, bevor das erste Bild stand. Diese Übersetzung passiert seit v2.8.7 eigentlich schon beim Bauen – sie kam nur nie beim Kunden an, weil beim Packen ein Erkennungszeichen nicht mehr zum Inhalt passte und Qwirbel deshalb sicherheitshalber den alten, langsamen Weg nahm. Das ist behoben. Gemessen: Die Seite ist nach 102 Millisekunden benutzbar statt nach 2670.
Und alles wird jetzt komprimiert ausgeliefert. Bisher ging jede Antwort unverpackt raus. Jetzt werden Oberfläche, Programmteile und Schriften gepackt – dieselben Daten, rund siebzig Prozent weniger Leitung. Der Live-Text im Chat ist davon bewusst ausgenommen: Der soll Wort für Wort tropfen, nicht gesammelt ankommen.
Das Hintergrundbild wurde bei jedem Fensteröffnen komplett neu geladen. Wer ein Video als Hintergrund gewählt hat, zahlte das besonders teuer – im Test ein Film von 51 Megabyte, jedes Mal aufs Neue. Qwirbel sagte dem Browser wörtlich, er dürfe die Datei nicht behalten. Jetzt darf er sie behalten und fragt nur kurz nach, ob sie noch aktuell ist: unverändert kostet sie null Byte. Ein gewechselter Hintergrund erscheint trotzdem sofort.
Das zweite Öffnen ist jetzt fast leer. Programmteile bekommen eine Adresse, die sich mit ihrem Inhalt ändert. Damit darf der Browser sie dauerhaft behalten und holt beim nächsten Mal gar nichts mehr – der lange Kreis beim Fensteröffnen fällt weg. Ändert ein Update etwas, ändert sich die Adresse und es wird von selbst neu geholt.
Die Handy-App holt sich nichts mehr doppelt. Ihr Hintergrunddienst reichte bisher jede einzelne Anfrage nur durch, um sie danach genauso ans Netz zu geben – ein Umweg pro Datei, ohne Nutzen. Der ist weg; die App bleibt installierbar wie bisher.
Kleinigkeit am Rande: Auf dem Anmeldeschirm versuchte Qwirbel im Sekundentakt, seine Live-Verbindung aufzubauen, obwohl noch niemand angemeldet war – achtzehn Versuche in gut einer Minute. Jetzt wartet er zwischen den Versuchen immer länger. Ein echter Neustart im Hintergrund wird weiterhin binnen einer Sekunde bemerkt.
Verbesserung
Qwirbel v2.9.0 – Eine Entscheidung, ein Weg, ein Takt
Qwirbel hat an vielen Stellen dieselbe Frage verschieden beantwortet. Wer antwortet auf diese Anfrage – die Cloud, dein eigener Klecks, das lokale Ollama? Diese Frage wurde bisher an mehreren Orten im Programm getrennt entschieden, jeder mit seinen eigenen Verzweigungen. Das ging lange gut und irgendwann nicht mehr: Klecks wurde an einer dieser Stellen als Cloud-Dienst eingeordnet und bekam deshalb das Cloud-Limit statt des lokalen – obwohl er auf deinem eigenen Rechner rechnet. Jetzt gibt es eine Weichenstelle, die pro Anfrage einmal entscheidet, und alle anderen fragen dort nach. Was erlaubt ist, sagt weiterhin dieselbe Stelle wie bisher; es entsteht keine zweite Regel daneben.
Antworten kamen auf zwei verschiedenen Wegen herein. Eine Antwort, die Wort für Wort erscheint, und eine, die am Stück ankommt, liefen durch getrennten Code – mit dem Ergebnis, dass Ende, Fehler und Abbruch je nach Weg und je nach Motor unterschiedlich behandelt wurden. Beide teilen sich jetzt dieselbe Schleife. Eine abgebrochene Antwort verhält sich bei jedem Motor gleich, und offene Verbindungen werden zugemacht, statt irgendwann von selbst auszulaufen.
Der Stop-Knopf hat gebeten, nicht gestoppt. Ein laufender Lauf wurde angehalten, indem das Programm höflich fragte – die Verbindung selbst lief weiter. Jetzt wird sie wirklich abgebrochen. Dazu kommt ein Zeitwächter: Wenn im Antwortstrom längere Zeit gar nichts mehr passiert, bricht Qwirbel von selbst ab, statt dich vor einem Kreisel sitzen zu lassen, hinter dem nichts mehr kommt.
Der Denk-Kreisel blieb manchmal hängen. Wer während einer laufenden Antwort den Reiter oder den Motor wechselte, sah unter Umständen dauerhaft einen arbeitenden Qwirbel, obwohl nichts mehr lief. Der Chat hat jetzt einen klaren Zustand – leer, lädt, antwortet, Fehler, abgebrochen – und ein Wechsel setzt ihn hart zurück. Ein hängengebliebenes Stück Antwort kann den Zustand nicht mehr fälschen.
Dutzende Uhren liefen unabhängig voneinander, auch unsichtbar. Dienststatus, Grafikspeicher, Modellbelegung, Downloads, Token-Zähler – jede Anzeige fragte in ihrem eigenen Takt nach, auch dann, wenn ihr Reiter gar nicht zu sehen war. Bei jedem Reiterwechsel summierten sich diese Abfragen. Jetzt gibt es einen gemeinsamen Takt: Ist das Fenster nicht sichtbar, pausiert er ganz, und beim Zurückkommen holt jede Anzeige genau einmal den frischen Stand nach, statt einen Stau abzuarbeiten.
Und Qwirbel verschweigt keine übersprungenen Fehler mehr. An 107 Stellen wurde ein Fehler bisher stumm geschluckt – für dich sah das aus, als sei nichts passiert, obwohl etwas nicht geklappt hatte. Diese Stellen sagen jetzt, was sie übersprungen haben. Drei Fälle sind besonders aufgefallen und wurden ehrlich gemacht: ComfyUI wurde mit einem geratenen Port angesprochen, wenn in den Einstellungen keiner stand; ein fehlender Arbeitsablauf für Video oder Musik wurde still durch einen anderen ersetzt – du bekamst ein Ergebnis, nur nicht das gemeinte; und eine fehlende LoRA-Datei wurde durch eine ähnlich klingende ersetzt. Alle drei melden sich jetzt mit einem klaren Grund, statt heimlich etwas anderes zu tun.
Fix
Qwirbel v2.8.9 – Symbole, die etwas sagen, und ein Regler, der richtig rechnet
Auf jeder Stufe stand dasselbe Männchen. Ob „Blitz" oder „Maximal", ob im Chat oder im Code-Reiter – der Regler für Mühe und der für Rechte zeigten überall dieselbe Figur. Sie sagte weder etwas über die Stufe noch darüber, was der Reiter eigentlich tut. Jetzt trägt jede Stufe ein eigenes Symbol und jeder Reiter seine eigene Bildsprache: Der Chat geht vom Blitz über die Sprechblase und die Lupe zum Gehirn, der Code-Reiter erzählt den Bau-Ablauf selbst – hinschreiben, starten, testen, Fehler fangen, im laufenden Programm klicken, reparieren. Die Rechte-Stufen folgen dem, was sie erlauben: Stufe 2 heißt „Arbeitsordner" und zeigt einen Ordner, Stufe 7 heißt „Aufräumen" und zeigt einen Besen. Das Männchen ist nicht verschwunden – es wackelt weiter im Chat, solange gearbeitet wird.
Und ein Arm des Männchens lief quer. Beide Arme drehten sich um denselben Punkt und in dieselbe Richtung: Der eine schwang nach außen, der andere quer über den Körper. Schuld war eine fehlende Angabe, worauf sich die Drehung bezieht – ohne sie nahm der Browser die Mitte des ganzen Bildes statt die Schulter des jeweiligen Arms. Jetzt hat jede Seite ihren eigenen Drehpunkt und ihre eigene Richtung.
Die Modell-Schranke rechnete nach jedem Chatwechsel mit null. Qwirbel graut Modelle aus, die für einen Chat zu klein sind – das hängt daran, wie voll der Verlauf schon ist. Diese Zahl wurde aber aus der Anzeige „zuletzt gesehener Reiter" geholt. Passte die nicht zum Reiter, in dem man gerade stand, setzte Qwirbel den Verlauf auf null und die Schranke griff nicht. Eine zweite Stelle, das Zahnrad in Work und Code, fragte gar nicht erst nach, welcher Reiter gemeint ist, und rechnete mit dem Verlauf eines fremden Chats. Beide holen den Wert jetzt dort, wo er nach Reitern getrennt liegt.
Das Modell-Menü ließ auf sich warten. Es fragte erst beim Aufklappen nach, welche Modelle taugen – und dahinter stehen zwei Anfragen, die bis zu fünf Sekunden brauchen dürfen. So lange stand das Menü ungefiltert da. Der letzte Stand wird jetzt je Reiter gemerkt und ist sofort da; nachgefragt wird im Hintergrund.
Ein erzeugtes Video blieb im Generieren-Reiter schwarz. Dort konnte die Anzeige nur Bilder. Wer ein Video oder ein Musikstück erzeugte, bekam es in ein Bild-Feld gelegt – im Chat war dasselbe Ergebnis in Ordnung. Es gab zwei getrennte Anzeigen für dieselbe Sache. Jetzt ist es eine, und der Generieren-Reiter kann Filme und Ton wie der Chat. Auch angehängte Bilder gingen zwei verschiedene Wege: Ein hineingezogenes Bild wurde anders angezeigt als ein mit Strg+V eingefügtes, und nur eines ließ sich zum Vergrößern anklicken. Beide laufen jetzt durch dieselbe Anzeige.
Mehrere laufende Aufträge ließen sich nicht einklappen. Wer in zwei Reitern gleichzeitig arbeiten ließ, bekam zwei volle Schrittlisten untereinander und musste durch alles hindurchscrollen. Das war kein Zufall, sondern Rechnung: Die Spalte darf nicht ganz so hoch werden wie das Fenster, jedes einzelne Panel aber fast halb so hoch – zwei passen also nie zusammen hinein. Jedes Panel lässt sich jetzt einzeln zuklappen und merkt sich das; eingeklappt bleiben Titel, Fortschritt, Zustand und der gerade laufende Schritt sichtbar. Laufende Aufträge stehen oben, fertige rutschen nach unten.
Im Taskmanager stand „pythonw.exe" mit dem Python-Logo. Qwirbel läuft als Python-Programm, und genau das stand auch dort – für ein gekauftes Programm sieht das aus wie ein fremder Interpreter. Jetzt startet Qwirbel als „Qwirbel.exe" mit dem eigenen Symbol, in neun Größen bis 256 Pixel. Das ist kein Umweg über ein zusätzliches Startprogramm: Es ist derselbe Interpreter, nur unter eigenem Namen. Fällt die Datei weg, startet Qwirbel wie bisher weiter. Und das Tray-Menü kann mehr als Öffnen, Browser und Beenden.
Fix
Qwirbel v2.8.8 – Knöpfe, die nichts taten, tun jetzt etwas
In jedem verkauften Paket lagen 861 Dateien, die dort nicht hingehörten. Vorschaubilder erzeugter Bilder, Zwischenstände laufender Aufträge und der Update-Verlauf des Rechners, auf dem gepackt wurde – zusammen rund 14 Megabyte in jedem Paket, auf allen drei Betriebssystemen. Neue Käufer sahen im Update-Tab bisher eine fremde Historie. Das ist bereinigt; das Windows-Paket schrumpft damit von 28,8 auf 15,6 Megabyte.
Der Knopf „Mehr" hat die Oberfläche zerlegt. Wer in der schlichten Ansicht oben darauf drückte, bekam statt der Tab-Liste einen Fehlerschirm. Der Grund war eine einzige fehlende Weitergabe – das Menü wollte wissen, in welchem Reiter man gerade steht, bekam es aber nie gesagt und stürzte bei jedem Öffnen ab. Deshalb hat auch die Gruppe „Hier bist du" nie funktioniert, die genau das zeigen sollte.
Zehn Bedienwege brachen still ab. Beim Umbau der aufklappbaren Reiter am 12.08. wurde ein Schalter entfernt, zehn Aufrufe blieben stehen. Jeder von ihnen warf einen Fehler, und weil er mitten in der Zeile stand, lief der Rest der Zeile nicht mehr. Betroffen waren die Tastenkürzel zum Reiter-Wechsel, das Hotword „Hey Qwirbel", das Diktat in die Planung, der Weg aus dem Chat in den Code-Reiter und der Knopf „Browser koppeln". Der Reiter wechselte, der Unterreiter blieb stehen – und niemand konnte sagen, warum. Eine neue Prüfung fängt genau diese Fehlerart ab jetzt vor dem Bauen ab.
Ein Druck aufs Logo holt das Fenster zurück. Bisher stand da ein Zettel, Qwirbel laufe bereits und man möge dieses Fenster benutzen. Ein Programm, das weiß, wo sein Fenster ist, soll es holen und nicht beschreiben. Dasselbe im Infobereich: „Qwirbel öffnen" und das Tastenkürzel Strg+Umschalt+Q taten gar nichts, solange das Fenster lief – sie holen es jetzt nach vorn.
Der Knopf „Jetzt installieren" war unsichtbar, obwohl das Paket bereitlag. Seit v2.8.6 sucht Qwirbel das Update je Betriebssystem im passenden Eintrag. Der Knopf fragte aber noch das alte, gemeinsame Feld ab – wer das Verzeichnis richtig ausfüllte, bekam den Knopf nie zu sehen. Jetzt entscheidet der Server, ob es für diesen Rechner ein Paket gibt, und zwar mit derselben Funktion, die es danach auch herunterlädt.
Ein Update sagt jetzt Bescheid. Liegt eine neue Fassung bereit, sitzt ein oranger Punkt am Zahnrad oben, und im Menü darunter steht, welche Version es ist. Dazu kommt einmal ein kleines Fenster unten rechts – einmal je Version, nicht bei jedem Start. Es blockiert nichts. Der Punkt bleibt, bis das Update da ist.
Der Pfeil oben links hat drei Stufen: volle Seitenleiste, nur Symbole, Kopfleiste oben – und aus der Kopfleiste führt derselbe Pfeil an derselben Stelle wieder zurück. Welcher Reiter vorne steht, lässt sich außerdem endlich einstellen: Das ging bisher nur über einen Rechtsklick im „Mehr"-Menü, wer das nicht zufällig ausprobiert hat, fand es nie. Unter Einstellungen, Menü steht es jetzt bei Sortieren und Ausblenden.
Die Update-Historie zeigte Unsinn. Nach jedem Update standen dort zwei Zeilen statt einer, und die zweite behauptete einen Wechsel von einer Version auf sich selbst. Als Paketname stand ein Zufallsname aus dem Zwischenspeicher statt der Datei, die man ausgewählt hatte. Beides ist jetzt eine Zeile und der richtige Name.
Vorbereitet: Updates werden klein. Statt des ganzen Programms kann Qwirbel künftig nur noch die geänderten Dateien laden – gemessen 2,2 statt 15,6 Megabyte, mit demselben Ergebnis Datei für Datei. Das ist gebaut und geprüft, aber noch nicht in Betrieb: Dafür muss die Bezugsquelle erst umgestellt werden. Bis dahin bleibt alles wie gewohnt.
Verbesserung
Qwirbel v2.8.7 – Startet in Sekundenbruchteilen statt in einer halben Minute
Das Programm hat sich bei jedem Öffnen selbst neu übersetzt. Die Oberfläche ist ein einziges großes Stück Programmcode, und dieser Code wurde bisher in deinem Browser übersetzt, bevor das erste Bild stand – jedes Mal aufs Neue, rund 28.000 Zeilen. Gemessen: 22,2 Sekunden. Dazu kam eine 2,7-Megabyte-Hilfsbibliothek, die dafür erst geladen und ausgepackt werden musste.
Jetzt wird einmal beim Bauen übersetzt. Das Ergebnis liegt fertig bei, die Hilfsbibliothek wird gar nicht mehr geholt. Dieselbe Messung: 63 Millisekunden. Die Seite selbst schrumpft von 1,86 Megabyte auf 109 Kilobyte. Wer eine ältere Fassung von Hand verändert, verliert nichts – Qwirbel merkt das an einem Fingerabdruck und nimmt dann wieder den alten, langsamen Weg, statt etwas Falsches anzuzeigen.
Beim Umbau sind sieben echte Fehler aufgefallen, die vorher niemand sehen konnte. Der alte Übersetzer hatte sie zugedeckt: Werte, auf die zugegriffen wurde, bevor es sie gab, wurden stillschweigend zu „nichts". Der teuerste davon: Qwirbel hielt eine laufende Bilderzeugung nie für beschäftigt und durfte die Oberfläche mitten hinein neu laden. Kein Absturz, keine Meldung – nur ein Verhalten, das sich niemand erklären konnte. Eine Prüfung fängt solche Stellen ab jetzt dauerhaft ab.
„Meine Chats sind weg" – waren sie nie. Während der Verlauf vom Server kam, zeigte der Chat den Willkommens-Schirm. Das sieht nicht aus wie „lädt gerade", sondern wie „alles verloren", und nichts sprach dagegen. Jetzt steht dort, dass geladen wird – und dass nichts verloren geht. Dauert irgendetwas anderes länger als einen Augenblick, läuft oben ein schmaler Streifen.
Der Ordner, den du gesetzt hast, gilt jetzt auch. Wer einen Arbeitsordner angibt, erwartet, dass Qwirbel dort arbeitet und dort sucht. Im Auftragstext an die KI stand aber nur das Wort „Arbeitsordner" – ohne den Pfad. Das Modell suchte folgerichtig in den Ordnern, die es kannte. Jetzt steht der echte Pfad dort, an allen drei Stellen, an denen Qwirbel mit der KI redet.
Neu: schlicht oder vollständig. Unter Darstellung wählst du, wie du durch Qwirbel navigierst – die neue Kopfleiste oder die gewohnte Seitenleiste mit allen Reitern. Es verschwindet nichts, nur der Weg dorthin ist ein anderer. Untertabs lassen sich außerdem anheften: Rechtsklick auf einen Unterpunkt zeigt sein Zeichen, seinen Namen, das Tastenkürzel und „Als Haupt setzen".
Empfohlen werden jetzt Modelle, mit denen man wirklich arbeiten kann. Bisher schlug Qwirbel dichte Modelle vor, die ihre volle Größe rechnen müssen. Neu sind quantisierte Experten-Modelle: gemma-4-26B trägt 26 Milliarden Parameter an Wissen, rechnet aber nur mit vier davon je Wort – und passt mit 9,8 Gigabyte auf dieselbe Karte wie ein deutlich dümmeres Modell. Geladen wird nichts von allein; der Vorschlag steht mit Größe, Begründung und einer ehrlichen Antwort darauf, ob er auf deine Karte passt.
Beim Einrichten wirst du gefragt, womit Bilder entstehen sollen – mit dem eingebauten Klecks oder mit ComfyUI, oder mit beidem. Qwirbel schaut vorher nach, was wirklich da ist. Und weil sich so etwas ändert, kommt die Frage nach jedem Update genau einmal wieder.
Du kannst außerdem sehen, wo Qwirbel seine Sachen ablegt. Unter Einstellungen, Dateien und Speicher steht jeder Ordner mit Größe, Zweck und – das ist der Punkt – was ein Löschen kosten würde. Die Chats haben keine zweite Kopie, die Modelle sind nur wiederbeschaffbar.
Und die Oberfläche kann jetzt jede Sprache lernen. Unter Einstellungen, Sprache legst du mit einem Plus eine neue an, und ein Modell übersetzt die 2.433 Texte des Programms – in Abschnitten, mit sichtbarem Fortschritt, jederzeit anzuhalten. Was schon übersetzt ist, bleibt gespeichert. Ehrlich dazu: rund 540 Stellen setzen ihren Text erst beim Anzeigen zusammen, die bleiben auf Deutsch oder Englisch. Die Oberfläche bleibt dadurch immer bedienbar.
Fix
Qwirbel v2.8.6 – Die Sprache wird gemessen statt geraten, und Klecks sieht alle Modelle
Beim ersten Start stand die Sprache falsch – auf einem deutschen Windows. Das ist der Fehler, der eine Fassung nach seiner eigenen Behebung wieder auftauchte, nur von der anderen Seite. Seit v2.8.5 liest Qwirbel die Sprache des Systems, und das tut es richtig. Das Fenster fragte aber jemanden anderen: Es nahm die Sprache der Browser-Laufzeit, die in dem eingebauten Fenster steckt, und die meldet oft Englisch, auch wenn Windows deutsch ist. Im Einrichtungs-Assistenten war damit der englische Knopf vorausgewählt – und ein markierter Knopf sieht aus wie „das ist deins". Wer darauf klickte, hatte sein Qwirbel auf Englisch gestellt, ohne es zu wollen.
Jetzt fragt das Fenster den Server. Der weiß es, weil er das Betriebssystem direkt fragen kann. Die Vermutung aus der Browser-Laufzeit gilt nur noch für den Sekundenbruchteil, bis die richtige Antwort da ist. Und wer einmal selbst eine Sprache gewählt hat, behält sie – korrigiert wird nur die Vorbelegung, nie die Entscheidung.
Klecks sieht jetzt alle Modelle, die da sind. Bisher las er ausschließlich seine eigenen Ordner. Das war richtig gedacht – er soll ohne Ollama funktionieren, und das tut er weiterhin. Nur: Wer Ollama installiert hat und sich dort ein Modell holt, sah es bei Klecks nicht. Jetzt gilt beides. Die eigenen Ordner von Klecks bleiben die Grundlage, was Ollama zusätzlich hat, kommt dazu. Dieselbe Datei unter zwei Namen erscheint dabei nur einmal – Qwirbel erkennt das an der Datei selbst, nicht am Namen.
Und der Modelle-Tab zeigt es. Bisher standen dort die Modelle von Ollama, ComfyUI und den anderen Quellen – Klecks fehlte, obwohl er rechnet. Jetzt ist er dabei, mitsamt der Angabe, ob ein Modell auf die Grafikkarte passt. Weil die Abfrage bei Klecks ein paar Sekunden dauert, wird sie kurz zwischengespeichert; wie frisch die Liste ist, steht mit dabei. Eine stille alte Zahl wäre genau die Art Anzeige, die später wie ein Fehler aussieht.
Klecks lädt jetzt das Modell, das du gewählt hast. Zwei Beschwerden, eine Ursache: Er lade einfach ein anderes Modell, das dann nicht antworte – und der Prompt habe 10303 Marken, das Fenster fasse 8192. Dahinter stand eine einzige falsch gelesene Angabe. Qwirbel fragte Klecks, ob er läuft, und verstand die Antwort als „ist ein Modell geladen?" – gemeint war aber „liegen brauchbare Modelldateien da?". Weil immer welche dalagen, kam Qwirbel nie zum Laden: Das zuletzt benutzte Modell blieb auf der Karte, egal was oben im Chip stand, und dessen Textfenster war zu klein für die Anfrage.
Jetzt gilt, was im Chip steht. Liegt ein anderes Modell auf der Karte, wird gewechselt. Ist das Textfenster zu klein, wird es mit dem größeren neu geladen, statt dir vorzurechnen, wie viele Marken fehlen. Bei dieser Art Rechenwerk steht die Fenstergröße beim Start fest – Ollama macht deshalb genau dasselbe, nur unsichtbar. Und wenn das Laden wirklich scheitert, sagt Qwirbel das weiterhin klar, mit Modellname und Zahl.
Die Modell-Liste im Chip hält sich auf dem Laufenden. Sie wurde bisher einmal geholt und blieb dann stehen. Wer im Klecks-Tab alle Modelle sah und oben im Chip nur drei, hatte genau das vor sich. Jetzt merkt Qwirbel, wenn sich die Zahl der verfügbaren Modelle ändert, weil ein Dienst neu startete oder eine Datei dazukam, und holt die Liste dann nach.
Was sich nicht geändert hat, und das ist Absicht: Ollama bleibt der Standard, im Programm und in der Einrichtung. ComfyUI bleibt für Bilder, Video und Musik. Klecks läuft daneben und wird sichtbar besser. Woran man erkennt, wann er so weit ist, steht ab dieser Fassung als Liste mit Zahlen im Programmordner: neun Schwellen, zwei davon grün. Solange auch nur eine rot ist, bleibt es beim bewährten Weg.
Fix
Qwirbel v2.8.5 – Qwirbel antwortet in deiner Sprache, und das Symbol holt das Fenster zurück
Zwei Käufer haben denselben Nachmittag zwei Fehler gemeldet, und beide waren echt. Der eine hatte sein Programm auf Englisch gestellt und bekam trotzdem deutsche Antworten. Der andere schloss das Fenster mit dem X und kam danach nur noch über den Browser hinein. Beides ist behoben – und in beiden Fällen war die Ursache nicht das, wonach es aussah.
Die Sprache: Es waren zwei Regeln, die sich widersprochen haben. Im Grundtext, den Qwirbel jedem Modell mitgibt, stand fest verdrahtet, es sei immer auf Deutsch zu antworten, ohne Ausnahme. Bei englischer Einstellung wurde ans Ende desselben Textes gehängt, ausschließlich auf Englisch zu antworten. Das Modell bekam also zwei Anweisungen, beide als die wichtigste bezeichnet, und musste raten. Einer der Käufer hat den Denkverlauf seines Modells mitgeschickt – darin dreht es sich minutenlang im Kreis und schreibt wörtlich, dies sei ein Widerspruch. Er hatte recht.
Jetzt kann Qwirbel jede Sprache, und der Standard ist die des Nutzers. Schreibt jemand französisch, antwortet Qwirbel französisch; wechselt er mitten im Gespräch, wechselt Qwirbel mit. Wer eine feste Sprache will, wählt sie – dann gilt sie überall und ohne Ausnahme, in achtundzwanzig Sprachen von Deutsch und Englisch über Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch und Polnisch bis Japanisch. Die Regel selbst steht jetzt an einer Stelle im Programm statt an vier, und ein Test fällt durch, sobald wieder zwei verschiedene Sprachen in einem Text landen.
Das Desktop-Symbol holt das Fenster zurück. Das X schließt nur das Fenster – Qwirbel läuft danach im Hintergrund weiter, das ist Absicht. Wer dann das Symbol doppelt anklickte, bekam aber nur einen Hinweis, er möge das vorhandene Fenster benutzen oder das Symbol im Infobereich anklicken. Nur: Das Fenster gab es nicht mehr, und Windows blendet Symbole im Infobereich standardmäßig aus. Man sah einen Zettel, fand nichts und ging in den Browser. Jetzt sieht Qwirbel nach, ob überhaupt ein Fenster da ist – und macht eins auf, wenn keins da ist. Genau das, was ein Doppelklick tun soll.
Das Setup sagt jetzt, was es tut. Bisher hieß das Fenster immer Setup, auch wenn längst eine Fassung installiert war. Jetzt steht dort Update, wenn eine ältere gefunden wird, Reparieren bei derselben – und Ältere Fassung, wenn man versehentlich eine ältere Datei über eine neuere Installation legt. Der letzte Fall ist der Grund für die Unterscheidung: Eine Rückstufung soll man lesen können, bevor man auf Weiter drückt.
Der Update-Kanal holt je System das richtige Paket. Qwirbel gibt es sechsmal – Windows, Linux und macOS, jeweils als Normal- und als Server-Fassung. Das Update-Manifest kannte aber nur eine Adresse für alle. Jetzt steht dort je System und Variante ein eigener Eintrag, und Qwirbel nimmt den, der zu diesem Rechner passt. Findet er keinen, lädt er nichts – ein Windows-Paket auf einem Mac auszupacken wäre schlimmer als gar kein Update. Ältere Manifeste funktionieren unverändert weiter.
Für Firmen: Eine Rechte-Lücke ist geschlossen. Fünf Werkzeuge, mit denen Qwirbel auf einem verbundenen Zweitgerät Dateien lesen und schreiben kann, waren für Mitarbeiter-Konten nicht gesperrt – und die Geräteliste filtert nicht nach Mandant. Ein Mitarbeiter hätte damit jedes angemeldete Gerät erreichen können, auch das der Geschäftsführung. Bis es eine Zuordnung von Geräten zu Konten gibt, sind diese Werkzeuge für Mitarbeiter gesperrt.
Qwirbel misst jetzt selbst, was im Rechner steckt. Die Modell-Empfehlung fragte bisher ausschließlich ComfyUI nach der Grafikkarte – auf einem Rechner ohne ComfyUI kam schlicht nichts heraus, und die Selbsteinrichtung blieb wirkungslos. Jetzt liest Qwirbel die Karte selbst, aus mehreren Quellen je nach System, und sagt bei jeder Zahl dazu, woher sie stammt. Findet er keine Karte, sagt er das, statt einen Wert zu raten.
Und die Empfehlungen selbst hatten Löcher. Zwischen den Stufen klafften Lücken: Eine Karte mit 7,95 GB fiel durch alle Stufen hindurch in einen Rückfall, der ausgerechnet die größte Empfehlung war – ein Modell mit knapp 20 GB auf einer 8-GB-Karte. Jetzt sind die Stufen lückenlos, der Rückfall ist die kleinste statt der größten, und es gibt eigene Stufen für Rechner ohne Grafikkarte, für 4 GB und für 24 GB aufwärts. Apple Silicon wird als das behandelt, was es ist: gemeinsamer Speicher, keine getrennte Karte.
Die Motoranzeige unten links hat die Unwahrheit gesagt, und zwar genau verkehrt herum. Sie meldete rechnet, sobald irgendeine Modelldatei auf der Platte lag, und bereit ausgerechnet dann, wenn keine da war. Jetzt unterscheidet sie, ob ein Modell geladen ist, ob nur welche herumliegen, ob ein Teil im Hauptspeicher liegt – dann ist es spürbar langsamer, und das steht jetzt da – und ob die Antwort schlicht nicht rechtzeitig kam. Der letzte Fall ist ein eigener Zustand: keine Antwort heißt nicht aus, sondern unklar.
Kleinigkeiten, die im Alltag auffallen: Ein Modell lässt sich jetzt direkt in den eigenen Ordner von Klecks laden, mit Fortschritt und Abbrechen – bisher landete jeder Download im Ordner des anderen Motors, der ihn nie zu sehen bekam. Die Modell-Liste im Chat-Menü füllt sich nach, wenn Klecks später gestartet wird, statt bis zum nächsten Neustart leer zu bleiben. Und die Zustandsabfrage des Rechenwerks braucht statt zwei Sekunden nur noch eine Viertelsekunde: Sie wartete jedes Mal darauf, dass auf einem geschlossenen Anschluss niemand antwortet.
Fix
Qwirbel v2.8.4 – Qwirbel spricht die Sprache deines Rechners
Auf einem englischen Windows war bisher alles deutsch. Ein Käufer meldete es genau so: sein System ist englisch, sein Qwirbel war es nicht. Das lag nicht an einer Einstellung, die er übersehen hatte – es war schlicht fest verdrahtet. Ohne gespeicherte Wahl fiel die Oberfläche auf Deutsch zurück, und der Setup-Assistent kannte überhaupt keine zweite Sprache: Das allererste, was ein englischer Kunde von Qwirbel zu sehen bekam, war ein Fenster, das er nicht lesen konnte.
Jetzt entscheidet der Rechner. Beim ersten Start liest Qwirbel die Sprache des Systems – unter Windows die Anzeigesprache des Benutzerkontos, sonst die üblichen Spracheinstellungen. Deutsch bleibt Deutsch, alles andere wird Englisch. Wer in den Einstellungen selbst etwas wählt, überstimmt das dauerhaft; die eigene Wahl gewinnt immer. Auch die Sprache, in der Qwirbel antwortet, folgt beim ersten Start dem System statt einer festen Vorgabe.
Das Setup-Fenster gibt es jetzt auf Englisch. Vollständig: Schritte, Erklärungen, Knöpfe, die Beschreibung jeder Variante, jede der zwölf Datengruppen bei der Übernahme, die Lizenztexte, die Warnungen bei Fehleingaben. Auch die Konsolenausgabe, die man zu sehen bekommt, wenn das Fenster nicht startet. Was noch keine Übersetzung hat, erscheint unverändert auf Deutsch statt zu verschwinden – eine fehlende Zeile ist ein Schönheitsfehler, eine verschluckte wäre ein Fehler.
Und ein Test passt ab jetzt darauf auf: Er zählt jeden sichtbaren Text im Setup-Fenster und fällt durch, sobald einer ohne Übersetzung dasteht. Beim Bauen dieser Fassung waren das 45 Texte im Fenster plus 30 aus den Varianten- und Datengruppen-Listen – alle übersetzt.
Für wen sich nichts ändert: Wer Qwirbel schon benutzt, behält seine Sprache. Die Erkennung greift nur dort, wo noch nie etwas gewählt wurde.
Fix
Qwirbel v2.8.3 – Der Schwarm-Check feuert jetzt wirklich
Der automatische Schwarm-Start – großes Projekt, also aufteilen – feuerte nie. Zwei Tore blockierten ihn. Erstens verlangte die Prüfung auf ein großes Projekt zwingend eine Roadmap-Datei im Projektordner: Fehlte sie, kam immer klein heraus, egal wie riesig der Auftrag war. Deshalb startete der Schwarm nie von allein. Jetzt gilt: Roadmap oder eine Nachricht ab 300 Zeichen, die mehrere Dinge auf einmal nennt. Die KI denkt dabei weiterhin erst selbst nach – die Zerlegung läuft über das Modell, und ergibt sie nur einen Teil, arbeitet der Agent allein weiter. Eine bewusste Entscheidung mit oder ohne Schwarm, ohne Rückfrage.
Zweitens warf ein mitgeschicktes Bild die Nachricht aus dem Aufgaben-Weg. Ein Bild erzwang vorher überall den Generierungs-Modus, auch im Work- und im Code-Tab. Damit verschwand die Nachricht in der Bild-Verarbeitung, bevor der Schwarm-Check sie überhaupt sah; eine große Nachricht mit Bild in einem neuen Code-Tab konnte ihn deshalb nie erreichen. Jetzt ist ein Bild in Work und Code Kontext für die Aufgabe – die Bildbeschreibung wandert in die Aufgaben-Nachricht. Nur ein ausdrücklich gewählter Workflow-Chip bleibt Generierung, im Chat-Tab wie bisher.
Zwischennachrichten erscheinen genau einmal. Das Echo eines Zurufs konnte mehrfach ankommen, weil ein Neuladen oder ein Verbindungsabriss Ereignisse nachspielt – die Nachricht stand dann zwei- oder dreimal im Chat. Das Echo ist jetzt idempotent: Existiert bereits ein bestätigter Zwischenruf mit demselben Text, fliegt nur die vorläufige Zeile raus, eingefügt wird nichts mehr. Dasselbe Netz sitzt jetzt auch an der Sende-Stelle: Schickt jemand dieselbe Nachricht mehrfach los, per Doppelklick oder per Enter und Klick, meldet der Server ein Duplikat und die vorläufige Zeile verschwindet wieder, statt doppelt stehen zu bleiben. Und der Verlaufs-Schreiber verwirft ein zweites identisches Echo – quittieren mehrere Helfer denselben Posteingang, landet die Zeile trotzdem nur einmal in der Chat-Datei. Entdupliziert werden ausschließlich Zurufe des Nutzers; Qwirbels eigene Meldungen bleiben unberührt.
Security
Qwirbel v2.8.2 – Kleine Modelle merken sich ihre Arbeit, und die Browser-Brücke ist dicht
Wichtig für alle, die die Browser-Erweiterung nutzen: Nach diesem Update die Erweiterung einmal neu laden – in chrome://extensions der Kreis-Pfeil auf ihrer Karte. Sie verbindet sich danach von selbst und holt sich dabei ihr Token.
Die Browser-Brücke lässt nur noch deine eigene Erweiterung herein – und deine Erweiterung nur noch deinen eigenen Qwirbel. Bisher galt: wer sich beim Anklopfen als Browser-Erweiterung ausgab, war drin. Für eine Webseite ist das eine Hürde, die sie nicht nehmen kann. Für ein Programm auf demselben Rechner ist es keine – drei Zeilen Code genügen, um sich als Erweiterung auszugeben, und damit hätte es deinen Browser samt aller offenen Anmeldungen fernsteuern können. Jetzt bekommt die Erweiterung beim ersten Verbinden ein Dauer-Token, und Qwirbel merkt sich, welche Erweiterung das war. Danach kommt nur noch diese eine durch: falsches Token, fremde Kennung oder gar keins wird abgewiesen, und der Versuch wird mitgeschrieben. Abtippen musst du dafür weiterhin nichts.
Und die Erweiterung glaubt jetzt nicht mehr jedem, der am anderen Ende antwortet. Beim Verbinden schickt sie eine Zufallszahl und verlangt eine Signatur damit zurück – die kann nur bilden, wer das Token kennt. Kommt sie nicht oder ist sie falsch, macht die Erweiterung die Verbindung zu und führt keinen einzigen Befehl aus. Vorher hätte jedes Programm, das schneller auf dem Port sitzt, ihr Befehle geben können. Neu koppeln geht über den Knopf, den es schon gibt: Einstellungen, Verbindung, Browser koppeln. Der öffnet für fünf Minuten ein Fenster, in dem sich eine Erweiterung anmelden darf. Wer es ganz streng mag, stellt die strenge Betriebsart an – dann koppelt sich nichts mehr von selbst, auch nicht beim ersten Mal.
Der Update-Knopf fragt jetzt wirklich jemanden. Die Prüfung im Updates-Tab meldete bisher, es sei kein Manifest eingerichtet – es gab die ganze Update-Maschinerie mit Kanälen, gestaffeltem Rollout, Prüfsummen und Rollback, aber keine Adresse, an die sie sich hätte wenden können. Ab jetzt fragt jede Installation von selbst bei der öffentlichen Info-Seite nach: Version, was neu ist, für welchen Kanal freigegeben. Steht ein Paket bereit, gibt es einen Knopf dafür: Er lädt es, prüft die Prüfsumme und wendet es an, die Sicherung davor macht Qwirbel wie immer selbst. Passt die Prüfsumme nicht, wird nichts angewendet – dann steht lieber die alte Fassung da als eine halbe neue. Der Neustart bleibt ein eigener Klick, damit ein Update keine laufende Aufgabe mitreißt. Steht kein Paket zum Direktladen bereit, erscheint auch kein Knopf, sondern die Bezugsquelle.
Eine leere Update-Adresse heißt ab jetzt nicht eingetragen, nicht abgeschaltet. Das klingt nach Kleinkram und war der eigentliche Fehler: die Adresse als Standard im Programm zu hinterlegen reichte nicht, weil in jeder gespeicherten Einstellungsdatei bereits ein leerer Wert stand – und der gewinnt gegen einen Standard. Bestandsinstallationen hätten den Knopf also weiterhin für kaputt gehalten. Wer den Update-Kanal wirklich nicht will, trägt das jetzt ausdrücklich ein; Firmen können wie bisher auf ihr eigenes Manifest zeigen.
Ein Modell unter 34 Milliarden Parametern bekommt nach jedem Befehl eine Ansage im Klartext. Der Befund kam aus dem laufenden Betrieb: ein kleines Modell im Work-Tab hatte mehrere Werkzeuge ausgeführt, ein Python-Skript geschrieben, Workflows umgewandelt – und wollte danach trotzdem wieder bei null anfangen, weil es sein eigenes Ergebnis nicht als fertig gelesen hat. Große Modelle sehen das rohe Werkzeug-Ergebnis und verstehen es, kleine brauchen es gesagt. Ab jetzt steht nach jedem Zug eine Zeile in ihrem Verlauf: welches Werkzeug lief, mit welchen Angaben, was dabei herauskam – und der ausdrückliche Satz, dass genau dieser Befehl nicht noch einmal auszuführen ist. Bei einem Fehlschlag steht ebenso deutlich da, dass nichts bewirkt wurde und eine blinde Wiederholung nichts ändert.
Diese Ansage bleibt im Kontext stehen. Sie ist angeheftet: muss der Verlauf gekürzt werden, fällt sie nicht als Erstes weg, sondern bleibt Wort für Wort – gerade kleine Modelle haben das kleinste Fenster und brauchen sie am dringendsten. Damit das Anheften das Fenster nicht selbst sprengt, bleiben die jüngsten zwölf Ansagen fest, ältere stehen weiter lesbar da und dürfen mitgekürzt werden. Modelle ab 34 Milliarden Parametern und die großen Cloud-Modelle bekommen sie nicht, ebenso wenig die Kommunikations-Werkzeuge zum Melden, Nachfragen und Planen – bei denen wäre die Ansage genau verkehrt herum, die dürfen sich wiederholen. Lässt sich die Größe eines lokalen Modells nicht feststellen, gibt es die Ansage lieber: sie kostet ein paar Marken, ihr Fehlen kostet doppelte Arbeit.
Die Leiste ganz links ist wieder durchsichtig. Seit v2.8.0 ist das eigene Hintergrundbild eine eigene Ebene und keine der Hintergrund-Wahlen mehr. Die Seitenleiste hatte ihre Glas-Optik aber genau an diese alte Wahl gehängt – also stand sie bei Sternenhimmel, Aurora, Nebel, Wellen und Raster wieder als deckende Säule neben einem laufenden Hintergrund. Sie nimmt jetzt dieselbe Lasur wie die Kopfzeile oben, bei jedem Hintergrund. Nur die Schublade in der Handy-Ansicht bleibt deckend: die liegt über dem Inhalt, dort wäre durchsichtig unlesbar.
Fix
Qwirbel v2.8.1 – Klecks lädt, was er zeigt
Die Klecks-Modellliste und ihr Lade-Knopf sprechen wieder über denselben Motor. Klecks hat zwei Rechenwege: sein eigenes Vulkan-Rechenwerk und den llama-server als Maßstab und Rückfall. Seit dem Motor-Umbau zeigte die Liste im Klecks-Tab die Modelle des eigenen Rechenwerks – der Lade-Knopf prüfte aber weiter gegen den Katalog des llama-servers. Ergebnis: drei Modelle im Menü, und jedes davon brachte beim Klick die Meldung, das Modell sei unbekannt, mit dreizehn fremden Namen dahinter. Jetzt gehen Anzeigen, Laden und Entladen über denselben Motor. Gemessen nach dem Fix: Qwen3-4B liegt gut fünf Sekunden nach dem Klick auf der Karte, die Gegenprobe stimmt, und Entladen räumt es nachweisbar wieder weg.
VRAM freigeben wirft jetzt auch das Chatmodell von Klecks heraus. Der Knopf unten links kannte Ollama, Colibri und ComfyUI – lief Klecks als eigener Dienst daneben, blieb sein Modell einfach liegen, und keine Meldung nannte es. Jetzt wird es mit entladen, steht namentlich in der Erfolgsmeldung und zählt in der freigeräumten Zahl mit. Gemessen: 2,3 GB geworfen, 13,6 GB frei danach.
Klecks startet jetzt auch auf Linux und macOS. Bisher gab es nur die Startdatei für Windows. Jetzt liegen eine Linux- und eine Mac-Startdatei daneben – dieselbe dreistufige Python-Wahl wie unter Windows: erst die ausdrückliche Wahl aus der Konfiguration, dann die eigene Umgebung von Klecks, zuletzt das System-Python mit ehrlicher Ansage. Eine Wahrheit, drei Türen.
Die Seitenleiste lässt sich am PC einklappen, über den Pfeil oben links. Wer viele Dinge gleichzeitig offen hat – Agenten, Aufträge, mehrere Chats, Pläne – dessen Seitenleiste wird lang, und bei einer Vorführung soll der Inhalt die Bühne haben. Ein Klick klappt alles auf die schmale Icon-Leiste zusammen, wie man es vom Handy kennt, ein zweiter holt es zurück. Die Wahl bleibt gespeichert, auch über einen Neustart.
Klecks liegt jedem Paket bei – und als eigener Download. Jedes der sechs Qwirbel-Pakete für Windows, Linux und macOS in Normal und Server trägt Klecks ab jetzt als Unterordner; Qwirbel findet ihn dort von allein. Wer nur Klecks will, nimmt die neue Universal-ZIP: ein einziger Download, der auf allen drei Systemen startet. Die Rechenwerke und die Modelle sind bewusst nicht enthalten – zusammen weit über 200 Megabyte, und beides hängt an der eigenen Hardware. Klecks holt sich beide beim ersten Start selbst.
Funkció
Qwirbel v2.8.0 – Zwei Bibliotheken, Hochskalieren und ein Sternenhimmel
Deine eigenen Modell-Ordner werden endlich wieder gefunden. Wer eine GGUF-Datei in seinen Modell-Ordner legte, sah sie unter Models trotzdem nirgends – und Ollama kannte sie auch nicht. Der Grund war ein einziger Eintrag: Qwirbel schaute nur in EINEN Ordner, und wenn der aus den Einstellungen verschwand, suchte er stillschweigend in einem leeren Standard-Ordner weiter, ohne Fehlermeldung. Jetzt durchsucht Qwirbel alle Modell-Ordner – den eingestellten, den Standard-Ordner und den neben Ollamas eigenem Speicher. Unter Models → Eigene Dateien steht außerdem schwarz auf weiß, WO gesucht wurde, samt Feld zum Umstellen. Ein leerer Ordner sieht damit nicht mehr aus wie ein kaputtes Programm.
Aus dem Store wird die Modellbibliothek – alles an einem Ort. Die kuratierten Familien und die große Liste standen bisher in zwei getrennten Untertabs; man musste wissen, dass es beides gibt. Jetzt ist es ein Tab: oben die Familien mit Beschreibung, und wer weiterscrollt, landet nahtlos in der vollständigen Liste aller Modelle, die schreiben können.
Aus der ComfyUI-Basis wird die Generationsbibliothek – und die zeigt endlich, was ein Ablauf wirklich braucht. Vorher war das eine flache Liste von Dateinamen. Jetzt klappst du einen Ablauf auf und siehst jedes Modell, das er braucht, mit seiner Aufgabe: das große Bild- oder Video-Modell, den Text-Encoder, die VAE, die LoRAs, den Hochskalierer. Klappst du eines davon auf, siehst du jede Fassung, die es davon gibt – alle GGUF-Stufen, fp8, bf16 – jeweils mit Größe, einer Einschätzung zu Qualität und Tempo und einem ehrlichen Satz dazu: was du gewinnst, was du verlierst, ob es auf deine Karte passt und dass du eine kleinere Stufe mit ein paar Schritten mehr wieder aufholen kannst. Eine Fassung trägt die Empfehlung: die größte, die auf deiner Karte noch bequem läuft.
Deutlich mehr zum Erzeugen: 14 Abläufe statt 9. Fünf lagen schon im Ordner, tauchten aber nirgends auf – zwei Kurz-Clips in 480p und 720p, eine schnelle Video-Variante und zwei Wege, Bewegung aus einem Referenzvideo auf eine eigene Figur zu übertragen. Dazu ein zweiter Teil im selben Tab, nach Familie sortiert: Z-Image, Qwen-Image und Qwen-Image-Edit, FLUX.1, Chroma, Stable Diffusion 3.5 und SDXL, HiDream, Lumina, WAN 2.1 und 2.2 samt Animate und VACE, HunyuanVideo, LTX-2.3 und ACE-Step für Musik. 46 Modell-Plätze aus 37 geprüften Quellen, jeder mit allen Fassungen zum Aufklappen. Geladen wird ausschließlich aus genau diesen geprüften Quellen.
Der Tab sagt jetzt die Wahrheit, auch wenn ComfyUI aus ist. Bisher fragte Qwirbel die laufende ComfyUI, welche Modelle sie kennt; war sie aus, galt schlagartig alles als „fehlt“ – auch das, was seit Wochen auf der Platte liegt. Jetzt schaut Qwirbel selbst nach, in jedem Ordner, den ComfyUI benutzt, auch auf externen Platten. Nebeneffekt: Der Tab öffnet in rund zwei Sekunden statt in vierzehn.
Hochskalieren ist eine eigene Funktion geworden – im Chat und als Knopf. Sag einfach „skalier das Bild hoch“ oder „mach das Video größer“: Qwirbel nimmt den passenden Hochskalierer, rechnet und legt das Ergebnis in den Chat. Unten in der Chat-Zeile gibt es dazu einen Knopf – Faktor 2x, 3x oder 4x, Modell selbst wählen oder Qwirbel entscheiden lassen. Bis zu zehn Bilder auf einmal; sie laufen nacheinander durch, weil es nur einen Platz auf der Grafikkarte gibt – parallel wären alle langsamer. Videos gehen auch: Jedes Einzelbild läuft durch dasselbe Modell, die Tonspur bleibt erhalten. Und Qwirbel nimmt nie einen Hochskalierer, der nur zu einem bestimmten Video-Modell gehört – aus einem Foto würde damit Matsch.
Fünf neue Hintergründe, und die Sterne bewegen sich. Zu Deko, Schlicht, Maskottchen und eigenem Bild kommen Sternenhimmel (driftende Sterne, ab und zu eine Sternschnuppe), Aurora (weiche Farbschleier), Nebel (ruhig atmende Schwaden), Wellen (drei Lagen, die langsam durchziehen) und Raster (Gitter mit Horizont). Alle nehmen deine Akzentfarbe auf, alle stehen beim FPS-Regler still, und wer Bewegung im System abgestellt hat, bekommt dasselbe Bild – nur ruhig. Auch per Zuruf: „mach mir einen Sternenhimmel“.
Dein eigenes Bild geht jetzt zusammen mit den Animationen. Bisher war „eigenes Bild/Video“ eine der Hintergrund-Optionen – entweder dein Foto oder Sterne, nie beides. Jetzt ist es ein zweiter, eigener Schalter: oben wählst du die Basis, darunter hakst du „Eigenes Bild/Video zusätzlich“ an – dein Foto liegt unten, die Animation darüber. Wer vorher „eigenes Bild“ eingestellt hatte, sieht genau dasselbe wie vorher.
Kleinkram: Passt eine Fassung nicht auf die Karte, steht das als Satz darunter statt als stiller Haken. Steht ComfyUI still, wird der Grafikspeicher aus dem eingestellten VRAM-Profil genommen statt „unbekannt“ zu melden. Laufende Downloads überleben ein Neuladen der Seite. Und zwei Abläufe, die viel Grafikspeicher brauchen, warnen jetzt vorher, statt hinterher zu enttäuschen.
Der Lösch-Knopf löscht jetzt WIRKLICH. Bisher stand beim Löschen „es geht nichts verloren, wird nur verschoben“ – der Chat wanderte zur Seite und blieb damit auf der Platte liegen. Der Knopf soll aber löschen: den Chat, den man dann hat. Er entfernt die Chat-Datei jetzt wirklich, schnell und ohne Modell-Runde; die Anbieter-Bindung des Kanals löst sich mit, ein neuer Chat wählt neu. „/neu“ und Qwirbeln archivieren weiterhin wie gehabt – nur der Lösch-Knopf löscht.
Das Qwirbeln-Fortschrittsfenster schließt nach Abschluss sicher. Es konnte hängen bleiben, wenn der Lauf ungewöhnlich endete – und danach war der Knopf blockiert. Jetzt gibt es EINEN Aufräumweg statt dreier Zweige: Wie der Lauf auch ausgeht – Abweisung durch das Programm, normales Ende oder Fehler –, der Auto-Reload wird freigegeben und das Fenster schließt nach 2,6 Sekunden. Der Knopf ist sofort wieder verwendbar, auch für den nächsten Chat. Endet der Strom ohne Abschluss-Meldung, etwa nach einem Neustart im Hintergrund oder einem Verbindungsabbruch, wird der Lauf ehrlich beendet statt ewig „läuft“ zu zeigen – der Chat bleibt dabei unangetastet stehen.
Der Chat-Tab funktioniert jetzt mit jedem Modell ab 25 Milliarden Parametern – mit Werkzeug-Aufrufen, Websuche und Web-Lesen. Die Werkzeug-Liste im Prompt ist kompakt und ohne MCP-Ballast, dadurch greifen große lokale Modelle sicher zu (zum Beispiel Gemma 26B, quantisiert über Klecks), statt an der Liste zu stolpern oder Sperrmeldungen zu kassieren.
Work und Code: lokale Modelle arbeiten jetzt. Dieselbe kompakte Kern-Werkzeugliste – rund 18 sortierte Werkzeuge, 3,4 KB statt 52 KB Prompt –, die den Chat-Tab schnell gemacht hat, gilt jetzt auch in Work und Code. Lokale Modelle unter 30 Milliarden Parametern sehen nur die Kern-Liste und arbeiten damit sicher; Cloud-Modelle und große lokale Modelle ab 30 Milliarden behalten die volle Liste wie bisher.
Funkció
Qwirbel v2.7.7 – Das „Big Brain“-Update: jeder Chat bleibt bei seinem Modell
Dieses Update bringt einen massiven Sprung in der Stabilität und Logik von Qwirbel. Die Modelle denken jetzt richtig – und zwar in jedem Tab! Jeder störende Basis-Bug wurde ausgemerzt, sodass das Fundament jetzt absolut stabil ist. Durch die tiefe Integration der Modell-Bibliothek von HGG (Hugging Face) wird das Programm-Erlebnis ab sofort richtig abgehen.
💡 Setup-Empfehlung für v2.7.7: Für die absolut beste Balance aus Geschwindigkeit und Intelligenz empfehlen wir GGUF-Modelle mit 25B bis 30B Parametern.
Hier sind die technischen Änderungen im Detail:
🧠 Logik & Modell-Verhalten Jeder Chat bleibt bei seinem Modell (Work & Code): Der erste Zug bindet den Chat nun fest an seinen Anbieter (Lokal ODER Cloud). Der Zwang vom 21.08. („Arbeits-Tabs nur noch lokale Modelle“) ist Geschichte. Startet ein Chat mit GLM, bleibt die Modell-Leiste für diesen Chat inaktiv – ein stiller Wechsel findet nie statt.
Ehrliche Cloud-Fehler: Fehlt der API-Key für ein Cloud-Modell, gibt es jetzt eine ehrliche Fehlermeldung mit Lösungsweg, statt heimlich auf ein lokales Modell zurückzufallen.
Eine Wahrheit: Die Modell-Entscheidung wird jetzt zentral in backend/chat_fixierung.py (wahl_fuer_chat) gesteuert, statt durch verstreute if-Blöcke in der main.py. (Chat, Planung und Mind bleiben dabei weiterhin völlig frei wählbar).
🛠️ Werkzeuge & Optimierung (Gemma 26B) Kompakte Werkzeugliste für Mittelklasse-Modelle: Die Schwelle für die volle Werkzeugliste (~60 Tools, 52 KB) wurde von 25 auf 30 Milliarden Parameter angehoben (werkzeug_profile.VOLL_AB_B_DEFAULT=30).
Perfekt für Gemma 26B: Modelle unter 30B (wie Gemma 4 26B) sehen in Work/Code jetzt nur noch die sortierte Kern-Liste (~18 Werkzeuge, 3,4 KB). Dadurch entfällt der MCP-Ballast im Prompt, die Modelle greifen deutlich treffsicherer auf Werkzeuge zu und halluzinieren weniger. Große lokale Modelle (30B+) und Cloud-Modelle behalten die volle Liste.
⚙️ UI, Settings & Engine Regler gelten jetzt pro Tab: Der Berechtigungs-Regler (Autonomie) und der Mühe-Regler sind nicht mehr global. Jeder Kanal (Chat, Work, Code, Planung) speichert jetzt seine eigene Stufe (qw_autonomie8_<kanal> und qw_muehe8_<kanal>).
Klecks läuft in jedem Chat-Zweig: Chat-Zweige rufen nicht mehr hart Ollama auf und ignorieren den "Klecks (eigene Engine)"-Chip. Wie im Agent-Loop fragt _lokal_chat_gen jetzt sauber die lokale_llm, wer rechnet. Ollama streamt echt, Klecks liefert die fertige Antwort als einen Zug.
Ungestörtes Spielen: Die Funktion fenster_ansehen ist nicht mehr in der Vollbild-Sperre gefangen. Qwirbel kann jetzt ins Fenster schauen, ohne den Nutzer aus dem laufenden Spiel zu reißen (Eigene Fenster/Programme gehören auf den zweiten Monitor; die Sperrmeldung erklärt dies nun wörtlich).
Aufgeräumte Promptbox: Der MCP-Chip wurde aus der Promptbox entfernt, da er in Work und Code oft nur „null“ anzeigte und verwirrte. Der Chat läuft standardmäßig ohne zugeschaltete MCP-Werkzeuge (mcp.auto_im_chat bleibt aus; Aktivierung weiterhin über die Einstellungen möglich).
Fix
Qwirbel v2.7.6 – Wer lokal will, wird gehört
Die Ansage aus der Vorversion gilt jetzt durchgehend: Im Chat antwortet genau der Anbieter, der ausgewählt ist, und Klecks zählt dabei als das, was es ist – der lokale Motor. Für eine laufende Aufgabe bleibt der Rückfall auf den nächsten Anbieter erhalten, sie soll nicht an einem kurzen Serverfehler sterben. Für eine Chat-Antwort kommt jetzt ein ehrlicher Fehler statt einer Antwort aus einem fremden Haus.
Und das Lade-Tor sagt endlich, wen es abgewiesen hat. Es schützt die Grafikkarte davor, dass ein Modell ungefragt hineingeladen wird – eine richtige und weiterhin gültige Regel. Im Protokoll stand aber nur, DASS abgewiesen wurde. Bei über hundert Absagen an einem Tag ließ sich daraus nicht bestimmen, welche der 49 Stellen im Programm gefragt hatte, an denen ein lokales Modell laufen kann; die Suche nach „warum will da eine API antworten“ wurde zur Archäologie. Jetzt steht die aufrufende Stelle mit Datei und Zeile daneben. Ein Tor, das nicht sagt, wen es abweist, ist nur ein halbes Protokoll.
Fix
Qwirbel v2.7.5 – Im Chat gilt, was ausgewählt ist
Wer im Chat Gemini auswählt, bekam manchmal eine Antwort von Anthropic. Nicht als Fehler, sondern als eingebaute Hilfsbereitschaft: Fällt ein Anbieter aus, geht der nächste in der Reihe weiter. Steht keine eigene Reihenfolge in den Einstellungen, baut Qwirbel sie sich selbst – und hängt dafür alle aktivierten Cloud-Anbieter hintereinander. An einer echten Konfiguration gemessen wurde aus der Wahl „Gemini“ die Reihe Gemini, Anthropic, z.ai und zwei weitere. Ein einziger Schluckauf beim ersten, und geantwortet hat der zweite.
Für eine LAUFENDE Aufgabe ist das genau richtig – sie soll nicht an einem kurzen Serverfehler sterben, und der Wechsel wird dort auch angezeigt. Für eine Chat-Antwort ist es falsch: Dort ist die Modellwahl eine Ansage und kein Vorschlag. Im Chat wird ab jetzt genau der gewählte Anbieter gefragt. Antwortet er nicht, kommt ein ehrlicher Fehler statt einer Antwort aus einem fremden Haus. Work und Code behalten den Rückfall unverändert.
Außerdem war bei ausgewähltem Klecks von Anthropic die Rede, obwohl dorthin gar nichts ging. Der Chat prüfte, ob der Nutzer lokal arbeiten will – und diese Prüfung kannte „ollama“, aber nicht „klecks“. Klecks galt damit als Cloud-Anbieter, die Wahl kam als „unbekannt“ beim Lade-Tor an, und das sperrte mit dem Hinweis auf die aktiven API-Schlüssel. Es war also nie ein Aufruf in die Cloud, sondern eine Fehlmeldung über einen – was es nicht besser macht, nur schwerer zu finden. Klecks zählt jetzt als das, was es ist: der lokale Motor.
Funkció
Qwirbel v2.7.4 – Zurufe kommen zurück, und der Chat kann sparen
Wer mitten in der Arbeit etwas zuruft, konnte es nie zurücknehmen. Ging ein Zwischenruf raus und der Satz war doch noch nicht fertig, lief er trotzdem: Der Agent las ihn beim nächsten Zug, egal was. Jetzt ist die eigene, noch unterwegs befindliche Blase klickbar – ein Klick nimmt die Nachricht aus dem Posteingang des Agenten, sie verschwindet aus dem Chat und der Text liegt wieder in der Eingabe zum Bearbeiten. Hat der Agent sie schon gelesen, ist der Klick weg und eine ehrliche Meldung sagt, dass es zu spät ist. Gleichzeitig antwortet er auf Zurufe ernsthafter: Substanz – Ergebnis, Entscheidung, nächster Schritt – statt den Satz nachzuplappern.
Und der Chat hat einen Spar-Hahn. Im Modell-Chip gibt es bei API-Modellen jetzt einen Token-Sparmodus: Ist er an, schickt Qwirbel je Anfrage nur noch die Hälfte des Verlaufs mit – 6 statt 12 Nachrichten, 3000 statt 6000 Zeichen. Der wiederholte Vorspann ist bei Cloud-Chats der größte Token-Posten, und genau der lässt sich so je Anfrage fast halbieren. Der Knopf steht nur bei Cloud-Modellen, wo Tokens Geld kosten; lokal ändert sich nichts, und aus bleibt aus: Ohne den Knopf bleibt alles exakt wie vorher.
Dazu drei stille Reparaturen: Der Anstoß „hat nichts getan – fasse nach“ feuert nicht mehr im Chat, denn ein Chat-Zug ohne Werkzeug ist dort die NORMALE finale Antwort und keine behauptete Aktion. Das Fenster-Schloss ist jetzt global – Werkstatt und Installation blockieren sich gegenseitig, statt zwei Fenster mit zwei Symbolen im Infobereich zu öffnen. Und der Packer lässt fünf Entwicklungs-Reste draußen, die nie in ein Paket gehörten.
Verbesserung
Qwirbel v2.7.3 – Der Empfindlichkeits-Regler hat jetzt Luft nach oben
Das Diktat hatte eine unsichtbare Decke. Der Regler für die Empfindlichkeit des Live-Diktats ließ sich bislang bis 5 stellen – und wer viel diktiert, stand dort schnell am Anschlag. Wer leiser sprach oder ein Stück weiter vom Mikrofon saß, wurde schlicht nicht mehr erkannt; Drehen half nichts, denn die Skala hinter dem Regler endete bei 5 und klemmte jeden höheren Wert stumm dorthin zurück.
Ab jetzt reicht der Regler bis 10, und die Erkennung nutzt den ganzen Weg: Stufe 10 nimmt auch leise, weiter entfernte Sprache noch an. Der alte Schutz bleibt dabei unangetastet – die Schwelle liegt weiterhin IMMER über dem gemessenen Grundrauschen, nur dichter darunter (Faktor 1,04 statt 1,08), damit das Diktat nicht anfängt, Gerätebrummen mitzuschreiben. Und es bleibt eine reine Einstell-Sache: An der Diktat-Architektur wurde nichts geändert, nur die Skala darüber wurde erweitert.
Gemessen statt behauptet: Die Diktat-Prüfungen decken jetzt 64 Fälle ab statt 47, inklusive der neuen Stufen 7,5 und 10, und bleiben komplett grün. Der volle Durchlauf über alle 102 Prüfreihen lief mit 102 grün und null rot durch. Wer bisher auf Stufe 5 stand, dreht einfach weiter nach rechts – sein Wert bleibt erhalten, es kommt nur Spanne dazu.
Funkció
Qwirbel v2.7.2 – Er weiß wieder, was vorher war
„Fix mir das“ hatte bisher kein „das“. Wer im Work- oder Code-Tab einen Auftrag gibt, dann das Ergebnis sieht und sagt „mach da noch was dran“, bekam einen Agenten, der bei null anfängt. Der Grund war unscheinbar: Der Weg, über den ein Auftrag startet, hat dem Agenten den bisherigen Verlauf nie mitgegeben. Er baute sich seinen Kontext aus dem Auftragssatz, dem Ziel und einer frischen Erkundung des Projektordners – das war alles. Der Verlauf lag die ganze Zeit auf der Platte, mit jedem Satz und jeder Werkzeug-Zeile darin; er wurde nur nie zurückgegeben. Ab jetzt bekommt jeder Auftrag das, was in seinem Chat schon passiert ist: was gewünscht war, was Qwirbel selbst dazu notiert hat, welche Dateien er wirklich verändert hat und was er zuletzt geantwortet hat. Bewusst schmal – reines Lesen bleibt draußen, das steht im Lese-Gedächtnis darunter und zählte sonst zweimal aufs Budget. Und bewusst als eigener Baustein statt an einer einzelnen Stelle verdrahtet: So gilt es für den Chat, für bestätigte Pläne, für die Automatik und für Schwarm-Helfer gleichermaßen.
Dieselbe Datei wurde bis zu 72-mal gelesen, weil das Gedächtnis sich selbst überschrieben hat. Der Schlüssel dafür war nur „Werkzeug plus Pfad“ – ohne die Stelle. Damit teilten sich „Zeilen 1 bis 100 dieser Datei“ und „Zeilen 900 bis 1000 derselben Datei“ einen einzigen Eintrag, und der zweite Zugriff warf den ersten weg. An echten Protokollen nachgezählt: 1165 gespeicherte Inhalte sind so vernichtet worden, das ist jeder fünfte Lesevorgang. Jetzt gehört die Eingrenzung in den Schlüssel – Zeilenbereich, Suchbegriff, Suchmuster. Dieselbe Stelle ein zweites Mal gelesen ersetzt den Eintrag weiterhin, denn die Datei kann sich geändert haben; eine ANDERE Stelle löscht die vorige nicht mehr.
Was über MCP gelesen wurde, kam als Stummel an. Die eigenen Lese-Werkzeuge dürfen bis zu vierzehntausend Zeichen ins Gedächtnis schreiben. Ein Datei-Werkzeug über MCP stand in dieser Tabelle nicht und bekam deshalb den Standardwert: neunhundert Zeichen. Lesende MCP-Werkzeuge bekommen jetzt dieselbe Grenze wie die eigenen; schreibende bleiben knapp, dort ist die Ausgabe ohnehin kurz.
Der Zähler zeigte 566, das Modell bekam 304.100. Beide Zahlen waren richtig, sie maßen nur Verschiedenes. Die Anzeige zählte die Chat-Datei; was tatsächlich an das Modell geht, ist etwas anderes: die Werkzeug-Beschreibungen, die Beschreibungen der zugeschalteten MCP-Server, das Lese-Gedächtnis und der Verlauf – und zwar bei jedem einzelnen Zug neu. An einer echten Installation gemessen sind das rund neununddreißigtausend Marken Sockel, bevor der Auftrag überhaupt beginnt. Der Kopf-Platz zeigt jetzt diesen Wert, und die Aufteilung im Tooltip kommt aus denselben Funktionen, aus denen der Prompt gebaut wird – nicht aus einer Schätzung im Browser. Gerechnet wird je Reiter: Im Chat stehen rund viertausend Marken, wo im Code-Tab knapp dreißigtausend stehen – vorher zeigten beide dieselbe große Zahl.
Daneben steht jetzt, was der Chat wirklich gekostet hat. Der Ring zeigt einen Füllstand – wie voll der Kopf gerade ist. Das ist etwas anderes als die Summe über das ganze Gespräch, und man kann das eine nicht aus dem anderen ausrechnen. Also gibt es beides: daneben die gezogenen Marken dieses Chats, im Tooltip zusätzlich, wie viel davon aus dem Prompt-Cache kam. Diese zweite Zahl ist der eigentliche Punkt: In einer Messung waren es 103.400 gezogene Marken, davon 97.500 aus dem Cache – frisch bezahlt wurden 5.900. Beim Qwirbeln fängt der Zähler bei null an.
Der eigene PC hielt sich nach jedem Neuladen für ein fremdes Gerät. Startet man einen Auftrag und drückt danach F5, stand da „Läuft auf einem anderen Gerät“ – auf genau der Maschine, die den Auftrag gestartet hat. Die Geräte-Kennung wurde bei jedem Seitenaufbau neu gewürfelt. Sie hängt jetzt am Gerät statt an der Seite und überlebt Neuladen, Fenster-Neustart und Neustart im Hintergrund. Steht die Meldung zu Recht da, sieht man dort außerdem, wie lange das andere Gerät schon läuft und was es gerade tut.
Klecks galt an drei Stellen noch als Cloud-Dienst. Für das Kontext-Budget hatte das Folgen: Ein Klecks-Modell bekam ein Budget nach einem geratenen Fenster von 32.768 Marken zugeteilt, während der Dienst das Modell mit deutlich weniger geladen hatte. Ein Budget, das größer ist als das Fenster, ist genau der Weg, auf dem der Anfang eines Gesprächs still herausfällt. Außerdem übersprang die Größen-Prüfung für Modelle jedes Klecks-Modell komplett.
Und ein Modellwechsel konnte den Anfang wegwerfen, ohne es zu sagen. Die Prüfung, ob der laufende Verlauf in das Fenster des gewählten Modells passt, sah nur den Ausschnitt, den der Aufrufer mitschickte – bei einem bestätigten Plan, in der Automatik oder bei einem Schwarm-Helfer kommt gar keiner mit, dann entfiel die Prüfung stillschweigend. Gemessen wird jetzt, was der Tab wirklich umfasst. Passt es nicht, kommt eine Ansage mit beiden Zahlen und dem naheliegenden Ausweg: qwirbeln.
Funkció
Qwirbel v2.7.1 – Was Qwirbel gelesen hat, vergisst er nicht mehr
Er hat dieselben Dateien immer wieder gelesen, und der Grund war ein Gedächtnis, das mit dem Auftrag stirbt. Während eines Auftrags merkt sich Qwirbel, was er schon gelesen hat – das gab es bereits. Nur lebte dieses Wissen ausschließlich im Arbeitsspeicher des laufenden Auftrags. Beim nächsten Auftrag im selben Chat stand er wieder ohne Inhalte da, sah eine Datei, die er eigentlich kannte, und las sie neu. Danach las er darin einzelne Zeilen nach, weil auch die weg waren.
Es gab schon einen Merkzettel, aber er war absichtlich dünn. Er hielt fest, WELCHE Dateien der Chat kennt – mit Größe, Änderungszeit und etwa vierhundert Zeichen Auszug. Bewusst kein Inhalt, damit der Kontext nicht zuläuft. Das war eine vertretbare Abwägung und hat sich in der Praxis nicht bewährt: Er wusste, WO etwas steht, aber nicht WAS – also musste er trotzdem noch einmal hinsehen. Ab jetzt bleibt der Inhalt erhalten, in einer eigenen Datei je Chat, mit Obergrenzen nach oben (eine große Datei je Quelle, insgesamt einige Megabyte je Chat – danach fällt das Älteste heraus).
Wichtig ist, was das NICHT bedeutet: Der Chat schickt deshalb nicht mehr Text an das Modell. Was tatsächlich mitgegeben wird, entscheidet weiterhin das Kontext-Budget des jeweiligen Modells. Der Speicher ist groß, die Auswahl daraus bleibt klein – und genau das ist der Punkt: Ein großes Cloud-Modell bekommt mehr davon zu sehen als ein kleines lokales, aber keines von beiden muss die Datei ein zweites Mal öffnen.
Beim Qwirbeln wird alles ausgewertet und weggeräumt, Merkzettel und Inhalte zusammen. Ein frischer Chat fängt sauber an und trägt nicht die Lektüre des alten mit sich herum.
Außerdem: neun GLM-Modelle statt vier. Am Endpunkt nachgefragt – z.ai bietet neun an, die Liste im Programm kannte vier. Gemessen an glm-5.3: erreichbar, rund 55 Marken je Sekunde, Werkzeug-Aufrufe laufen sauber. Es denkt allerdings viel; bei einer Ein-Satz-Frage gingen 398 von 483 Marken ins Denken. Deshalb bekommt dieser Anbieter bewusst keine enge Marken-Grenze – sonst landet die ganze Antwort im Denk-Block und beim Nutzer kommt eine leere Blase an.
Funkció
Qwirbel v2.7.0 – Er sieht seine Werkzeuge, benutzt mehrere auf einmal und redet dabei mit
Von 138 zugeschalteten Werkzeugen kannte Qwirbel nur 40. Die anderen 98 standen nicht im Prompt – 19 nur als Name ohne Argumente, 79 kamen überhaupt nicht vor. Für ein Modell besteht zwischen „dieses Werkzeug gibt es nicht“ und „danach muss ich fragen“ genau dieser eine Unterschied. Gesperrt waren sie nie, ein Aufruf ging immer durch; es fehlte allein das Wissen um den Namen. Man sah das in den Protokollen: Playwright-Werkzeuge wurden neunmal gerufen, obwohl sie nirgends standen – das Modell hatte die Namen aus seinem Weltwissen geraten. Bei einem Server mit eigenen Bezeichnungen geht das nicht. Jetzt stehen alle mit Aufrufform und Beschreibung da. Die Sorge, das würde die Suche erschweren, hat sich am lebenden Modell ins Gegenteil gedreht: Dieselbe Aufgabe, die vorher nach fünf Minuten ohne Ergebnis endete, war mit vollständiger Liste nach 27 Sekunden richtig beantwortet.
Nebenbei ist ein Fehler aufgefallen, der jeden fünften Werkzeug-Aufruf kostete: In der Beschreibung stehen Typangaben in spitzen Klammern – und Modelle setzten die wörtlich als Wert ein. Einundzwanzig Aufrufe scheiterten so. Dass diese Klammern keine Werte sind, stand bis jetzt nirgends.
Mehrere Werkzeuge in einem Zug. Drei Dinge, die nichts voneinander wissen – zwei Dateien lesen und den Git-Stand zeigen – kosteten bisher drei volle Denkrunden. Die Werkzeuge selbst brauchen Millisekunden, das Nachdenken davor je nach Modell zehn Sekunden bis mehrere Minuten. Wer die Reihenfolge vertauschen kann, ohne dass sich am Ergebnis etwas ändert, darf sie jetzt zusammen schicken. Sobald ein Aufruf auf die Antwort eines anderen wartet, bleiben es zwei Runden. Geht einer davon schief, werden die übrigen verworfen statt blind weitergefahren – und jeder einzelne Aufruf läuft durch dieselben Sperren wie vorher.
Und er sagt beim Arbeiten, was er gerade herausgefunden hat. Bisher ging das nur über ein eigenes Werkzeug, und das kostete jedes Mal eine komplette Denkrunde – über siebenhundert solcher Züge in den Protokollen haben nichts gebaut. Jetzt fährt der Satz beim Werkzeug mit und kostet nichts extra.
Das Kontextfenster stellt sich selbst. Es stand fest auf 16384, für jedes Modell dasselbe. An einer echten Installation gemessen war das mal zufällig richtig und mal weit daneben: Ein Modell, das 131072 Token hält, lief auf einem Achtel davon. Eine größere feste Zahl wäre genauso falsch gewesen, denn neben einem großen Modell ist auf der Grafikkarte kein Platz für ein großes Fenster – es würde auf den Hauptprozessor auslagern und langsamer statt besser. Jetzt wird gerechnet: was das Modell kann, was neben ihm in die Karte passt, davon der kleinere Wert. Kleiner als bisher wird es nie, und von Hand bremsen geht weiterhin.
Der Verlauf zeigt jetzt, was wirklich passiert ist. Von den Werkzeug-Schritten wurde nur ein Fünftel gespeichert; vier Fünftel fielen lautlos weg – auch Dateien löschen, Python ausführen, mehrere Stellen auf einmal ändern. Der eigentliche Fehler war, dass es eine Abschlussliste war: Was nicht daraufstand, verschwand, und ein neues Werkzeug fiel automatisch heraus. Jetzt kommt jeder Schritt an, und aufeinanderfolgende Schritte klappen sich zu einer Zeile zusammen – so wie während der Arbeit.
Was er nicht prüfen kann, ändert er nicht mehr einfach. Bisher stand an dieser Stelle sinngemäß: bau ruhig, du kannst es hier zwar nicht testen, sag es im Schlussbericht. Das ist die falsche Reihenfolge. Kann Qwirbel nicht hinsehen, ob eine Änderung wirkt, sagt er das sofort und sorgt zuerst dafür, dass er hinsehen kann. Neue Dateien anlegen bleibt in Ordnung – die kann man wegwerfen –, bestehende umschreiben nicht. Und bevor eine bestehende Datei zum ersten Mal geändert wird, legt Qwirbel eine Kopie daneben, einmal je Datei. Wo eine Versionsverwaltung läuft, unterbleibt das.
Roblox Studio lässt sich jetzt wirklich steuern: Skripte lesen und ändern, den Spielbaum durchsuchen, das Spiel starten und stoppen, die Konsole mitlesen. Vorher startete Qwirbel dafür ein fremdes Paket aus dem Netz, das reproduzierbar abbrach. Roblox liefert seinen eigenen Server mit, direkt im Programmordner – genau den nimmt Qwirbel jetzt. Das ist kein Sonderfall für Roblox, sondern ein Weg für jedes Programm, das so einen Server mitbringt. Die Sicherheitsschranke bleibt dabei zu: In der Einstellung steht kein Pfad, sondern ein Schlüssel, und den Pfad sucht Qwirbel selbst an einer festen Stelle.
Kleine Aufträge bekommen keinen Werkstattbericht mehr. Die Tabelle am Ende war für jede Größe bestellt – auch für „lies mir diese Datei vor“. Mehr als ein Drittel der Aufträge kam mit höchstens drei Werkzeug-Aufrufen aus; dafür gibt es jetzt zwei bis drei Sätze. Ab vier Aufrufen bleibt alles wie gehabt.
Fix
Qwirbel v2.6.9 – Die Figuren bewegen sich auch auf schnellen Bildschirmen
Wer mehr als 60 Bilder je Sekunde eingestellt hat, sah keine einzige Animation – und wusste nicht, warum. Qwirbel kennt einen Sparmodus für hohe Bildraten, und der ist sinnvoll: Teure Effekte wie Weichzeichner oder wandernde Flächen kosten dort wirklich Leistung. Nur waren die neuen Figuren mit in dieser Abschaltung gelandet, obwohl sie fast nichts kosten – ein paar Rechtecke, die sich verschieben.
Das Ergebnis war ein merkwürdiges Bild: Der Knopf der höchsten Stufe leuchtete weiter, weil er als Einziger nicht in der Liste stand, die Figuren daneben standen still. Jetzt laufen sie auch dort, nur ruhiger – längere Zyklen, keine Funken. Ganz still wird es erst in der ausdrücklichen Spar-Stufe ab 165 Hertz, und natürlich weiterhin, wenn im Betriebssystem weniger Bewegung gewünscht ist. Das ist eine Ansage des Menschen und keine Bildraten-Einstellung.
Fix
Qwirbel v2.6.8 – Der Token-Zähler sagt die Wahrheit
Er hat gelogen, und zwar sichtbar. Wer den Chat neu geladen hat, sah die Token-Zahl fallen – als wäre plötzlich die Hälfte des Gesprächs verschwunden. War sie nicht. Der Zähler holt sich die echte Zahl vom Programm, das die Chat-Datei auf der Platte misst. Aber es gab nur EINEN solchen Wert für ALLE Tabs gleichzeitig, und die Tabs bleiben im Hintergrund geöffnet. Wer zuletzt gezeichnet wurde, bestimmte, für welchen Tab der Wert galt – alle anderen fielen auf eine Schätzung zurück, die nur die gerade angezeigten Nachrichten kennt. Nach einem Neuladen sind das weniger, also sank die Zahl. Jetzt hat jeder Tab seinen eigenen Wert, und ein Takt fragt sie alle ab. Nach dem Löschen eines Chats wird sofort neu gemessen statt bis zu fünfzehn Sekunden zu warten – sonst sieht es aus, als hätte das Löschen nicht gewirkt.
Und er passt wieder in die Leiste. In Work und Code stehen mehr Knöpfe als im Chat, und der neue Zähler war breiter als der alte Balken – er schob das Ende der Leiste aus dem Bild. Jetzt gibt er bei wenig Platz zuerst das Beiwerk auf: erst die Angabe „noch frei“, dann die aufklappenden Anteile. Ring und Prozent bleiben immer stehen, denn das ist die Aussage.
Mühe und Rechte haben jetzt verschiedene Figuren, weil sie verschiedene Dinge messen. Mühe ist Anstrengung: Die Figur arbeitet sich hoch, vom Sitzen bis zum Rennen. Rechte ist Vertrauen: Dort geht es nicht um Kraft, sondern darum, wie weit der Schild sinkt. Auf Stufe 1 steht die Figur ganz dahinter und fragt bei allem nach, auf Stufe 8 hat sie ihn abgelegt und die Arme offen.
Die Figuren bewegen sich jetzt auch wirklich. Sie taten es vorher schon – nur um weniger als einen Bildschirmpunkt, weil die Wege im falschen Maßstab gerechnet waren. Aus einer Bewegung, die man nicht sehen konnte, ist eine geworden, die man sieht, ohne dass sie zappelt. Dafür ist die Animation auf dem Knopf der höchsten Stufe ruhiger geworden: Dort lagen drei Effekte übereinander – ein wanderndes Pixelraster, ein Lichtstreifen und ein schneller Puls. Das war Unruhe ohne Aussage. Geblieben ist ein ruhiges Leuchten.
Funkció
Qwirbel v2.6.7 – Ein Männchen, das zeigt, wie viel Mühe sich Qwirbel gibt
Die acht Stufen haben jetzt ein Gesicht. Wie viel Mühe sich Qwirbel in einem Tab gibt und wie viele Rechte er ohne Rückfrage hat – das waren bisher zwei Zahlen von 1 bis 8. Zahlen sagen einem nichts, solange man sie nicht gelernt hat. Jetzt steht neben jeder Stufe eine kleine Pixelfigur, und die sagt es sofort: Bei 1 und 2 sitzt sie mit geschlossenen Augen da, ab 3 steht sie und schaut, ab 6 arbeitet sie mit erhobenen Armen, und bei 8 rennt sie mit einer Aura und kleinen Funken. Darunter läuft eine Leiste aus acht Blöcken mit, die sich beim Darüberfahren weich füllt.
Wichtig war uns dabei, wie es sich bewegt. Eine Figur, die in Einzelbildern zappelt, sieht nach kaputtem GIF aus und macht auf Dauer nervös. Deshalb rattert hier nichts: Die Figuren atmen in ruhigen Zyklen von zwei bis dreieinhalb Sekunden, Kopf und Körper leicht versetzt, damit es lebendig statt maschinell wirkt. Wer Animationen im System abgeschaltet hat oder den Sparmodus nutzt, sieht sie ruhig stehen – alles läuft über eine Stelle, die sich abschalten lässt.
Der Token-Zähler ist ein Ring geworden. Bisher standen dort ein flacher Balken und zwei Zahlen. Aber „wie voll ist der Kopf“ ist ein Anteil, und einen Anteil liest man als Kreis schneller als als Zahl. Der Ring füllt sich und wechselt dabei die Farbe – grün, gelb, rot – und daneben steht, wie viel noch frei ist. Fährt man mit der Maus darüber, klappen vier feine Säulen auf und zeigen, wohin der Platz geht: Nachrichten, Dateien, Werkzeuge, MCP. Im Ruhezustand bleibt die Leiste still, denn ein blinkender Zähler erzieht nur dazu, ihn zu ignorieren.
Alles davon ist gezeichnet, nicht geladen: keine Bilddatei, kein Zugriff ins Netz. Die Figuren sind ein paar Rechtecke, die sich mit dem Farbschema mitfärben und beim Zoomen scharf bleiben.
Fix
Qwirbel v2.6.6 – Die eigene Engine steht da, wo sie hingehört
Klecks ist lokal – und das Menü sagt es jetzt auch. Die eigene KI-Engine stand im Modell-Menü ganz unten bei den Cloud-Anbietern, neben Diensten, bei denen Text wirklich das Haus verlässt. Das war falsch und hat zu Recht verunsichert: Klecks rechnet auf der Grafikkarte im eigenen Rechner, genau wie Ollama. Ab sofort steht die Engine oben unter LOKAL. Die Ursache war eine alte Abkürzung im Programm – an mehreren Stellen wurde nach dem Namen „ollama“ gefragt, wo eigentlich „ist das lokal?“ gemeint war. Fünf solche Stellen sind korrigiert.
Modelle, die für eine Aufgabe zu klein sind, sind jetzt überall gesperrt. Bei Ollama war das längst so: Ein Modell, das den Work-Tab nicht tragen kann, ist ausgegraut, mit dem Grund beim Darüberfahren. Für die eigene Engine galt das nicht – dort war alles wählbar, auch das, was danach nur scheitert. In einem Fall hätte das Menü sogar gesperrt und der Server das Modell trotzdem genommen. Die Schranke gehört der Aufgabe und nicht dem Weg, also gilt sie jetzt für beide Motoren gleich.
Auto, Hybrid und CPU wirken auf den Motor, der wirklich läuft. Die drei Knöpfe schrieben ihre Einstellung immer nach Ollama; wer die eigene Engine gewählt hatte, stellte damit etwas ein, das den laufenden Motor gar nicht betraf. Ein Schalter, der umspringt und nichts bewirkt, ist schlimmer als gar keiner. Neu ist außerdem, was „Auto“ bei der eigenen Engine bedeutet: Sie rechnet vor dem Laden aus, wie viele Schichten wirklich auf die Karte passen – Gewichte, Kontext-Fenster und Rechenpuffer zusammen – und sagt es im Klartext, wenn es nicht ganz reicht. Vorher hieß es dort nur „nimm halt weniger“, ohne eine Zahl zu nennen.
Der Löschen-Knopf in den Chats funktioniert. Ein gelöschter Chat wurde auf der Platte korrekt archiviert, aber der Reiter blieb stehen – und nach dem Neuladen war der Chat wieder da. Der Grund: Die Liste der offenen Chats konnte nur wachsen, einen Reiter wieder loszuwerden war im Programm gar nicht vorgesehen. Jetzt fragt die Liste nach jeder Handlung neu nach, in jedem Tab, auch in den gerade nicht sichtbaren. Klappt das Archivieren einmal nicht, steht das außerdem als Meldung da – vorher sah ein Fehlschlag genauso aus wie ein Erfolg. Dasselbe gilt nach dem Qwirbeln: Auch dort setzt das Programm den Chat-Namen neu, und auch dort blieb vorher der alte im Reiter stehen. Was frisch geöffnet und noch leer ist, verschwindet dabei nicht.
Funkció
Qwirbel v2.6.5 – Klecks ist jetzt ein Ordner, den man dazulegt
Die eigene KI-Engine muss nicht mehr in jedes Paket. Sie ist ein Extra und kostet nichts - also gehört sie auch nicht in einen Download, den jemand holt, der sie gar nicht will. Neu ist deshalb: den Klecks-Ordner einfach neben oder in den Qwirbel-Ordner legen. Mehr ist nicht zu tun. Qwirbel sucht ihn an den naheliegenden Stellen, findet ihn, und ab dem nächsten Start ist er da. Kein Pfad eintragen, kein Haken setzen, keine Einstellung suchen. Ein Ordner zählt übrigens nur dann als Engine, wenn auch wirklich etwas darin liegt - ein leerer Ordner mit dem richtigen Namen wird nicht angenommen.
Und sie bekommt ihre eigene Python-Umgebung, so wie ComfyUI eine hat. Das Setup legt sie an, wenn ein Klecks-Ordner daliegt; im Programm gibt es dafür auch einen Knopf. Der Grund ist unspektakulär und wichtig: Auf dem Entwicklungsrechner lief die Engine bisher mit der Umgebung von ComfyUI mit - auf jedem Rechner ohne ComfyUI wäre sie damit gestorben, und niemand hätte gesehen warum. Wie wenig sie braucht, ist nachgezählt worden: außer der Standardbibliothek genau eine Bibliothek. Deshalb dauert die Einrichtung rund zwanzig Sekunden. Am Ende wird nicht geglaubt, dass es geklappt hat, sondern nachgeprüft.
Klecks startet ab jetzt zusammen mit Qwirbel. Das kostet keinen Grafikspeicher - der Dienst ist nur ein kleiner Server, belegt wird die Karte erst von einem geladenen Modell, und das lädt er von sich aus nie. Liegt gar keine Engine herum, passiert schweigend nichts: Wer sie nicht hat, soll bei jedem Start nicht an etwas erinnert werden, das er nie wollte.
Der Werkzeugkasten redet nicht mehr so viel. Wer viele MCP-Server zugeschaltet hat, hatte ein stilles Problem: Von 138 Werkzeugen standen 40 im Prompt, die übrigen 98 kamen überhaupt nicht vor - nicht gekürzt, nicht erwähnt, einfach unsichtbar. Für ein Modell besteht der Unterschied zwischen "das gibt es nicht" und "danach muss ich fragen" genau aus einem Satz. Jetzt steht dort eine Zeile je Werkzeugkasten: was drin ist, wie viel, und ein paar Beispiele. Rund ein Viertel der Kosten - und der Blick geht von hundertdreißig Einzeldingen auf eine Handvoll Kästen.
Fix
Qwirbel v2.6.4 – Ein Fehler, den die neuen Tests selbst nicht fanden
In den beiden Versionen davor konnte der Agent keine Aufgabe mehr zu Ende denken. Der Fehler kam mit dem Umbau auf den wählbaren lokalen Motor herein, und er gehört hier genannt statt stillschweigend behoben. Der Agent gibt jedem Denkschritt eine Zeitgrenze mit - bei großen Modellen bis zu 25 Minuten, weil ein sehr großes Modell auf einer normalen Karte langsam schreibt und ein Abbruch nach zehn Minuten eine Lüge wäre. Die neue Zwischenschicht nahm dieses Feld nicht entgegen, und der Aufruf brach ab, bevor irgendetwas gerechnet wurde.
Warum es niemandem auffiel, obwohl fünfzehn neue Prüfungen grün waren: Die Prüfungen sahen sich an, was die neue Schicht kann - nicht, was ihr Aufrufer ihr schickt. Gefunden hat es am Ende eine ganz andere Testdatei. Daraus sind drei neue Prüfungen geworden, die die Frage richtig herum stellen: Jedes Feld, das der alte Weg entgegennimmt, muss der neue auch entgegennehmen. Wer etwas ersetzt, wird gegen das geprüft, was er ersetzt.
Außerdem bekommt die eigene Engine dieselbe Zeitgrenze. Sie rechnete bisher mit drei Minuten - für ein Gespräch richtig, für einen langen Arbeitsauftrag zu wenig. Schlimmer als die Grenze war die Meldung danach: Ein Abbruch sah aus wie "Dienst nicht erreichbar", also wie ein ganz anderes Problem. Jetzt gilt dieselbe Zeit wie bei Ollama.
Verbesserung
Qwirbel v2.6.3 – Jede Antwort sagt, wer sie gerechnet hat
Unter jeder Antwort steht jetzt, welcher Motor und welches Modell sie wirklich gemacht haben. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist keine. Bisher konnte man das nur herausfinden, indem man das Modell selbst fragte - und ein Modell weiß nicht, welches Modell es ist. Diese Auskunft stammt aus seinen Trainingsdaten, nicht aus Selbstbeobachtung; ein kleines Modell antwortet mit voller Überzeugung, es sei ein großes. Wer so prüft, ob ein Modellwechsel funktioniert hat, prüft nichts.
Die neue Angabe kommt aus der Abrechnung - also von der Stelle, an der wirklich gerechnet wird. Bei der eigenen Engine ist es sogar das tatsächlich geladene Modell und nicht das gewünschte. Das Etikett kann also nicht neben der Wirklichkeit stehen. Beruht die Zahl daneben nur auf einer Schätzung, sagt die Angabe auch das.
Die eigene Engine wird nicht mehr wie ein Cloud-Anbieter behandelt. Sie bekam kein "lokal und privat"-Schild, dafür ein Eingabefeld für einen Schlüssel, den sie nie haben wird, und zählte in der Liste der Cloud-Anbieter mit. Der Grund war derselbe wie beim Leck der Vorversion: Die Oberfläche fragte an rund zwanzig Stellen nach einem Namen, wo sie "ist das lokal?" meinte.
Und die lokalen Motoren stehen oben. Erst die eigene Engine, dann Ollama, dann alles mit Schlüssel. Die Reihenfolge wird beim Laden durchgesetzt, nicht in einer Vorlage - eine Vorlage hätte bei niemandem etwas geändert, dessen Anbieter-Liste schon gespeichert ist. Innerhalb der übrigen Anbieter bleibt deine eigene Reihenfolge unangetastet.
Security
Qwirbel v2.6.2 – Was lokal ist, bleibt lokal
Wer Klecks als Motor gewählt hatte, dessen Text konnte trotzdem bei einem Cloud-Anbieter landen. Das ist der wichtigste Punkt dieser Version, und er war echt: Wählte man im Chat die eigene Engine und schaltete Qwirbel bei einem Aussetzer automatisch weiter, stand Klecks in seiner eigenen Ausweich-Kette gar nicht drin. Der nächste Schritt war dann der erste bezahlte Anbieter in der Liste. Für Ollama gab es diesen Schutz seit jeher - er war nur nie auf die zweite lokale Engine übertragen worden. Jetzt gilt er für beide: Ein lokaler Start bleibt lokal, auch wenn es hakt. Sechs neue Prüfungen halten das fest.
Der Token-Zähler stand bei Klecks auf null. Nicht ungefähr, sondern genau null: Die Zählung schrieb ihre Zahlen unter Namen, die niemand las. Wer über Ollama arbeitete, sah sein Tages-Budget wachsen; wer über Klecks arbeitete, sah nichts - ohne eine einzige Fehlermeldung. Klecks liefert jetzt die echten Zahlen mit. Fehlen sie einmal, wird geschätzt - und die Schätzung ist als solche markiert, statt sich als Messung auszugeben.
Klecks durfte kein Modell laden, wo Ollama es durfte. Dasselbe Anliegen, dieselbe Grafikkarte, zwei verschiedene Antworten - je nachdem, welchen Weg man genommen hatte. Der Grund war eine verwechselte Prüfung: Klecks fragte die für Bildmodelle statt die für Sprachmodelle. Derselbe Arbeitsschritt lief über Ollama in elf Sekunden durch und wurde über Klecks abgewiesen. Beide fragen jetzt dieselbe Stelle.
Und die Einstellung, welcher lokale Motor rechnet, tut endlich etwas. Sie stand in der Konfiguration und wurde von keiner einzigen Zeile gelesen - ein Schalter, den man umlegt und der nichts ändert, ist schlimmer als gar keiner. Jetzt entscheidet er wirklich, und deine ausdrückliche Wahl im Chat schlägt ihn: Klickst du Klecks an, bekommst du Klecks.
Fix
Qwirbel v2.6.1 – Die Anzeige lebt
Die Motor-Zeile unten links aktualisiert sich jetzt von selbst. Bisher fragte sie genau einmal beim Start - wer Klecks danach mit dem Knopf startete, sah bis zum nächsten Neuladen weiter "OLLAMA". Jetzt schaut sie alle acht Sekunden nach und springt von selbst um. Dasselbe im Klecks-Reiter: "Dienst nicht erreichbar" bleibt nicht mehr stehen, wenn der Dienst längst läuft.
Und der Klecks-Reiter erfindet nichts mehr. Antwortete der Dienst nicht, zeigte die Modell-Liste sechs fest eingebaute Namen - die sahen aus wie deine eigenen Modelle. Jetzt steht dort, dass nichts zu zeigen ist, solange Klecks nicht läuft. Die Kachel "VRAM belegt", die immer leer war, ist einem Satz gewichen, der sagt, was die Zahl daneben bedeutet: so viel darf ein Chat-Modell nehmen, der reservierte Platz fürs Spielen ist schon abgezogen.
Funkció
Qwirbel v2.6.0 – Klecks rechnet mit
Du kannst Klecks jetzt im Chat als Motor wählen - die eigene Engine statt Ollama. Im Modell-Menü steht "Klecks (eigene Engine)" neben den anderen Anbietern; die Modelle sind dieselben, die schon auf der Platte liegen, es wird nichts neu heruntergeladen. Auf einer AMD-Karte läuft der Vulkan-Weg gemessen rund 20 Prozent schneller beim Schreiben. Ollama bleibt installiert und wählbar - Klecks löst es ab, wirft es aber nicht raus.
Unten links steht ab jetzt der Motor, der wirklich rechnet. Früher stand dort immer "OLLAMA RUNNING" - auch wenn gerade ein Cloud-Modell oder gar nichts antwortete. Jetzt sagt die Zeile, wer da ist: läuft Klecks, steht dort Klecks, sonst Ollama - und läuft keiner von beiden, sagt sie auch das, statt einen grünen Punkt zu zeigen. Die Knöpfe darunter bleiben, wo sie waren.
Und Klecks kann jetzt mit Qwirbels Wissen arbeiten. Es gibt eine neue Gruppe von Bausteinen für Sprachmodelle - darunter einen, der dein Kernwissen holt und dem Modell als Rahmen mitgibt. Weil das gesammelte Wissen viel größer ist als das Gedächtnis eines Modells, wird ausgewählt statt alles hineingeschoben: mit Stichworten die passenden Fakten, ohne Stichworte reihum aus jedem Bereich. Was nicht mehr hineinpasste, wird dazugesagt - nicht verschwiegen.
Funkció
Qwirbel v2.5.0 – Klecks zieht ein
Klecks hat jetzt einen eigenen Reiter in Qwirbel - neben ComfyUI, nicht statt ComfyUI. Klecks ist eine zweite Oberfläche, die Bilder über Vulkan rechnet und seit dieser Version auch Chat-Modelle fährt. Im Reiter siehst du sie direkt im Fenster, kannst auf "Steuerung" umschalten und dort sehen, welches Modell gerade auf der Karte liegt, wie viel Speicher frei ist, und Modelle mit einem Klick laden oder wieder rauswerfen. ComfyUI bleibt vollständig, wo es war - du entscheidest, womit du arbeitest.
Läuft Klecks nicht, startet Qwirbel es für dich. Früher hättest du in einen anderen Ordner gehen und doppelklicken müssen. Jetzt steht im Reiter, dass der Dienst aus ist, und daneben ein Knopf. Um die Grafikkarte musst du dir keine Sorgen machen: Der Dienst selbst belegt nichts - Speicher kostet erst ein Modell, das du wirklich lädst.
Chat-Modelle laufen wahlweise über Klecks statt über Ollama. Der Vorteil ist gemessen, nicht behauptet: Auf einer AMD-Karte erzeugt der Vulkan-Weg rund 20 Prozent mehr Text je Sekunde. Die Modelle bleiben, wo sie liegen - es wird nichts neu heruntergeladen. Umgestellt wird erst, wenn der neue Weg bei dir nachweislich gleich gut läuft; bis dahin bleibt Ollama der Standard.
Wenn nichts herauskommt, sagt Qwirbel warum. Manche Modelle denken erst nach, bevor sie antworten. War das Antwort-Budget zu klein, ist das Nachdenken fertig und die Antwort leer - früher wäre dir einfach eine leere Blase erschienen. Jetzt steht da, was passiert ist und woran du drehen kannst.
Und der Platz zum Spielen bleibt frei. Qwirbel und Klecks teilen sich die Grafikkarte mit deinen Spielen. Der reservierte Rest galt bisher nur beim Bildermachen - jetzt auch für Chat-Modelle. Ein großes Modell nimmt dir die Karte also nicht mehr komplett weg.
Verbesserung
Qwirbel v2.4.0 – Der Chat bleibt beim Reden
Kleine Modelle stolpern im Chat nicht mehr über Werkzeuge, die es dort gar nicht gibt. Bisher bekam das Modell die komplette Werkzeug-Liste gezeigt - auch Bauen, Ordner anlegen, Programme starten. Ein kleines Modell probierte genau das und lief in die Sperre: Du fragtest nach einer Website und bekamst drei geblockte Fehlversuche statt einer Antwort. Jetzt sieht das Modell im Chat nur, was der Chat wirklich kann - nachschauen, lesen, Websuche, Seiten durchklicken, Bilder ansehen und erzeugen. Im Test vorher sechs Züge mit drei geblockten Versuchen, jetzt eine direkte Antwort mit Quelle.
Deine eigene Adresse braucht keine Rückfrage mehr. Schreibst du selbst eine Adresse in den Chat, ist das die Erlaubnis - Qwirbel holt die Seite, ohne vorher zu fragen. Die Schutzmauern bleiben: Adressen, die sich das Modell selbst ausdenkt, fremde IP-Adressen und kaputte Links laufen weiter durch die normale Prüfung.
Modelle ohne Werkzeug-Training reden einfach - und du siehst es vorher. Manche Modelle können von Haus aus keine Werkzeuge bedienen. Die tragen jetzt im Modell-Menü die Markierung "redet nur". Wählst du so ein Modell und fragst nach einer Website, holt Qwirbel die Seite selbst und legt sie dem Modell vor - du bekommst trotzdem eine Antwort. Und wo es wirklich Werkzeuge bräuchte, sagt Qwirbel dir das ehrlich, statt minutenlang herumzuprobieren.
"Hey Qwirbel" antwortet jetzt hörbar. Nach dem Weckwort spielt ein kurzer Ton, sobald die Aufnahme läuft - und ein zweiter, wenn sie zu Ende ist. Du musst nicht mehr auf den Bildschirm schauen, um zu wissen, ob dein Diktat ankommt. Auf Windows, macOS und Linux.
Verbesserung
Qwirbel v2.3.0 – Ein Setup, das dich fragt
Doppelklick, und ein Fenster führt dich durch die Einrichtung. Bisher öffnete das Setup ein schwarzes Konsolenfenster mit drei Knöpfen, und ab da entschied es selbst. Jetzt kommt ein richtiger Assistent - sechs Schritte, in denen du bestimmst, und am Ende eine Übersicht, auf der alles noch einmal steht. Bis du dort auf "Installieren" drückst, wird nichts angefasst. Wer das nicht will, drückt auf der ersten Seite "Schnell installieren" und ist mit den Vorgaben durch.
Du wählst, wohin - auch auf eine andere Festplatte. Vorgabe bleibt der Programme-Ordner deines Nutzers, also derselbe Ort wie Ollama und ohne Nachfrage nach Administrator-Rechten. Ein anderes Laufwerk geht genauso.
Für Windows gibt es damit ein richtiges Setup statt eines Archivs zum Entpacken - je eines für Qwirbel Normal und für Qwirbel Server. Deine Lizenz gilt unverändert weiter; du musst nichts neu aktivieren und nichts neu kaufen.
Funkció
Qwirbel v2.2.0 – Bewegte Hintergründe und Glas bis ganz links
Sag der Einstellung, was du willst - sie stellt sich selbst ein. Unter jedem Einstellungs-Reiter sitzt jetzt eine Frage: Welche Einstellung brauchst du? Schreib hinein, was dir vorschwebt - ein dunkelrotes Thema, ein Video-Hintergrund mit wenig Weichzeichner, ein zusätzliches Modell - und Qwirbel stellt es ein. Beim Modell schaut er selbst im Netz nach, wie groß dessen Kontextfenster wirklich ist, statt zu raten. Was er dabei ändern darf, ist je Reiter fest umrissen: alles andere lehnt das Programm ab, auch wenn das Modell es vorschlägt. Wo nichts automatisch verstellt werden soll - Verbindung, Shortcuts, KI und Filter, Stimme, Menü - antwortet die Box nur und sagt dir, wo der Schalter sitzt.
Dein Wallpaper läuft jetzt IN Qwirbel. Als Programm-Hintergrund geht neben einem Bild auch ein Video: hochladen, fertig. Es läuft in Schleife, ohne Ton, hinter der ganzen Oberfläche, und der Weichzeichner wirkt darauf genauso wie auf ein Bild. Einmal gespeichert gilt es für das ganze Programm, auf allen Geräten.
Die Wallpaper-Bibliothek deines PCs ist einen Klick entfernt. Auf Wunsch sieht Qwirbel selbst nach, welche Kurzvideos deine Wallpaper-Programme schon auf der Platte haben - Wallpaper Engine, ScreenPlay und Lively. Die Funde erscheinen als Kacheln mit Vorschaubild; ein Klick, und das Video ist dein Hintergrund. Es wird dabei kopiert: Löschst du das Wallpaper-Programm, bleibt dein Hintergrund heil. Und die Anzeige ist ehrlich - Wallpaper vom Typ Scene oder Web sind keine Videos und lassen sich nur im Ursprungsprogramm abspielen. Statt still weniger anzuzeigen, sagt Qwirbel dir, wie viele deiner Wallpaper aus genau dem Grund nicht gehen.
Die linke Reiter-Leiste wird zu Glas. Mit eigenem Hintergrund ist sie jetzt durchsichtig und nimmt denselben Weichzeichner an wie die Kopfzeile - dein Hintergrund läuft in einem Stück durch das ganze Fenster, statt links an einer Säule zu enden. Ohne eigenen Hintergrund bleibt alles wie gewohnt.
Der Chat schaut sofort ins Netz, statt in deinen Ordnern zu suchen. Sagst du schau auf die Website oder nennst einen Link, holt Qwirbel die Seite sofort - noch bevor das Modell seinen ersten Zug macht. Vorher konnte gerade ein kleines Modell auf die Idee kommen, erst einmal Dateien und Ordner zu durchsuchen, obwohl die Antwort im Internet steht. Datei- und Ordner-Werkzeuge sind für solche Fragen ausdrücklich gesperrt.
Der Chat merkt sich, welche Dateien er schon kennt. Bisher wusste Qwirbel das nur innerhalb eines Auftrags - im selben Chat den nächsten gegeben, und er las dieselben Dateien wieder von vorn. Jetzt führt jeder Chat einen Merkzettel: welche Datei, wie groß, was am Anfang steht. Der ist ehrlich: Vor jeder Anzeige wird gegen die Platte geprüft - hat sich eine Datei seither geändert, steht neu lesen dabei; ist sie weg, steht auch das da.
Zugeschaltete MCP-Werkzeuge gehören jetzt selbstverständlich dazu. Was du an MCP-Servern verbindest, benutzt der Agent aktiv, statt daneben schlecht zu improvisieren. Scheitert ein Aufruf, versucht er es einmal neu und nennt dir sonst die Fehlermeldung im Wortlaut. Fehlt ihm für einen Schritt ein Werkzeug, das es als MCP-Server gäbe, sagt er konkret, welchen du zuschalten solltest. Das gilt auch für Roblox, Unity, Blender und Godot: Sind passende MCP-Werkzeuge verbunden, muss er sie wirklich benutzen - und erst ein fehlerfreier Lauf darüber zählt als Test. Sind keine verbunden, sagt er das offen, statt Tests zu behaupten.
Die Platz-Anzeige zeigt endlich, wohin die Zeichen wirklich gehen. Dateien stand dauerhaft auf 0 Prozent, obwohl Qwirbel den halben Tag Dateien gelesen hatte - die Lese-Ergebnisse liefen alle unter Werkzeuge. Jetzt zählen Datei-Werkzeuge in ihre eigene Spalte, auch wenn das Lesen über einen MCP-Server läuft.
Zwei Dinge baut Qwirbel grundsätzlich nicht mehr: Schadsoftware - Ransomware, Keylogger, Trojaner, Spyware oder etwas, das sich heimlich installiert - und das Umgehen von Lizenz- und Kopierschutz. Beides lässt sich nicht über die Filterstufe abschalten, es gehört zum Grundgesetz des Programms. Genauso wichtig: Deine Arbeit wird deswegen nicht blockiert. Mach meine Website sicher, entferne den Trojaner aus meinem Programm, wie schütze ich mich vor Ransomware, ich habe meinen gekauften Schlüssel verloren - das alles läuft durch. Diese Trennung wird ab jetzt bei jeder Änderung automatisch geprüft; beim Bau hat die Prüfung zwei Fälle gefunden, in denen der neue Schutz ehrliche Aufträge verschluckt hätte.
Kleinkram: Das Werkzeug zum geordneten Beenden eines Agenten-Schwarms aus v2.1.0 hatte zwei Pflicht-Einträge nicht - in unbeaufsichtigten Läufen wäre es still geblockt gewesen; jetzt vollständig. Für den Hintergrund gelten Grenzen von 12 MB bei Bildern und 512 MB bei Videos; Videos werden dabei stückweise auf die Platte geschrieben, statt komplett in den Arbeitsspeicher zu wandern.
Fix
Qwirbel v2.1.0 – Er vergisst nicht mehr mitten in der Arbeit
Das große Modell nutzt jetzt sein ganzes Gedächtnis. Wer eine Aufgabe über GLM laufen liess, bekam bisher ein Verlaufs-Budget von 19.464 Zeichen - das ist das Fenster des kleinen lokalen Modells. GLM kann 1.159.488. Der Grund war eine Kleinigkeit mit großer Wirkung: Bei einem bestätigten Plan wurde der Modellname nicht mitgereicht, der Aufruf nahm still das erste Modell des Anbieters, und die Budget-Rechnung fiel mangels Namen auf das lokale Fenster zurück. Genau deshalb hat er in langen Aufträgen dieselben Dateien immer wieder gelesen: Was zwei Züge vorher dran war, war schon wieder aus seinem Kopf.
Wird der Platz wirklich knapp, wird zuerst gesichert und dann erst gekürzt. Bei 90 Prozent legt Qwirbel den vollständigen Chat als Datei ab und schreibt den Pfad in den Verlauf. Vorher schnitt der Chat bei 6000 Zeichen hart ab, ohne ein Wort zu sagen - egal wie groß das Fenster des Modells war. Jetzt richtet sich das Fenster nach dem Modell, das wirklich läuft.
Angeheftetes überlebt jetzt auch das Vergessen. Eine mit PIN markierte Zeile blieb zwar beim Zusammenfassen erhalten, fiel aber trotzdem heraus, sobald sie älter war als die letzten zwölf eigenen Nachrichten. Angeheftetes wird jetzt aus dem gesamten Verlauf geholt, egal wie alt es ist.
Im Chat sind wieder alle Modelle wählbar. Die Größen-Schranke gilt dort, wo sie gemeint war: in Work und Code. Im Chat und im Mind-Tab darf jedes Modell nachschauen und planen - die Werkzeuge bleiben dabei bewusst eng: lesen, nachschlagen, Webseiten ansehen, nichts Schreibendes. Die Auswahl oben rechts richtete sich vorher nach dem Tab, der zuletzt gerechnet hatte, statt nach dem, in dem du gerade stehst.
Der QWIRBELN-Knopf nimmt das Modell aus der Leiste. Steht dort GLM, fasst GLM zusammen. Vorher lief immer das lokale Standardmodell, egal was oben gewählt war - das Backend konnte es längst, es bekam die Auswahl nur nie gesagt.
Einen Agenten-Schwarm kann Qwirbel jetzt selbst geordnet beenden. Ein neues Werkzeug sagt allen Helfern Bescheid, lässt sie ihren Zug zu Ende bringen und bricht nur ab, wer nach der Frist noch hängt. Vorher gab es dafür nur den Knopf in der Oberfläche oder einen harten Abbruch mitten in der Arbeit.
Qwirbel startet nur noch einmal. Ein zweiter Start scheiterte bisher zwar am Port, lief danach aber weiter und machte ein zweites Fenster samt zweitem Symbol auf. Jetzt meldet er sich sauber ab und weist auf das laufende Fenster hin; abgestürzte Reste blockieren nichts mehr.
In erzeugten Dateien steht jetzt, WELCHES Modell sie geschrieben hat. Die Kennzeichnung nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung nennt zusätzlich Modell und Herkunft - etwa mit GLM über eine Cloud-API oder mit Qwen lokal über Ollama - auch in den Metadaten von Bildern und Videos.
Kleinkram mit Wirkung: Unbekannte Cloud-Modelle bekommen ein eigenes, vorsichtig gewähltes Fenster statt des lokalen, dazu eine Zeile im Protokoll. Neue Modelle lassen sich ohne Änderung am Programm in der Konfiguration eintragen, und ein kaputter Eintrag beim Kontext-Fenster führt nicht mehr zu einem Budget von null.
Funkció
Qwirbel v2.0.0 – Diktieren wie Tippen, und alles ist einstellbar
Der Text kommt jetzt beim Sprechen, nicht danach. Der Mikro-Knopf im Chat arbeitet in zwei Stufen: ein schnelles Modell schreibt grau mit, während du noch redest, ein genaues bestätigt kurz darauf. Gemessen auf einem Ryzen 7 steht die erste Anzeige nach rund 1,3 Sekunden statt nach 3,6 und aktualisiert sich alle 0,6 Sekunden. Die Eingabezeile wächst dabei wie beim Tippen mit und schrumpft wieder, statt sich immer weiter aufzublähen. Die Sprache ist wählbar (Deutsch, Englisch oder automatisch) - mit der falschen Einstellung übersetzte die Erkennung deinen deutschen Satz vorher ins Englische. Das Weckwort startet dasselbe Live-Diktat.
Wenn du über eine API arbeitest, bleibt deine Grafikkarte in Ruhe. Das war der hartnäckigste Fehler dieser Reihe: Qwirbel beantwortete deine Frage über Claude, GLM oder Gemini und holte sich nebenbei trotzdem ein lokales Modell in den Speicher - für den Chat-Namen, für das Einsortieren, für das Nachlernen. Auf einer 16-GB-Karte kroch der Rechner dann minutenlang. Jetzt gibt es genau eine Stelle, durch die jeder Modell-Start muss: hast du oben rechts einen Anbieter gewählt, läuft dort alles, auch die Nebensachen. Und beim Programmstart geht überhaupt kein Modell mehr in die Grafikkarte - geladen wird erst, wenn du wirklich etwas machst.
Der Chat schickt dich nicht mehr bei jeder Kleinigkeit in den Work-Tab. Eine Seite nachschlagen, drei Bilder ansehen, eine Antwort-Mail formulieren, schnell ein Bild erzeugen - das sind Gespräche, keine Bauprojekte. Der Chat benutzt dafür jetzt 44 der 90 Werkzeuge selbst statt 24 und darf zwölf Schritte am Stück gehen statt sechs. In den Work-Tab geht es nur noch, wenn wirklich etwas Dauerhaftes entsteht. Schreiben, Shell-Befehle und der Agenten-Schwarm bleiben dort - im Chat kann dir also weiterhin nichts kaputtgehen.
Oben rechts in Work und Code sitzt jetzt ein Zahnrad, und es gilt genau für diesen Tab. Darin stellst du ein, ob ein Chat bei seinem Anbieter bleibt, ab welcher Größe ein lokales Modell den Tab fahren darf, mit welchem Kontextfenster geladen wird und womit Qwirbel nebenbei denken soll. Jeder Wert dort ist die Einstellung - es gibt keine zweite Stelle mehr, an der etwas anderes stehen könnte. Zu kleine Modelle verschwinden nicht mehr aus der Liste, sondern werden ausgegraut und sagen im Tooltip, warum.
Die Websuche funktioniert wieder. Sie hing an einer einzigen Quelle, die inzwischen nur noch eine Bot-Sperre zurückgibt - und schlimmer als der Ausfall war, dass es still passierte: Qwirbel bekam nichts gefunden statt Suche kaputt und suchte weiter ins Leere. Jetzt ist es eine Kette aus Brave, Marginalia und Wikipedia, und wenn wirklich nichts geht, sagt er das. Für die vollwertige Suche kannst du unter Einstellungen einen kostenlosen Brave-Schlüssel eintragen.
Wiederholte Anfragen an eine API werden günstiger. Der lange, immer gleiche Teil einer Anfrage wird beim Anbieter zwischengespeichert - mit einem echten Schlüssel gemessen kamen 5760 von 5800 Einheiten aus dem Zwischenspeicher, der Schritt war 49,6 Prozent günstiger. Weil ein Anbieterwechsel mitten im Gespräch diesen Speicher verwirft, sagt Qwirbel den Wechsel jetzt an, statt ihn still zu machen.
Was Qwirbel schreibt, sagt jetzt, dass es von Qwirbel ist. Bilder, Video und Ton trugen die Kennzeichnung schon, neu sind Texte und Code: In eine Datei, die er selbst anlegt, kommt eine Herkunftszeile in der Kommentar-Schreibweise der jeweiligen Sprache, ohne die Datei kaputtzumachen. Fremde Dateien, die er nur bearbeitet, bekommen keinen Stempel - er behauptet keine Urheberschaft, die ihm nicht gehört.
Auf dem Mac stimmt die Installations-Anleitung jetzt für aktuelles macOS. Ab Sequoia und Tahoe bietet das Sperr-Fenster bei heruntergeladenen Dateien nur noch Schließen oder Papierkorb an - der alte Weg über Rechtsklick und Öffnen funktioniert dort nicht mehr, und genau darauf lief die Anleitung hinaus. Jetzt steht oben der Weg, der immer geht. Dazu neu erklärt: wie du die KI-Modelle auf eine externe Festplatte umziehst und was passiert, wenn sie mal nicht angesteckt ist.
Qwirbel trägt sich nirgends in den Autostart ein - auf keinem Weg, auf keiner Stufe, auch nicht für ein anderes Programm. Genau dieses Muster lässt Virenscanner anschlagen; einmal wurde Qwirbel deswegen mitten in der Arbeit abgeschossen. Vorhandene Einträge ansehen und abschalten geht unverändert weiter.
Warum Version 2.0: Damit ist der Stand erreicht, auf den die ganze 1er-Reihe zugelaufen ist. Qwirbel arbeitet an sich selbst - er stellt Sprache, Modelle, Speicher-Voreinstellungen und Arbeitsweise selbst um, ohne seine eigenen Grenzen öffnen zu können. Er hat sich in dieser Reihe von 67 auf 90 Werkzeuge gebracht und kann sich bei Bedarf eigene dazubauen. Jeder Bereich ist im Programm einstellbar statt in Dateien, und die Grundregeln, die sich nicht abschalten lassen, gelten unabhängig von Modell und Anbieter. Neu ist die Zusage, die vorher nur halb galt: Er nimmt sich deinen Rechner nur, wenn du ihn dafür benutzt. Alles läuft weiterhin lokal - auch das Diktat, deine Stimme verlässt den PC nicht.
Verbesserung
Qwirbel v1.27.0 – Richtig installieren auf Mac und Windows, Bilder per Strg+V, ruhigeres Handy
Bilder kommen jetzt per Strg+V in den Chat. Ein Bild aus der Zwischenablage (Screenshot, Lightshot, Kopie aus dem Browser) landet direkt in der Eingabezeile – mit Vorschau vor dem Absenden. Qwirbel speichert es als echte Datei und kann damit weiterarbeiten: ansehen, bearbeiten oder als Startbild für ein Video. Schlägt das Einfügen fehl, kommt eine klare Meldung mit Grund statt „unbekannter Fehler“.
Die Spracherkennung ist deutlich leichter geworden. Das Diktat läuft jetzt bevorzugt über eine schlanke Engine (faster-whisper): rund 200 MB statt 1,5 GB Arbeitsspeicher. Bestehende Installationen laufen unverändert weiter – die alte Engine bleibt als Rückfallweg. Dazu gibt es ein hörbares Feedback, wenn das Mikrofon an- oder ausgeht.
Auf dem Handy bleiben keine Hilfe-Kästchen mehr kleben. Ein Tipp auf eine Nachricht oder die Anbieter-Anzeige öffnete bisher die Maus-Hover-Hilfe – und die blieb stehen, bis man drumherum tippte. Auf Touch-Geräten erscheinen diese Kästchen jetzt gar nicht mehr; am PC mit Maus bleibt alles wie gewohnt.
Kleinigkeit mit Wirkung: Der Knopf „Zurück an den Platz“ an verschobenen Schwebe-Fenstern zeigt jetzt einen Bogen-Pfeil statt eines Download-Symbols.
Funkció
Qwirbel v1.26.0 – Ein Doppelklick pro Gerät, und kein Ärger mehr mit dem Virenscanner
Neues Gerät? Ordner rüberziehen, einmal doppelklicken. Bisher waren es zwei Schritte und etwas Lesen: erst einrichten, dann starten, dann in der Oberfläche ein Passwort setzen. Jetzt liegt für jeden Zweck eine Datei bereit, die alles in einem Rutsch macht und dabei in einem Fenster fragt, was sie wissen muss.
„EINRICHTEN – dieses Gerät“ macht aus einem Laptop oder Zweit-PC eine eigene, vollständige Installation: ein Passwort, ein Nutzer – deiner. Auf Wunsch gleich aus dem Heim-Netz erreichbar, damit das Handy mitkommt.
„EINRICHTEN – Server (Firma)“ richtet den Mehr-Personen-Betrieb ein: ein Konto für die IT, und die ersten Mitarbeiter kann man direkt mit eintragen. Jeder bekommt eigene Chats, Rechte und Grenzen.
„EINRICHTEN – Hyperspace-Knoten“ macht einen Rechner zur zusätzlichen Rechenkraft für den Haupt-PC – der darf dann Aufträge dorthin auslagern.
Alle drei prüfen die Eingaben, bevor sie loslegen: Ein zu kurzes Passwort oder ein belegter Port fällt sofort auf und nicht erst nach fünf Minuten Installation. Unter Linux und macOS gibt es dieselben drei als Skript. Wer sich nur mit einem laufenden PC verbinden will, nimmt weiterhin die Verbinden-Datei im Ordner clients.
Qwirbel trägt nichts mehr in den Autostart ein. Auf die Bitte, ein Programm beim Hochfahren mitzustarten, hat er bisher selbst eine Verknüpfung in den Autostart-Ordner gelegt. Technisch hat das funktioniert – nur ist genau das das Muster, an dem Virenschutz-Programme Schadsoftware erkennen: ein Programm, das ein anderes dauerhaft im System verankert. Die Folge war, dass Qwirbel mitten in der Arbeit abgeschossen wurde. Deshalb macht er es jetzt nicht mehr, auf keiner Berechtigungsstufe und auf keinem Weg. Stattdessen sagt er, wo der Schalter im jeweiligen Programm sitzt, oder öffnet den Autostart-Ordner, damit man die Verknüpfung selbst hineinzieht. Vorhandene Autostart-Einträge ansehen und abschalten geht unverändert weiter.
Funkció
Qwirbel v1.25.0 – Auf dem Mac einfach starten, und Agenten, die wirklich arbeiten
Auf dem Mac reicht jetzt ein Doppelklick. Ein Käufer mit einem Mac mini M4 hatte nach dem Entpacken 28 Ordner vor sich, aber keine Datei zum Starten – die lagen zwei Ebenen tiefer. Jetzt liegen ganz oben und der Reihe nach: eine kurze Anleitung, ein Installations- und ein Startprogramm, beide per Doppelklick. Der Installierer nimmt dem Ordner außerdem die Download-Sperre von macOS ab, damit der Start danach ohne Umweg klappt.
Werkzeuge, die vorher fehlten. Qwirbel liest jetzt Dokumente: PDF, Word, Excel, PowerPoint, OpenDocument und RTF. Ein Vertrag oder eine Rechnung im Chat ist damit einfach lesbar – und ist ein PDF nur ein Scan ohne Textebene, sagt er das ehrlich, statt sich etwas auszudenken. Dazu kommen: Archive auspacken (ZIP und TAR), die Zwischenablage lesen und beschreiben, und wiederkehrende Aufträge selbst anlegen („erinnere mich jeden Montag …“).
„Es ruckelt“ genügt. Sagt man Qwirbel beim Spielen, dass es hakt, stellt er sich selbst um: erst messen, dann genau einen Regler bewegen, dann nachmessen. Last wegnehmen darf er allein – sich mehr Leistung nehmen nur auf ausdrückliche Ansage. Was er verstellt hat, sagt er, und auf Zuruf dreht er es zurück.
Spiele starten wirklich. „Starte Rocket League“ endete früher gern bei einem YouTube-Video. Qwirbel liest jetzt die Bibliotheken von Steam und Epic und startet das Spiel über deren Launcher – auch wenn es auf einer anderen Festplatte liegt. Findet er ein Programm nicht, sagt er das, statt eine Webseite als Ersatz zu öffnen.
Die Agenten im Automatik-Tab arbeiten wie im Arbeits-Tab. Sie liefen bisher mit angezogener Handbremse und meldeten am Ende „Ziel nicht erfüllt“, obwohl alle Werkzeuge da waren. Jetzt haben sie dieselbe Ausstattung – und man sieht in der Pixel-Welt, woran sie gerade arbeiten, statt nur „arbeitet …“. Läufe, die ein Neustart unterbrochen hat, werden beim nächsten Start sauber abgeschlossen; vorher blockierten sie den Auftrag dauerhaft.
Sicherheit und Datenschutz. Die Datenschutz-Prüfung erkennt Kontonummern jetzt auch mitten im Satz – vorher rutschte eine IBAN durch, wenn direkt dahinter ein groß geschriebenes Wort stand. Die eingebauten Grundregeln, die sich nicht abschalten lassen, wurden erweitert. Die Browser-Erweiterung bekommt Zugriff nur noch auf die Seiten, für die sie gedacht ist.
MCP-Server werden nicht mehr auf Verdacht gestartet. Qwirbel merkt sich, welche Werkzeuge ein Server mitbringt, und startet ihn erst, wenn er ihn wirklich braucht – vorher liefen bei jeder Nachricht zehn Server kurz mit an.
Verbesserung
Qwirbel v1.24.0 – Menüs, die sitzen, und Schalter, die halten was sie sagen
Die Auswahl-Menüs sitzen jetzt überall richtig. Wer die Oberfläche größer oder kleiner gestellt hatte, kannte das: Das Menü für Anbieter, Werkzeuge oder Workflow klappte verschoben auf – manchmal sogar hinter dem Chat, wo kein Klick mehr ankam. Alle diese Menüs hängen jetzt an einer Stelle im Programm und sitzen bei jeder Größe genau am Knopf – nachgemessen von 0,75-facher bis 1,8-facher Darstellung, am PC wie am Handy.
Die Lern-Runde am Chat-Ende bricht nicht mehr ab. Wenn Qwirbel einen Chat durchwirbelt – zusammenfassen, Erkenntnisse ziehen, Wissen einsortieren und danach archivieren – dauert das einige Minuten. Wurde in dieser Zeit das Fenster neu geladen oder der Tab gewechselt, blieb die Arbeit auf halber Strecke stehen: Das Wissen war gespeichert, der Chat aber nicht abgeschlossen. Jetzt läuft die Runde im Hintergrund zu Ende, auch wenn niemand mehr zusieht. Und wenn das Aufräumen doch scheitert, sagt Qwirbel das, statt „fertig“ zu melden.
Die Oberfläche lädt nicht mehr in laufende Arbeit hinein. Steht ein Update bereit, lädt sich das Fenster nach einigen Minuten selbst neu – aber nur noch dann, wenn gerade nichts läuft.
Ein Schalter, der AUS zeigt, ist auch aus. Der Denken-Schalter wurde bisher vom Aufwand-Regler überstimmt: Bei hoher Stufe dachte das Modell weiter, obwohl der Schalter unten stand. Jetzt entscheidet der Schalter – der Regler darf nur noch innerhalb von „an“ sparsamer werden.
Kleinigkeiten, die man täglich sieht. Beim Bilder- und Video-Erzeugen wächst die Anzeige nicht mehr einfach mit dem Timer, sondern zeigt einen echten Fortschrittsbalken – und wo die Dauer unbekannt ist, wird keine Prozentzahl erfunden. Im langen Chat gibt es neben den Kapiteln jetzt auch einen Pfeil zurück an den Anfang.
Für Workflows denkt Qwirbel an deine Grafikkarte. Er misst, was wirklich verbaut ist, sagt es dir im Klartext und leitet daraus die Grenzen ab – statt Modelle vorzuschlagen, die auf deiner Karte gar nicht laufen.
Funkció
Qwirbel v1.23.0 – Einstellungen, die bleiben, und ein Programm, das dir gehört
Deine Einstellungen bleiben jetzt wirklich. Farben, Tab-Farben, die Größe der Oberfläche, dein ausgeblendetes Menü – all das war nach einem Neustart manchmal wieder weg. Die Ursache lag tief (das Fenster hatte keinen festen Speicher) und ist behoben: einmal eingestellt, bleibt es. Eine selbst gewählte Tab-Farbe gewinnt außerdem gegen die globale Akzentfarbe.
Ein Hintergrund nach deinem Geschmack. Unter Darstellung wählst du, wie der Hintergrund aussieht: schwebende Symbole wie bisher, ganz schlicht, das Maskottchen, das zu deinem Mauszeiger schaut – oder dein eigenes Bild mit einem Weichzeichner-Regler, damit der Text lesbar bleibt. Dazu ein heller Modus für alle, die es freundlicher mögen.
Qwirbel auf jedem Gerät im selben Chat. Wenn der PC gerade an einer Antwort arbeitet, siehst du das auch auf dem Laptop oder Handy im selben Chat – mit einem Stopp-Knopf, der von überall wirkt. Und Stoppen geht sofort, statt kurz zu hängen.
Von anderen Geräten verbinden – ein Doppelklick. Im Paket liegt eine kleine Verbinden-Datei für Windows und Linux: einmal die Adresse deines PCs eintragen (im WLAN oder über einen sicheren Tunnel von unterwegs), danach genügt ein Doppelklick, um Qwirbel auf dem Laptop zu öffnen.
Selbst einrichten statt selbst suchen. Beim ersten Start fragt Qwirbel, ob er komplett lokal bleiben soll oder über einen Anbieter denken darf – und richtet sich dann selbst ein: Modelle laden und aktivieren, ComfyUI anbinden, alles mit einem Knopf.
Mehr Ordnung in der Oberfläche. Tabs lassen sich verschieben, per Rechtsklick fixieren („nicht mehr verschiebbar") und mit eigener Farbe versehen; für jeden Tab kann ein Tastenkürzel aufgenommen werden. Die Größe der Oberfläche ist frei wählbar – von Klein bis Maximal groß.
Bilder gezielter erzeugen. Beim Generieren stellst du Auflösung (in 64er-Schritten, mit Quadrat/Breitbild/Hochkant und eigenen Merkposten), Schritte und Qualität ein; passt etwas nicht in den Grafikspeicher, sagt Qwirbel das vorher. Per Rechtsklick auf ein Bild: neu generieren mit frischem Seed, den Prompt verbessern und neu erzeugen oder das Aussehen eines Referenzbildes übernehmen.
Updates ohne Schließen. Eine neue Version lässt sich direkt aus dem Programm einspielen – die Oberfläche lädt danach einmal neu, das war's.
Sicherer im Netz. Qwirbel führt beim Surfen keine aus dem Internet geladenen Befehle mehr aus – ein Muster, das Virenscanner zu Recht anspringt. Das war nie nötig und ist jetzt fest ausgeschlossen.
Funkció
Qwirbel v1.22.0 – Recherche, Videoschnitt und ein aufgeräumtes Gedächtnis
Drei große Neuerungen – und ein Rechtsklick, den alle vermisst haben.
Qwirbel recherchiert jetzt selbst. Sag ihm ein Thema, und er sucht im Netz, liest mehrere Seiten und schreibt dir daraus ein sauberes Recherche-Dokument – jede Aussage mit ihrer Quelle belegt, Unsicheres ehrlich markiert, die Quellen mit Datum am Ende.
Videos schneiden – einfach im Chat. „Schneide die ersten drei Sekunden weg", „häng die beiden Clips zusammen", „zieh ein Standbild raus" oder „mach das kleiner" gehen jetzt als Werkzeug. Auch Clips mit unterschiedlicher Größe werden sauber zusammengefügt, statt mit einer Fehlermeldung abzubrechen.
Jeder Agent zeigt, woran er arbeitet. Wenn mehrere Agenten gleichzeitig für dich arbeiten, hat jetzt jeder sein eigenes Aufgaben-Fenster – aufklappbar, mit Haken und laufenden Werkzeugen. Der Aufseher-Modus (Qwirbel wacht über die Helfer, statt selbst mitzubauen) lässt sich im GO-Dialog an- und ausschalten.
Ein Chat, der mitwächst. Scrollst du in einem langen Gespräch nach oben, fliegt eine Leiste ein – mit deinen eigenen Beiträgen als Kapitel, zu denen du direkt springen kannst, plus Export, Löschen und QWIRBELN immer griffbereit.
Wissen, das nicht mehr ausufert. Der QWIRBELN-Knopf im Wissen-Tab sammelt dein Wissen nicht mehr in hunderte Dateien, sondern arbeitet es in 20 feste Kern-Dateien ein (Personen, Hardware, Programme, Projekte … plus eine kreative).
Rechtsklick, wie man es kennt. Auf dem Eingabefeld, in jedem Textfeld und auf Chat-Nachrichten gibt es jetzt ein eigenes Rechtsklick-Menü im Qwirbel-Look: Ausschneiden, Kopieren, Einfügen, Alles auswählen – und bei Nachrichten zusätzlich Zitieren und „genauer erklären lassen".
Unter der Haube: Qwirbels eingebaute Ethik gilt jetzt auf jedem Weg – auch bei der Web-Recherche, beim Zusammenfassen und in jedem Agenten-Schritt.
Verbesserung
Qwirbel v1.21.0 – Der Schwarm wird richtig geführt
Erst bauen, dann prüfen – die Agenten laufen jetzt in Wellen. Bisher legten alle Helfer gleichzeitig los, auch der, der am Ende testen sollte: Er prüfte Dateien, die es noch gar nicht gab. Jetzt bekommt jeder Teilauftrag eine Phase – bauen, zusammenfügen, prüfen & dokumentieren. Eine Welle startet erst, wenn die vorherige durch ist; innerhalb einer Welle läuft weiter alles parallel. Und wenn ein Auftrag nach Testen klingt, rutscht er automatisch nach hinten – auch dann, wenn er als „unabhängig" angekündigt wurde.
Ein echter GO-Knopf. Fragt Qwirbel, ob er einen Schwarm starten soll, stellst du in Ruhe zusammen, womit gearbeitet wird: mehrere Anbieter gleichzeitig (lokal *und* GLM *und* Gemini – ihre Kontingente addieren sich, du siehst sofort „max 14 gleichzeitig"), dazu wie viele Agenten. Erst dein Druck auf GO schickt sie los. Vorher startete schon der Klick auf eine Zahl, und ein getipptes „go" landete als neue Aufgabe im Chat, statt die Frage zu beantworten – das geht jetzt beides: Knopf oder einfach „go" schreiben.
Qwirbel wird wirklich die Mama. Hat er Helfer losgeschickt, baut er ihre Teile nicht mehr selbst nach. Er wartet mit einem eigenen Werkzeug auf sie, meldet sich, sobald etwas passiert, greift bei Fehlern ein – und kann seine Aufgabe erst dann abschließen, wenn wirklich alle durch sind. Danach sieht er selbst nach, ob die Dateien da sind und ob es baut.
Ein Haken ist kein Beweis. Steht in einer Roadmap „✅ erledigt", zählt das für Qwirbel nicht mehr als Nachweis – er prüft die Dateien selbst. Vorher konnte es passieren, dass er „erledigt und verifiziert" meldete, während in Wahrheit nichts da war.
Gezeigte Bilder kommen an – und bleiben. Wenn Qwirbel dir etwas zeigt, erscheint es sofort als eigene Zeile im Chat, auch wenn die Aufgabe im Hintergrund weiterläuft oder du auf dem Handy schaust. Nach einem Neuladen ist es immer noch da.
Bilder anklicken verliert nichts mehr. Ein Klick öffnet das Bild jetzt groß im Fenster (Esc oder Klick schließt) statt die Seite zu verlassen – vorher waren danach die Anhänge der Nachricht weg.
Lange Befehle halten Qwirbel nicht mehr auf. Läuft ein Upload, ein Build oder ein Render, wartete er bisher im Werkzeug – der nächste Schritt stand schon fest und passierte trotzdem nicht. Jetzt übergibt er solche Läufe nach gut einer Minute an den Hintergrund (nichts wird abgebrochen), arbeitet weiter und holt sich das Ergebnis später mit einem eigenen Werkzeug.
Er verliert den Faden nicht mehr, wenn du dazwischenredest. Schreibst du mitten in der Arbeit etwas dazu, sagt er kurz *„Habe ich notiert – ich mache erst X fertig, dann kümmere ich mich darum"*, führt den laufenden Schritt sauber zu Ende und nimmt deinen Wunsch danach dran. Eine echte Korrektur („stopp", „nein, anders") gilt weiterhin sofort.
Das Ansicht-Fenster zeigt endlich, was er sieht. Ist die Browser-Erweiterung gekoppelt, kommt das Bild aus deinem Browser – vorher fragte diese Ansicht stur einen eigenen, den es gar nicht gibt, und blieb leer, während Qwirbel sichtbar arbeitete. Das Fenster lässt sich außerdem frei verschieben (am Kopf greifen, Doppelklick setzt es zurück).
Das richtige Logo in der Taskleiste. Windows zeigte für Qwirbel bisher das Python-Symbol; jetzt steht dort – und im System-Tray – das Maskottchen.
Ein Werkzeugkasten an Kurzbefehlen für Work & Code. `/bau`, `/fix`, `/test`, `/build`, `/erklaer`, `/refactor`, `/review`, `/doku`, `/ordner`, `/finde`, `/starte`, `/agenten`, `/lage`, `/schnitt`, `/aufraeumen` – dazu `/musik` und `/zeig`. Tippe / und das Menü schreibt den Satz vor. `/hilfe` erklärt alles nach Themen sortiert, und Qwirbel selbst kann die Befehle erklären.
Das Ansicht-Fenster ist nicht mehr leer. Auch ohne verbundenen Browser steht dort jetzt, was Qwirbel gerade tut: aktueller Schritt, laufende Handlung und wie viele Schritte erledigt sind. Der lange Kopplungs-Hinweis ist auf einen Satz gekürzt.
Funkció
Qwirbel v1.20.0 – Ein Schwarm, der wirklich zusammenarbeitet
Der Sprung auf Version 2: Bisher hat EIN Agent eine Aufgabe nach der anderen abgearbeitet. Jetzt schickst du mehrere Aufträge gleichzeitig los – und siehst allen bei der Arbeit zu.
• Neuer Tab „Agentic“: Eine Zeile = ein Auftrag. Die Aufträge laufen PARALLEL, jeder als eigener Agent mit eigener Karte, eigenem Status und eigenem Verlauf. • Mehrere KI-Anbieter gleichzeitig: Du wählst aus, womit die Agenten denken sollen – lokal (Ollama), Claude, Gemini und weitere lassen sich kombinieren. Die Arbeit wird auf die gewählten Anbieter verteilt. • Ehrliche Grenzen statt Überlast: Ist „lokal“ dabei, laufen bewusst nur 2 Agenten gleichzeitig (deine Grafikkarte rechnet mit) – mit reinen Cloud-Anbietern sind es bis zu 6. Qwirbel sagt dir das direkt im Tab. • Zwei Betriebsarten: „Aufgabe“ für allgemeine Aufträge, „Code“ für Programmierarbeit – pro Schwarm wählbar. • Schwarm-Ansicht: Du siehst live, welcher Agent gerade denkt, arbeitet, fertig ist oder hängt – einzeln stoppen und aufräumen inklusive. • Wichtig für sinnvolle Ergebnisse: Nimm nur Aufträge, die nichts voneinander brauchen (mehrere Dateien, mehrere Features). Aufeinander aufbauende Schritte gehören weiter in den Work- oder Code-Tab – Qwirbel weist im Tab darauf hin.
Selbst ausprobieren: Der Agentic-Tab ist in der Demo klickbar – ohne Installation unter „Demo-Modus testen“.
Fix
Qwirbel v1.19.0 – Er bleibt beim Schritt, und dein Schreibschutz gilt
Zwei Dinge, die im Alltag sofort auffallen: Der Agent hält sich an seinen Plan, und gesperrte Dateien bleiben gesperrt.
• Schritt für Schritt heißt jetzt wirklich Schritt für Schritt: Beim Umplanen entsteht höchstens EIN neuer Schritt – schickt das Modell drei, wird der erste genommen und der Rest verworfen. • Ein Schritt darf nur einmal umgeplant werden. Vorher konnte Qwirbel im selben Schritt mehrfach umplanen, ohne je etwas zu tun – der Schritt wurde nie fertig und nie abgehakt. • Keine zusammengesetzten Schritte mehr: „Datei suchen, dann die Regeln laden“ sind zwei Schritte, nicht einer. • Schreibgeschützte Dateien bleiben schreibgeschützt: Qwirbel erkennt die Sperre als Absicht, fasst die Datei nicht an und schlägt vor, eine neue daneben zu schreiben. Vorher sah er nur „Permission denied“, versuchte es erneut oder blieb hängen – dein Schutz wirkte wie ein Programmfehler. • Lesen und Ausführen bleiben unverändert – gesperrte Skripte lassen sich weiterhin normal starten. Den Schutz aufheben kannst nur du, von Hand.
Funkció
Qwirbel v1.18.0 – Er denkt Schritt für Schritt (und hat jetzt Hände)
Qwirbel plant nicht mehr fünf Schritte ins Blaue. Früher stand der ganze Plan fest, bevor der erste Schritt getan war – manche Modelle erledigten dann alles gleich im ersten Schritt und arbeiteten die restlichen trotzdem ab: doppelte Dateien, doppelte Rechenzeit. Jetzt entsteht ein Schritt, er wird getan, das Ergebnis wird angesehen – und daraus ergibt sich der nächste.
• Maus und Tastatur: Qwirbel konnte schon sehen, jetzt kann er auch anfassen. Er bedient Programme ohne Kommandozeile – Installer, Dialoge, Launcher. Der Ablauf ist fest: hinsehen, klicken, nochmal hinsehen. Unterhalb der höchsten Autonomie-Stufe fragt er vorher. • Fernsteuerung vom Handy läuft jetzt auf allen drei Systemen (vorher nur Linux) – ohne zusätzliche Installation. • Er merkt sich Gespräche: Entscheidungen aus früheren Chats findet er von selbst wieder, und in langen Gesprächen bleiben deine Vorgaben von ganz oben gültig. • Neu im Wissen-Tab: Ein Knopf fasst dein gesammeltes Wissen zusammen und legt es als neue Datei ab – nichts wird überschrieben. Welches Modell das macht, wählst du. • Neue Werkzeuge: PowerShell, Löschen (mit derselben Sicherheitsabfrage wie alles andere), mehrere Stellen einer Datei in einem Zug ändern, Notizen ins Wissen schreiben, Termine und Aufgaben wirklich eintragen, Grafikkarte freiräumen. „Trag mir Freitag 15 Uhr Zahnarzt ein“ steht jetzt auch wirklich drin. • Ergebnis auf einen Blick: Nach jeder Aufgabe steht über dem Bericht, wie lange sie dauerte, wie viele Schritte nötig waren und was entstanden ist – fehlgeschlagene Züge werden nicht versteckt. • Aufgeräumte Bedienung: Die Knopfleiste im Chat bricht nicht mehr in krumme Zeilen um, der MCP-Tab flackert nicht mehr, und die Handy-App hat ein richtiges adaptives Symbol samt korrekter Versionsnummer. • Neu: iPhone- und iPad-App – vollständiger Quellcode samt Anleitung liegt bei (zum Bauen ist ein Mac mit Xcode nötig, Apples Regel).
Wichtig für Firmen-Kunden: Ein Mitarbeiter-Konto konnte über zwei Lese-Werkzeuge Dateien außerhalb des eigenen Arbeitsbereichs einsehen. Die Lücke ist geschlossen; zusätzlich prüft eine Testreihe jetzt jedes Werkzeug und schlägt an, sobald eines ohne Begrenzung dazukommt. Maus, Tastatur, PowerShell, Bildschirm und Grafikkarte sind für Mitarbeiter-Konten grundsätzlich gesperrt. Bitte zeitnah aktualisieren.
Selbst ausprobieren: Work- und Code-Tab sind in der Demo klickbar – ohne Installation unter „Demo-Modus testen“.
Qwirbel startet oder beendet deinen Browser nie mehr – der einzige Weg ist die mitgelieferte Erweiterung im laufenden Fenster.
• Kein Neustart, keine verlorenen Anmeldungen. Die Erweiterung liegt samt Anleitung (deutsch und englisch) bei; Status jederzeit unter Einstellungen → Verbindung → Browser koppeln. • Sicherheit: Befehle, die einen Browser beenden oder mit Fernsteuerungs-Flags starten, werden hart blockiert – auf jeder Autonomie-Stufe und nicht abschaltbar. • „VRAM freigeben“ sagt jetzt die Wahrheit: nach dem Entladen wird nachgesehen. Liegt ein Modell noch im Speicher, steht genau das da statt einer Erfolgsmeldung. • Der Stop-Knopf beendet einen Chat-Lauf wirklich, und Zwischennachrichten erscheinen nur noch einmal – an der richtigen Stelle. • Das neue Ansicht-Feld zeigt jedes Werkzeug, das Qwirbel gerade benutzt – nicht nur Webseiten.
Funkció
Qwirbel v1.16.0 – Qwirbel benutzt deinen ganz normalen Browser
Dein Browser, deine Anmeldungen – ohne Neustart, ohne zweites Profil.
• Bisher musste der Browser für Automatisierung mit einem Debug-Schalter neu gestartet werden: Fenster zu, Sitzung riskiert, im schlimmsten Fall überall ausgeloggt. • Jetzt gibt es eine Browser-Erweiterung, die im bereits laufenden Fenster sitzt. Qwirbel schickt ihr Befehle, sie führt sie mit genau den Anmeldungen aus, die ohnehin offen sind. Funktioniert in Chrome, Brave, Edge, Opera, Opera GX und Vivaldi. • Einmal koppeln, dann nie wieder: ein kurzer Code aus den Einstellungen, danach merkt sich die Erweiterung ein dauerhaftes Token – auch über Neustarts hinweg. • Was die Erweiterung NICHT tut: keine Cookies auslesen, nichts ins Internet schicken. Sie spricht ausschließlich mit Qwirbel auf demselben Rechner – und tut gar nichts, wenn Qwirbel nicht läuft.
Verbesserung
Qwirbel v1.15.0 – Du siehst ihm bei der Arbeit zu, die Grafikkarte bleibt frei
Mehr Durchblick während der Arbeit – und mehr Luft für deine Grafikkarte.
• Im Chat steht jetzt, was er wirklich anfasst – die Schritte bleiben auch nach einem Neuladen sichtbar und erscheinen ebenso auf einem zweiten Gerät. • Neu: Knopf „VRAM freigeben“ – Modelle auf Wunsch sofort aus dem Grafikspeicher werfen. • Behoben: Bei Cloud-Aufgaben sprang trotzdem ein lokales Modell an. • Behoben: Er fragte trotz höchster Autonomie-Stufe nach.
Hinweis: v1.15.0 wurde nicht als eigenes Paket veröffentlicht – alle Punkte sind in v1.16.0 und neuer enthalten.
Funkció
Qwirbel v1.14.0 – Über 130 Werkzeuge für jedes Modell
Der große Werkzeugkasten: Qwirbel bekommt über 130 Werkzeuge – und sie stehen jedem Modell zur Verfügung, lokal wie extern.
• Dateien und Ordner, Recherche, Downloads, Systemabfragen, Kalender und Aufgaben, Wissen, Medien: Der Agent greift zum passenden Werkzeug, statt es zu umschreiben. • Auch kleinere lokale Modelle können die Werkzeuge nutzen – nicht nur die großen Anbieter.
Funkció
Qwirbel v1.13.0 – Erst schauen, dann planen (und du siehst ihm zu)
Qwirbel verschafft sich einen Überblick, bevor er losplänt – und du kannst mitlesen.
• Er schaut sich erst um, bevor er einen Plan macht – das erspart Pläne, die an der Wirklichkeit vorbeigehen. • Er plant sich Schritt für Schritt selbst weiter, statt alles vorab zu erfinden. • Sparsam lesen statt ganze Dateien verschlingen – schneller und günstiger. • Im Chat siehst du Zeile für Zeile, was er tut. • Neu: Er kann jedes installierte Programm öffnen, Dateien herunterladen und wirklich kompilieren (auch Unity-Projekte). • Er stört nicht mehr beim Spielen, und Sackgassen fallen sofort auf statt nach 40 Minuten.
Funkció
Qwirbel v1.12.0 – Er liest nicht mehr im Kreis und arbeitet endlich durch
Die Version, die dem Agenten Ausdauer beibringt.
• Der wichtigste Fix: Gelesenes bleibt präsent – Schluss mit dem Im-Kreis-Lesen derselben Datei. • Windows-Befehle funktionieren jetzt wirklich (vorher liefen manche ins Leere). • Neu: der Mühe-Regler – du bestimmst, wie viel Sorgfalt Qwirbel in eine Aufgabe steckt. • Neu: fertige Aufträge auf einen Klick übernehmen. • Neu: Beim Schreiben sagt er dir, was in deiner Anweisung noch fehlt – bevor er losläuft. • Sein Gedankengang bleibt stehen, Erledigtes bleibt erledigt, und die Abschlussmeldung ist ehrlich statt geschönt.
Fix
Qwirbel v1.11.1 – Ein geplanter Auftrag geht nicht mehr verloren
Ein geplanter Auftrag verschwindet nicht mehr. Wer einen Plan mit vielen Schritten bestätigen wollte, aber zwischendurch kurz das Fenster wechselte, sah die Loslegen-Karte danach nicht mehr – der Auftrag wirkte, als wäre er nie gestellt worden. Die Karte übersteht jetzt jeden Fensterwechsel und jedes Nachladen, bis sie beantwortet ist.
Dein Auftragstext bleibt erhalten. Im Work- und im Code-Tab wurde der selbst geschriebene Auftragstext bisher gar nicht gespeichert – nach einem Neuladen war er weg, obwohl längst daran gearbeitet wurde. Auch das ist behoben.
Kein endloses Wiederlesen mehr ohne Ergebnis. Bei sehr langen Aufträgen konnte es passieren, dass dieselbe Handvoll Dateien wieder und wieder gelesen wurde, ohne dass etwas entstand – und am Ende kam eine falsche Entschuldigung, die Werkzeuge hätten nicht zur Verfügung gestanden. Jetzt bekommt der Assistent eine klare Ansage, sobald er dieselbe Sache dreimal gelesen hat, und die Abschlussmeldung stützt sich auf eine echte Zählung der genutzten Werkzeuge.
Hinweis: Diese Zwischenversion gab es nicht als eigenes Paket zum Herunterladen – ihre Verbesserungen stecken in der folgenden Version mit drin.
Verbesserung
Qwirbel v1.11.0 – Er vergisst nicht mehr, was er gerade gelesen hat
Ein kurzes, aber spürbares Update: das Gedächtnis zwischen den Arbeitsschritten.
• Was der Agent in Schritt 1 gelesen hat, steht ihm in Schritt 5 noch zur Verfügung – kein doppeltes Einlesen, kein Verlieren des roten Fadens. • Zwei neue Werkzeuge für den Alltag. • GLM-5.2 lokal (Colibri) startet jetzt zuverlässig. • Dazu mehrere kleinere Korrekturen.
Funkció
Qwirbel v1.10.0 – Der Assistent arbeitet wirklich selbstständig
Der Schritt vom Helfer zum Mitarbeiter: Qwirbel schaut selbst nach, statt zu raten.
• Er sieht, was er tut – in einem echten Browser, statt blind Adressen zu öffnen. • Mehrere Aufgaben gleichzeitig: ein langer Auftrag blockiert nicht mehr alles andere. • Er kann nachsehen statt raten – unklare Punkte prüft er, bevor er weiterarbeitet. • Die häufigste Blockade ist weg: Aufgaben bleiben nicht mehr mittendrin stehen. • Autonomie-Stufe 4 und 5 arbeiten durch, ohne ständige Rückfragen. • Er behält, was er liest, und meldet sich mit Zwischenständen – dazu neue Alltags-Werkzeuge und ein ruhigerer Hintergrund-Betrieb.
Hinweis: v1.10.0 wurde nicht als eigenes Paket veröffentlicht – alle Punkte sind in v1.11.0 und neuer enthalten.
Funkció
Qwirbel v1.9.0 – Der Agent redet mit, und Stop stoppt wirklich
Arbeiten mit dem Agenten fühlt sich ab jetzt wie Zusammenarbeit an statt wie Zuschauen.
• Der Stop-Knopf hält wirklich an – sofort, nicht erst nach dem laufenden Schritt. • Der Agent erzählt, was er gerade tut, statt stumm vor sich hin zu arbeiten. • Du kannst dazwischenschreiben: eine Anmerkung mitten im Lauf wird berücksichtigt, ohne dass alles von vorn beginnt. • Die Aufgabenliste ist nicht mehr in Stein gemeißelt – sie passt sich an, wenn sich unterwegs etwas ändert. • Neu: Projekt-Überblick – was gehört zum Vorhaben, was ist schon erledigt. • Die gewählte KI gilt jetzt überall (Chat, Aufgaben, Planung) statt nur an einer Stelle. • Autonomie-Stufe 5 arbeitet wirklich durch, und GLM-5.2 läuft lokal über Colibri.
Funkció
Qwirbel v1.8.0 – Drei Arbeitsplätze: Chat · Work · Code
Die größte Änderung an der Bedienung seit Langem – sie trennt reden von arbeiten. Zwei neue Tabs sind da und einsatzbereit.
• Chat ist jetzt wirklich Chat: antworten, erklären, nachschlagen, Bilder, Videos und Musik erzeugen, Werkzeuge nutzen – aber keine Arbeitsaufträge nebenbei. Dafür kennt der Chat jetzt immer den Programm-Kontext (Version, Variante, aktives Modell, alle Tabs) und beantwortet Fragen zur App deutlich präziser. • Erkennt der Chat einen Auftrag, führt er ihn nicht selbst aus, sondern bietet die Übergabe an: ein Klick auf „Im Work-Tab erledigen“ oder „Im Code-Tab bauen“ – der Auftrag startet dann dort. • NEU – der Work-Tab: Hier arbeitet der Agent autonom mit seinen echten Werkzeugen (Dateien und Ordner, Recherche, Downloads, Systemabfragen). Ohne Bestätigungs-Schleifen: Kleinigkeiten wie Dateiname, Ordner oder Format entscheidet er selbst und nennt sie am Ende – zusammen mit dem Ergebnis und den echten Pfaden. Gefragt wird nur bei echten Blockern: Zugangsdaten, eine Installation, etwas Unumkehrbares. • NEU – der Code-Tab: Programmieren mit Bau- UND Testpflicht. Qwirbel legt den Projektordner an, schreibt vollständige Dateien – keine „TODO“-Stummel – plus eine kurze README, und testet danach wirklich: Python-Programme werden ausgeführt, Builds laufen über mvn oder npm. Ein Fehler wird gelesen, behoben und erneut getestet. Erst wenn es läuft, meldet er fertig. • Beide neuen Tabs haben eigene Sitzungen (bis zu 5), eigene Anbieter- und Modellwahl, eigene Werkzeug-Auswahl und den Autonomie-Chip. „Das bauen“ aus der Planung geht jetzt in den Code-Tab. Bestehende Chats bleiben, wo sie sind. • Firmen-Variante: Work und Code sind auch für Mitarbeiter-Konten freigegeben – alle Konto-Grenzen (Modelle, Limits, Autonomie, Arbeitsbereich, Filter) gelten dort unverändert.
Selbst ausprobieren: Beide Tabs sind in der Demo klickbar – ohne Installation, direkt im Browser unter „Demo-Modus testen“.
Ehrliche Grenze: Wie gut ein Programm am Ende wird, hängt weiterhin vom gewählten Modell ab – die Bau- und Testregeln erzwingen den Ablauf, nicht die Qualität des Codes.
Fix
Qwirbel v1.7.0 – Härtung: 9 Prüf-Funde behoben, Linux auf echter Hardware bewiesen
Eine reine Qualitäts-Version: ein unabhängiger Review-Durchlauf über die v1.6.0-Neuerungen plus ein kompletter Test des Linux-Pakets auf echtem Ubuntu 24.04. Alles Gefundene ist behoben und nachgetestet.
• Update-Neustart gehärtet: Ordnernamen mit Sonderzeichen konnten den Neustart brechen – jetzt sauber abgesichert und mit feindseligem Pfad bewiesen. • MCP-Sicherheits-Whitelist dicht: Eine Datei, die nur wie npx oder uvx hieß, konnte vorher durchrutschen. Jetzt entscheidet der echte Programmname. • Zugriffsrechte konsequent: Maschinen-Schlüssel mit Nur-Lese-Recht können keine Aufräum-Aktionen mehr auslösen. • Mikrofon-Doppelbelegung behoben (Diktat und „Hey Qwirbel“ gleichzeitig), Konten-Übersicht verliert bei parallelen Änderungen keine Daten mehr, KI-Kennzeichnung erhält alle Video-Spuren, kein Doppel-Start nach dem Update. • Die mitgelieferten Selbsttests laufen jetzt auch in gekauften Kopien (29 von 29 grün in der Verkaufskopie).
Ehrlich bleibt: die macOS-Pakete sind gebaut und geprüft, aber nie auf echter Apple-Hardware gestartet.
Diese Version macht die private Version rund – und zieht alles sauber über Windows, Linux und macOS.
• Ein-Klick-Update auf jedem System: Nach „Update anwenden“ startet Qwirbel sich überall selbst neu. Kein „bitte manuell neu starten“ mehr. • Neue, schlanke Sprach-Engine (faster-whisper): Diktieren braucht kein torch mehr – rund 1 GB weniger Arbeitsspeicher, kleinerer Download, und die Grafikkarte bleibt frei für KI-Modelle und Bild-Generierung. Bestehende Installationen laufen unverändert weiter. • Privacy-Center jetzt komplett (9 Bereiche), neu darin: Konten-Übersicht (fehlendes 2FA, Leak-Betroffenheit, ungenutzte Konten – bewusst KEIN Passwort-Manager, Passwörter werden nie gespeichert), Privacy-Coach mit Fortschritts-Liste und Datei-Hygiene (Duplikate, große Brocken, alte Downloads – es wird nichts gelöscht, nur gefunden). • MCP-Werkzeuge: Node.js-Server (npx) laufen jetzt zuverlässig auf allen Systemen – Browser-Steuerung, Gedächtnis-Graph und Dateisystem aus dem MCP-Shop sind nutzbar.
Der große IT-Ausbau: alle verbleibenden Blocker und 21 Erwartungen einer IT-Abteilung sind gebaut und getestet (22 Testsuiten, 1035 Prüfungen grün). Alles steckt in beiden Paket-Linien – in der Normal-Variante sind die Firmen-Funktionen schlicht abgeschaltet.
• Single Sign-On (OIDC): Entra ID, Keycloak, Google Workspace, Okta – mit echter Signatur-Prüfung, automatischer Konto-Anlage und Gruppen-zu-Rollen-Zuordnung. Dazu LDAP / Active Directory. • Zwei-Faktor (TOTP) mit Backup-Codes, Passwort-Richtlinien, mehr Rollen (Auditor, Team-Leitung, Nur-Lesen) und Gruppen-Richtlinien statt Einzelkonten-Pflege. • Verschlüsselung ruhender Daten (optional, AES-256-GCM) für Chats, Wissen und Anhänge – mit schonender Migration im laufenden Bestand. • Schutz gegen Prompt-Injection und Abfluss-Kontrolle (DLP): IBAN, Kreditkarten, API-Schlüssel und eigene Muster werden erkannt, bevor etwas zu einem externen KI-Anbieter geht. • Betrieb: Docker-Image und Compose, Kubernetes-Helm-Chart, /metrics für Prometheus samt Grafana-Dashboard, strukturierte Logs und SIEM-Versand. • Unbeaufsichtigte Installation (Intune/JAMF/SCCM) und Air-Gapped-Installation inklusive Offline-Lizenzaktivierung – ganz ohne Internet. • Updates gestaffelt mit Rückweg: Kanäle, Rollout-Prozentsatz, Versions-Pin, Wartungsfenster; ein Rollback holt auch die Daten zurück.
Der zweite Schritt der IT-Roadmap – die Punkte, mit denen eine IT-Abteilung den Betrieb abnimmt. (Betrifft die Server-Edition.)
• Audit-Log fälschungssicher: Jede Protokollzeile ist per Hash-Kette mit der Vorzeile verkettet – nachträglich geänderte oder gelöschte Zeilen fallen bei der Prüfung auf. Dazu Rotation, einstellbare Aufbewahrungsfrist und Export für Revision und Datenschutz. • DSGVO-Paket je Konto: Auskunft, Export als ZIP und Löschung auf Knopfdruck; Mitarbeiter können ihre eigenen Daten selbst exportieren. • Mandantentrennung bewiesen, nicht behauptet: eine automatische Testsuite (57 Checks) belegt, dass kein Konto an Daten eines anderen kommt – gefundene Lücken wurden geschlossen. • Voll-Sicherung mit getestetem Rückweg: Konten, Chats, Wissen, Arbeitsbereiche, Lizenz, Workflows und Audit-Log in einem ZIP; der Restore ist durchgespielt und sichert vorher selbst. • Konfiguration per Umgebungsvariablen (für Ansible/Docker), Administrator-Handbuch, Nutzer-Import aus CSV, Wartungsbanner, Diagnose-Paket ohne Geheimnisse.
Hinweis: v1.4.0 wurde nicht als eigenes Paket veröffentlicht – alle Punkte sind in v1.5.0 und neuer enthalten.
Fix
Qwirbel v1.3.1 – Dateien landen da, wo du sie willst
Kleines Update mit großer Alltagswirkung.
• Aufgaben landen jetzt IMMER am richtigen Ort: Nennt das Modell einen Pfad, wird er vor der Ausführung auf dein echtes System übersetzt (Home, Desktop, Downloads – Windows, Linux, macOS). Vorher konnten auf Windows unsichtbare Phantom-Ordner entstehen und „erstelle das auf meinem Desktop“ blieb wirkungslos. • „Lies die Datei auf meinem Desktop“ klappt jetzt zuverlässig – mit jedem Modell: Qwirbel findet die Datei auch bei ungefährem Namen, zeigt sie als Chip und listet den Inhalt im Chat (Bilder als Vorschau, Binärdateien werden ehrlich gemeldet). • Gemini 3.6 Flash und 3.5 Flash (-Lite) im Modell-Menü wählbar; Werkzeug- und Agent-Aufrufe über die Google-API laufen deutlich stabiler. • „Was weißt du über mich?“ antwortet wieder ehrlich aus deinem eigenen Wissen.
Funkció
Qwirbel v1.3.0 – Firmen-Server: Login, Verschlüsselung, Betrieb
Der erste Schritt der IT-Roadmap für den Firmen-Server – genau die Punkte, an denen eine IT-Abteilung bisher „nein“ gesagt hat. (Betrifft die Server-Edition; die private Version bleibt unverändert.)
• Anmeldung mit Benutzername + Passwort: zwei Mitarbeiter mit gleichem Passwort landen nicht mehr im selben Konto. Der bequeme Nur-Passwort-Login bleibt optional zuschaltbar. • Anmeldungen widerrufbar: Sitzungen lassen sich sofort entwerten – automatisch beim Sperren/Löschen/Passwortwechsel eines Kontos, oder im Notfall alle auf einmal. • HTTPS: ein Skript erzeugt ein Zertifikat und schaltet TLS ein (eigene Zertifikate von Firmen-CA/Let’s Encrypt möglich). Ohne Konfiguration bleibt alles wie bisher. • Schutzheader für jede Antwort (X-Content-Type-Options, X-Frame-Options, Referrer-Policy), HSTS nur bei aktivem TLS. • Betriebs-Endpunkte für Rechenzentren: /healthz (Liveness) und /readyz (prüft Ollama + Lizenz, meldet 503, wenn der Knoten nicht bereit ist) – für Loadbalancer. • Anmelde-Gültigkeit einstellbar; Stückliste (SBOM, CycloneDX) + SHA256-Prüfsummen liegen jedem Paket bei; der Packer schließt Schlüssel/Zertifikate sicher aus.
Kein neues Feature – diese Version räumt die Installation auf. Zwei häufige Meldungen („uvicorn fehlt“ und „start.bat macht nichts“) hatten dieselbe Wurzel und sind behoben.
• Setup und Start nutzen jetzt garantiert dieselbe Python-Umgebung (eigenes .venv im Qwirbel-Ordner) – Schluss mit „ModuleNotFoundError: uvicorn“. • „start.bat macht nichts“ behoben: Windows-Store-Platzhalter werden erkannt, und echte Fehler werden nicht mehr verschluckt. • Qwirbel meldet sich jetzt mit klarer Meldung, wenn der Start scheitert – häufigster Grund im Klartext: „Port 11000 ist schon belegt“ (meist läuft Qwirbel bereits). • Neu für Linux und macOS: einheitliche setup.sh und start.sh; das macOS-Startskript funktioniert per Doppelklick wieder (Ausführ-Rechte werden gesetzt). • Robustere Installation: pip wird im .venv aktualisiert, ein fehlgeschlagener Durchlauf wird einmal ohne Cache wiederholt.
Funkció
Qwirbel v1.1.9 – Mehrere PCs als ein Cluster, KI-APIs mit Auto-Switch
Das bisher größte Funktions-Update.
• Hyperspace: Verbinde mehrere Qwirbel-PCs in deinem Netz zu einem Cluster – Aufgaben gehen automatisch an die Maschine mit dem meisten freien Grafikspeicher • KI-APIs mit Auto-Switch: Lokal läuft immer zuerst; optional Claude und Gemini dazuschalten. Bricht ein Anbieter ab (Limit, Fehler, Timeout), macht der nächste nahtlos weiter – laufende Aufgaben und Code brechen nicht ab • Menü nach deinem Geschmack: Tabs ausblenden, die du nicht brauchst, und in deine Reihenfolge bringen • Farben & Theme pro Gerät: Akzent, Hintergrund und Felder frei einstellen – auf PC und Handy getrennt • Medien-Workflows direkt im Chat: Format (Hochkant, Quadrat, Breitbild) und Auflösung frei wählen • Geführte Einrichtung: Sprache wählen, System prüfen – alles wird im Programm nachgeladen
Funkció
Qwirbel v1.1.8 – Gedankengang im Chat und neues Privacy-Center
• Gedankengang im Chat: Bei Denk-Modellen siehst du live einen aufklappbaren Block mit Qwirbels Überlegungen, bevor die Antwort kommt. Beim Antwort-Start klappt er automatisch ein. • Privacy-Center komplett neu – übersichtlich, und die Knöpfe tun wirklich etwas: • Müll-Scanner: Caches, alte Downloads und Riesen-Dateien als Liste, mit „Ordner öffnen“ und „Pfad kopieren“. Aufräumen und Papierkorb leeren nur nach Bestätigung. • Netzwerk-Monitor: echte Tabelle mit Programm, Verbindung und Ampel statt Textwust • Autostart: Einträge einzeln abschalten und wieder anschalten • Updates & App-Leichen: saubere Programmlisten mit Versions-Sprung und 1-Klick-Aktualisierung • Leak-Scanner: Ergebnisse als klare Karten. Dabei geht nur deine E-Mail-Adresse raus – sonst verlässt nichts den PC.
Funkció
Qwirbel v1.1.7 – Denk-Modus, stabilerer Agent und 1-Klick-Modelle
• Denken-Knopf im Chat: ein Denker-Modell plant die Aufgabe und prüft am Ende das Ergebnis, das Agent-Modell führt aus. Fehlt ein Modell, läuft die Aufgabe trotzdem – mit Hinweis zum Nachladen. • Agent deutlich stabiler: größeres Gedächtnis während einer Aufgabe, kein sinnloses Wiederholen, längere Antworten am Stück • Der Agent kann jetzt Python-Code direkt ausführen – rechnen, Daten umformen, Code testen • Werkzeuge (MCP) laufen jetzt auch auf Windows sofort, ohne Nacharbeit • Model-Store erweitert um große Modelle für viel Arbeitsspeicher – mit ehrlichen Hinweisen, was deine Hardware schafft • Neuer CPU-Modus: sehr große Modelle im Arbeitsspeicher rechnen lassen, wenn sie nicht in die Grafikkarte passen • Neu: „ComfyUI-Basis“ – alle Modelle für Bild, Video und Musik als 1-Klick-Download in den richtigen Ordner. Kein Terminal, kein Suchen. • Der Öffnen-Knopf lädt jetzt genau den gewählten Workflow
Funkció
Qwirbel v1.1.6 – Sauberer Gesang und neues App-Icon
• Silben-Gesang: der Liedtext wird automatisch in Silben zerlegt, damit die KI die Wörter sauberer singt – direkt in der Musik-Box an- und abschaltbar • Song-Länge (5–240 Sekunden) per Regler direkt in der Musik-Box • Neues App-Icon – im Fenster, in der Taskleiste und auf dem Desktop • Übersicht, welche Modelle für Bild, Video und Musik gebraucht werden und wohin sie gehören
Funkció
Qwirbel v1.1.5 – Stimmen im Chat, Album-Cover und Presets
• Stimmen im Chat: Stimme wählen, Text tippen – die gesprochene Nachricht landet direkt im Chat. Mehrere Stimmen zur Auswahl, komplett offline. • Album-Cover zum Song: auf Wunsch malt Qwirbel vorher ein passendes Cover und liefert Cover und Song zusammen • Preset-Menü: Auflösung, Video-Länge und Bildrate direkt wählen – oder nichts anfassen, dann entscheidet Qwirbel wie bisher automatisch • Workflows lassen sich mit einem Knopf direkt in ComfyUI öffnen
Funkció
Qwirbel v1.1.4 – Musik-Generierung – und Windows-Aktivierung gefixt
• Musik generieren: unten in der Chat-Leiste „Musik“ wählen, oben den Stil (Genre, Instrumente, Tempo), unten den Liedtext – der fertige Song erscheint als Player direkt im Chat • Windows-Aktivierung gefixt: Die Geräte-Kennung war bei mehreren Netzwerk-Adaptern nicht stabil, dadurch konnte die Freischaltung fehlschlagen, obwohl der Schlüssel stimmte. Sie wird jetzt fest gemerkt – die Aktivierung klappt zuverlässig. • Klare Fehlermeldungen bei der Aktivierung statt kryptischer Hinweise
Verbesserung
Qwirbel v1.1.3 – Feintuning für schwächere Grafikkarten
• Neue Voreinstellungen für 8 GB und 12 GB Grafikspeicher – zusätzlich zu 16 und 32 GB • Neuer Schalter „Alles entladen“: nach dem Generieren wird der Speicher komplett freigegeben • NVIDIA-Karten bekommen einen Speicher-Puffer gegen „nicht genug Grafikspeicher“ • Beim Bild- und Video-Generieren zeigt der Chat den fertigen Prompt und danach eine klare Bestätigung – du siehst genau, was gerade passiert
Fix
Qwirbel v1.1.2 – Stabiler, sparsamer und komplett offline
Ein großes Stabilitäts-Update.
• Speicher-Leck behoben – keine Abstürze mehr mitten in langen Aufgaben • Deutlich weniger Speicherverbrauch im Leerlauf: die Spracherkennung lädt erst beim ersten Diktat • Läuft jetzt komplett ohne Internet – alle Oberflächen-Bausteine sind eingebettet • Neuer Update-Tab: Paket auswählen, Qwirbel sichert automatisch und spielt nur den neuen Programmcode ein. Konfiguration, Lizenz, Chats und Wissen bleiben erhalten. • Flüssigere Darstellung auf schnellen Monitoren (60–240 Bilder/s) • Privacy-Scanner laufen sauber auf Linux und Windows • Ein einzelner Anzeigefehler kann die App nicht mehr lahmlegen
Funkció
Qwirbel v1.1.0 – Cloud-Modelle und Werkzeuge im Chat
Ein Modell-Menü für alles – lokal wie optional online.
• Claude, Gemini, GLM und andere stehen mit deinem eigenen API-Schlüssel direkt neben den lokalen Modellen • Auch Cloud-Modelle können Aufgaben, Planung und Werkzeuge übernehmen – Bild- und Video-Generierung bleibt immer lokal auf deinem PC • Werkzeuge wirken jetzt im normalen Chat: „Wie spät ist es in Tokio?“ nutzt automatisch das Zeit-Werkzeug • Denken-Schalter direkt im Modell-Menü • Bestätigte Pläne laufen über denselben Anbieter, der auch geplant hat
Neu
Qwirbel v1.0.0 – Qwirbel 1.0 ist da
Der Start: Qwirbel läuft komplett auf deinem eigenen PC.
• Chat mit lokalem KI-Modell, autonomer Agent, Bild-, Video- und Sprachgenerierung • Automatik-Tab mit Pixel-Welt: wiederkehrende Aufgaben nach Zeitplan • Leben-Tab mit Kalender, Aufgaben, Einkaufsliste und E-Mail-Scan • Eigenes Wissens-System und Profile • Server-Variante: Mehrbenutzer, Rollen, Rechte und Limits je Konto, Flottenverwaltung, Audit-Log • Android-Begleit-App mit PC-Screen-Mirror und Fernsteuerung • Einmalige Aktivierung, danach dauerhaft offline – Updates behalten die Aktivierung
All updates included – buy Qwirbel once
Pay once, every new version free. After the one-time activation everything runs permanently offline – no subscription, no cloud.
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