Dein KI-Assistent, der dir gehört.
Lokal. Privat. Offline.
Chatten, Bilder und Videos erstellen, Aufgaben erledigen lassen – alles direkt auf deinem eigenen PC. Deine Daten bleiben dabei bei dir und wandern in keine fremde Cloud. Einmal kaufen, dauerhaft nutzen.
Ab 60 € · Einmalzahlung, kein Abo. In Ruhe anschauen – kaufen kannst du jederzeit.
Ein Werkzeugkasten, der offline bleibt
Alle Kernfunktionen laufen auf deiner Maschine. Cloud-/API-Provider sind optional zuschaltbar – und immer deine Entscheidung.
Lokales LLM im Chat
Qwen, Gemma & Co. laufen auf deiner Hardware. Deutscher Fokus, Streaming. Modelle, Chats und Dateien bleiben auf dem Gerät.
Mehr dazu →Autonomer Agent
Analyze → Plan → Execute → Verify → Learn. Werkzeuge für Dateien, Web (Whitelist) und System – mit Bestätigungs-Gate bei heiklen Aktionen.
Mehr dazu →Agentic: mehrere Agenten gleichzeitig
Eine Zeile = ein Auftrag. Die Agenten arbeiten parallel, jeder mit eigener Karte und eigenem Verlauf – verteilt auf lokale und optionale Cloud-Anbieter.
Mehr dazu →Work- & Code-Tab
Drei Arbeitsplätze in einer App: Im Work-Tab arbeiten Agenten deine Aufträge ab, im Code-Tab entstehen Programmier-Projekte mit Dateibaum – bauen, testen, fertigstellen.
Mehr dazu →Richtet sich selbst ein
Beim ersten Start führt Qwirbel durchs Setup und richtet sich selbst ein: System prüfen, passende Modelle per 1-Klick laden („Passt auf meine Karte“-Filter), Komponenten wie ComfyUI Schritt für Schritt anbinden.
Mehr dazu →Bild- & Video-Generierung
Bilder (Flux/Qwen-Bild) und Bild→Video (WAN 2.2) – alles lokal über ComfyUI, eigene Workflows lassen sich importieren.
Mehr dazu →Motion-Control
Referenzbild + Bewegungsvideo: Dein Motiv übernimmt den Bewegungsablauf aus dem Video. Lokal generiert – nichts verlässt deinen Rechner.
Mehr dazu →Bild bearbeiten (bis 3 Bilder)
Vorlage plus bis zu zwei Referenzbilder kombinieren und die Änderung einfach in Worten beschreiben – Bildbearbeitung komplett lokal.
Mehr dazu →Hyperspace: PCs als ein Cluster
Verbinde mehrere PCs zu einem Cluster und nutze ihre Rechenleistung gemeinsam – den Hyperspace-Tab kannst du in der Browser-Demo ansehen.
Mehr dazu →Stimme & Sprachausgabe
Natürliche Kokoro-Stimmen (TTS), eigener Stimm-Klon per 30-Sek.-Sample, Live-Diktat (der Text steht schon beim Sprechen da) und „Hey Qwirbel“-Hotword – alles lokal auf deinem Gerät.
Mehr dazu →Musik-Generierung
Erzeuge Musik und Klänge komplett lokal auf deiner Hardware – ohne Cloud, ohne Abo. Wie bei Bild & Video bleibt alles auf deinem Gerät.
Mehr dazu →Wissen & Profile
Eigenes Wissens-System, Few-Shot-Profile, Vision, Sprache-zu-Text (Whisper). Qwirbel lernt deinen Stil – ohne dass Daten das Gerät verlassen.
Mehr dazu →Privacy-Scans & Aufräumen
Bloatware-, Autostart- und Netzwerk-Analyse, Leak-Check per k-Anonymität. Keine Passwörter verlassen je den PC.
Mehr dazu →Dokumente lesen
PDF, Word, Excel, PowerPoint, OpenDocument und RTF direkt im Chat – Vertrag oder Rechnung reinziehen und Fragen dazu stellen. Ist ein PDF nur ein Scan ohne Textebene, sagt Qwirbel das ehrlich, statt zu raten.
Mehr dazu →Spiele & Leistung im Griff
Sag beim Spielen einfach „es ruckelt“: Qwirbel misst, verstellt genau einen Regler und misst nach – und sagt dir, was er geändert hat. Spiele startet er über deine Steam- und Epic-Bibliothek.
Mehr dazu →Android-Begleit-App
Steuere Qwirbel unterwegs, inklusive PC-Screen-Mirror und Fernsteuerung – gekoppelt über QR, ohne fremde Cloud.
Mehr dazu →In jeder Sprache, in jedem Land
54 Sprachen stehen zur Auswahl – ein Klick, und die komplette Oberfläche spricht sie. Von Deutsch und Englisch über Polnisch, Türkisch und Russisch bis Japanisch, Koreanisch, Hindi und Tamil. Nichts nachkaufen, nichts freischalten: Es ist alles im Programm.
Mehr dazu →So sieht Qwirbel aus
Echte Screenshots aus der App – zum Vergrößern anklicken.
Privatsphäre ist kein Feature – es ist das Fundament
Die meisten KI-Programme schicken deine Eingabe an einen fremden Rechner und die Antwort zurück. Qwirbel ist andersherum gebaut: Das Modell liegt auf deiner Festplatte, gerechnet wird auf deiner Grafikkarte, und das Ergebnis entsteht dort, wo du sitzt. Das ist keine Einstellung, die man vergessen kann – es ist die Bauweise.
Kein Cloud-Zwang
Nach der einmaligen Aktivierung arbeitet Qwirbel vollständig offline. Du kannst die Netzwerkverbindung trennen und weiterarbeiten – Chat, Agenten, Bilder, alles rechnet auf deiner eigenen Karte. Es gibt keinen Dienst, der antworten müsste, damit das Programm startet.
Datenhoheit
Deine Prompts, Modelle und Ergebnisse liegen ausschließlich bei dir, in Ordnern, die du kennst und öffnen kannst. Kein Zwischenspeicher bei uns, keine Kopie „zur Verbesserung des Dienstes". Was du löschst, ist gelöscht.
Kein Abo für die KI
Einmal kaufen, dauerhaft nutzen – auch jede spätere Version. Es gibt keine Abrechnung pro Wort, pro Bild oder pro Monat, weil bei uns nichts gerechnet wird. Willst du zusätzlich ein Cloud-Modell nutzen, trägst du deinen eigenen Schlüssel ein und zahlst dort, was du verbrauchst.
Kein Konto, keine Telemetrie
Ein Schlüssel schaltet Qwirbel auf bis zu 3 eigenen Geräten frei – PC, Laptop, Zweitrechner. Kommt ein viertes dazu, rutscht das am längsten ungenutzte heraus; aussperren kannst du dich also nicht. Es gibt keine Nutzerkonten-Pflicht, keine Nutzungsstatistik und keinen Absturzbericht, der zu uns wandert.
Was genau verlässt deinen Rechner – und wann
Im Normalbetrieb: nichts. Kein Prompt, keine Antwort, keine Datei, kein Bild. Es gibt genau drei Ausnahmen, und alle drei löst du selbst aus. Erstens die einmalige Aktivierung: Qwirbel schickt einmal deinen Lizenzschlüssel und eine aus deiner Maschine berechnete Kennung an unseren Server und bekommt eine signierte Freischaltung zurück, die danach lokal liegt. Zweitens, wenn du einen eigenen API-Schlüssel einträgst und ein Cloud-Modell wählst – dann geht deine Anfrage an genau diesen Anbieter, den du ausgesucht hast. Und drittens, wenn du im Chat ausdrücklich eine Websuche oder das Öffnen einer Seite verlangst. Der Schalter „Komplett lokal" schaltet die zweite und dritte Möglichkeit mit einem Klick ganz ab.
Was bei der Aktivierung übertragen wird
Der Schlüssel selbst und ein Zahlenwert, der aus Merkmalen deines Geräts berechnet wird – nicht dein Name, nicht deine Dateien, nicht deine Adresse. Der Server bindet den Schlüssel an dieses Gerät und antwortet mit einem signierten Nachweis, den Qwirbel lokal ablegt. Danach prüft das Programm diesen Nachweis mit einem eingebauten öffentlichen Schlüssel selbst; es fragt nie wieder nach. Genau deshalb funktioniert Qwirbel auch dann noch, wenn es unsere Seite eines Tages nicht mehr gäbe.
Warum lokal auch praktisch etwas ändert
Es geht nicht nur ums Prinzip. Was auf deinem Rechner bleibt, kann nicht bei einem fremden Anbieter geleakt, nicht für ein Training verwendet und nicht von einer Gesetzesänderung erfasst werden. Es gibt keine Warteschlange, wenn andere gerade viel nutzen, keine Kürzung deiner Kontingente und keine Preiserhöhung mitten im Projekt. Und es gibt keine Inhaltsfilter, die dir bei einem harmlosen Text die Antwort verweigern, weil ein fremder Dienst das anders sieht.
Für Firmen: was du dem Datenschutz vorlegen kannst
Weil nichts abfließt, entsteht für den Normalbetrieb keine Auftragsverarbeitung – es gibt keinen Dritten, der Daten verarbeitet. Die Server-Edition läuft auf einem Rechner in deinem eigenen Netz, die Mitarbeitenden verbinden sich dorthin. Wer zusätzlich ein Cloud-Modell zulässt, holt sich damit einen Anbieter ins Boot und braucht dafür die üblichen Verträge – deshalb lässt sich diese Möglichkeit zentral abschalten. Was Qwirbel technisch tut und lässt, steht in der Datenschutzerklärung und im EULA nachlesbar.
Woran du es selbst prüfen kannst
Trenne den Rechner vom Netz und arbeite weiter – Chat, Agenten und Bilderzeugung laufen unverändert. Oder sieh im Programm unter Einstellungen, Dateien und Speicher nach, wo alles liegt: jeder Ordner mit Größe und Zweck. Ein Programm, das heimlich sendet, müsste dafür ins Netz; eines, das ohne Netz vollständig funktioniert, kann es nicht.
Wenn du ständig zwischen Oberflächen und Schlüsseln wechselst
Ein Fenster fürs Chatten, eins für Bilder, eins für Video, dazu drei Anbieter-Konten und überall ein anderer Schlüssel. Genau dafür ist Qwirbel gebaut: alles an einem Ort, und du entscheidest je Aufgabe, wer rechnet.
Alles im selben Fenster
Chat, Agenten, Bilder, Video, Musik, Stimme, Dokumente – dieselbe Oberfläche, dieselben Dateien, derselbe Verlauf. Kein Hin- und Herkopieren zwischen Programmen.
Lokal oder mit deinem Schlüssel
Standard ist lokal auf deiner Karte. Reicht sie nicht, trägst du einen eigenen API-Schlüssel ein und die Arbeit läuft dort – deine Karte bleibt frei. „Komplett lokal“ schaltet alle Anbieter mit einem Schalter wieder ab.
Ein Schlüssel, kein Abo
Einmal kaufen, dauerhaft nutzen, alle Updates inklusive. Statt mehrerer Monatsabos für mehrere Werkzeuge zahlst du einmal für eines.
Qwirbel wird weiter gebaut. Gerade entsteht Klecks – eine eigene Rechen-Engine über Vulkan, damit auch AMD-Karten normal mitmachen und Sprachmodelle schneller laufen. Sie wird kostenlos und ist schon eingebunden; fertig gebaut wird noch. Ein Datum nennen wir erst, wenn es hält.
Was Qwirbel alles kann
Über 50 Funktionen – alle laufen lokal auf deinem Gerät. Die vollständige Liste, falls du es genau wissen willst.
Alle Funktionen anzeigen
Server steht für Firmen-/IT-Funktionen, Einzelplatz gibt es nur in Normal.
Chat & Assistent
- Lokales LLM im Chat
Ein Sprachmodell auf deiner eigenen Grafikkarte, das antwortet, während es schreibt – Wort für Wort statt am Stück. Modelle wie Qwen, Gemma oder Llama holst du dir mit einem Klick aus der Bibliothek; Qwirbel zeigt vorher an, welche auf deine Karte passen. Nichts davon verlässt den Rechner. - Modell- und Anbieterwahl
Du entscheidest pro Nachricht neu, wer rechnet: das lokale Modell, ein zweites daneben oder ein Cloud-Anbieter mit deinem eigenen Schlüssel. Der Wechsel kostet keinen Neustart und keinen neuen Chat – dieselbe Unterhaltung läuft weiter, nur der Motor darunter ist ein anderer. - Autonomer Agent
Statt Schritt für Schritt zu erklären, gibst du ein Ziel. Qwirbel analysiert es, macht einen Plan, arbeitet ihn ab, prüft das Ergebnis selbst nach und lernt daraus für das nächste Mal. Dabei darf er Dateien lesen und schreiben, im Netz suchen und Programme aufrufen – wie weit, legst du mit der Rechte-Stufe fest. - Nachfragen vor heiklen Schritten
Löschen, Überschreiben, etwas installieren: Bevor etwas passiert, das sich nicht zurücknehmen lässt, fragt Qwirbel nach und zeigt genau, was er tun will. Das lässt sich nicht versehentlich abschalten – es hängt an derselben Rechte-Stufe, die auch alles andere begrenzt. - Befehle mit Schrägstrich
Ein Schrägstrich öffnet die Kurzbefehle: /bild und /video erzeugen etwas, /lade holt eine Datei, /suche geht ins Netz, /export schreibt den Chat als Datei, /pin heftet ihn an, /verlauf durchsucht alles Frühere. Wer sie nicht mag, tippt einfach weiter in normaler Sprache – beides führt zum selben Ergebnis. - Dateien anhängen und finden
Zieh Text, Code, PDF oder Bilder in den Chat, und Qwirbel arbeitet damit weiter. Den Namen einer Datei musst du nicht genau treffen: Die Suche im Chat findet sie auch bei Tippfehlern und zeigt, wo sie liegt. - Anheften, durchsuchen, mitnehmen
Wichtige Chats bleiben oben angeheftet, alles Ältere lässt sich durchsuchen, und jeder Chat geht als Markdown-Datei in deinen Download-Ordner – lesbar in jedem Editor, ohne Qwirbel. Deine Unterhaltungen gehören dir, auch außerhalb des Programms. - Bearbeiten und noch einmal
Eine eigene Nachricht lässt sich nachträglich ändern und neu abschicken – der Chat geht dann von dort aus weiter, statt dass du alles neu tippst. Und wenn dir eine Antwort nicht gefällt, erzeugt Qwirbel eine zweite Fassung, ohne die erste zu verwerfen. - Vorlesen lassen
Antworten können automatisch vorgelesen werden, mit wählbarer Stimme. Das läuft wie alles andere lokal – es geht kein Text an einen Sprachdienst, und es funktioniert auch ohne Netz.
Eigene Tabs & Chat-Werkzeuge
- Bau dir deinen eigenen Tab
Ein Plus unter der Tab-Leiste, ein Satz zur Beschreibung – und das Modell baut ihn: erklärender Text, Eingabefelder, Listen zum Abhaken und Knöpfe, die mit deinen Inhalten arbeiten. Den Bauplan siehst du vorher und legst ihn erst auf Knopfdruck ab. Acht fertige Vorlagen gibt es zum Anklicken. - Langen Chat komprimieren
Ein Klick fasst den bisherigen Verlauf zu einem Protokoll zusammen: was fertig ist, was entschieden wurde, welche Dateien angefasst sind, was offen ist. Ab dort beginnt das Kontextfenster neu, für dich bleibt aber jede Nachricht sichtbar. - Er hört nicht mehr still auf
Denkt ein Modell minutenlang oder sucht im eigenen Wissen, sendet Qwirbel alle dreißig Sekunden ein Lebenszeichen – vorher hielt die Oberfläche solche Pausen für eine tote Verbindung und brach ab. Und bricht die Planung wirklich ab, steht der Grund im Klartext statt eines falschen „Ziel erreicht“. - Wofür die Tokens gehen
Der Verbrauch wird nach Fächern aufgeschlüsselt – Dateien lesen, schreiben, Befehle, Websuche, MCP-Aufrufe, Gedächtnis, Nachdenken. Gemessen, nicht geschätzt, und sichtbar am Kontextkreis und an der Laufanzeige.
Agentic (mehrere Agenten)
- Mehrere Aufträge gleichzeitig
Du schreibst mehrere Ziele untereinander – jede Zeile wird ein eigener Agent, und alle arbeiten nebeneinander statt nacheinander. Wer schon fertig ist, wartet nicht auf die anderen; wer hängt, blockiert niemanden. - Anbieter mischen
Ein Schwarm muss nicht aus einer Quelle kommen. Ein Agent rechnet lokal, zwei weitere laufen über Cloud-Schlüssel, die du selbst einträgst – gemeinsam an derselben Aufgabe. So kannst du günstige lokale Arbeit und teure, starke Modelle dort einsetzen, wo sie sich lohnen. - Ehrliche Grenzen statt Versprechen
Lokal laufen zwei Agenten gleichzeitig, denn sie teilen sich deine Grafikkarte – mehr würde alle langsamer machen, nicht schneller. Rein über Cloud-Anbieter sind es bis zu sechs. Diese Zahlen stehen offen im Programm, statt dass Qwirbel eine Handvoll Agenten startet und dann still ins Stocken gerät. - Betriebsart je Schwarm
„Aufgabe" für allgemeine Arbeit, „Code" fürs Programmieren – der Unterschied liegt in den Werkzeugen und der Art, wie geprüft wird. Ein Code-Schwarm testet, was er geschrieben hat; ein Aufgaben-Schwarm prüft das Ergebnis gegen das Ziel. - Live zusehen und eingreifen
Jeder Agent hat seine eigene Spur mit Zustand und Verlauf: was er gerade tut, was er schon erledigt hat, woran er hängt. Du kannst einzelnen etwas zurufen, sie einzeln stoppen oder aufräumen – ohne den Rest des Schwarms anzuhalten.
Automatik
- Aufgaben, die sich wiederholen
Was du regelmäßig brauchst, beschreibst du einmal in normaler Sprache – „sieh jeden Morgen nach, ob neue Rechnungen im Ordner liegen, und sortiere sie nach Monat". Qwirbel macht daraus einen Auftrag mit mehreren Schritten und führt ihn ab dann selbst aus. Du musst dafür nichts programmieren und keine Regeln zusammenklicken. - Wann es laufen soll
Von Hand, in einem festen Abstand, täglich oder wöchentlich – für jeden Auftrag getrennt. Ein Auftrag, der nachts läuft, braucht dich nicht am Rechner; einer, den du nur gelegentlich brauchst, wartet auf deinen Klick. - Zusehen, ohne Fachwissen
Laufende Aufträge erscheinen als kleine Figuren, jede mit einer Sprechblase, in der ihr aktueller Schritt steht. Das ist kein Spielerei-Detail: Man sieht auf einen Blick, ob etwas arbeitet, worauf es wartet und wo es hängt – ohne ein Protokoll lesen zu müssen. - Vertrautes ohne Rückfrage
Bei einem Auftrag, den du kennst und dem du traust, lassen sich die Rückfragen abschalten – dann läuft er ohne Unterbrechung durch. Das ist eine bewusste Entscheidung pro Auftrag und gilt nie pauschal für alles. - Was beim letzten Mal passierte
Zu jedem Auftrag steht der Verlauf: wann er lief, ob er durchkam und was bei jedem Schritt herauskam. Wenn etwas schiefging, siehst du an welcher Stelle – und nicht nur, dass es schiefging.
Leben (Alltag)
- Der Tag auf einer Seite
Termine, offene Aufgaben und der Einkaufszettel stehen zusammen auf einer Seite – nicht in drei Programmen. Gedacht für den Blick am Morgen: Was steht an, was ist liegengeblieben, was muss mit. - Kalender zum Anfassen
Ein Monatsraster, in dem Termine mit einem Klick entstehen und wieder verschwinden. Er liegt auf deinem Gerät, nicht bei einem Anbieter – und synchronisiert sich mit keinem Konto, das du nicht selbst eingerichtet hast. - Listen, die den Fortschritt zeigen
Aufgaben und Einkäufe als Listen, denen man ansieht, wie weit sie sind. Abgehaktes bleibt sichtbar, statt sofort zu verschwinden – das ist der Unterschied zwischen „erledigt" und „war da nie etwas". - Arbeitstage aus E-Mails übernehmen
Wer seinen Dienstplan per Mail bekommt, lässt Qwirbel die Arbeitstage daraus herauslesen und in den Kalender legen. Termine, die schon drinstehen, werden erkannt und nicht doppelt angelegt. Gelesen wird nur, was du dafür freigibst.
Planung
- Erst denken, dann bauen
Ein eigener Reiter, in dem ein Vorhaben ausformuliert wird, bevor irgendetwas entsteht: Was soll herauskommen, in welchen Schritten, woran erkennt man, dass es fertig ist. Erst danach geht es in den Chat oder an einen Agenten-Schwarm. Das erspart die häufigste Enttäuschung – ein Ergebnis, das sauber gebaut ist, aber am Ziel vorbeigeht. - Der Plan bleibt eine Datei
Was ihr zusammen ausarbeitet, landet als lesbare Datei im Projektordner und wächst dort weiter. Sie gehört dir, liegt in Klartext vor und lässt sich in jedem Editor öffnen – auch ohne Qwirbel. Agenten lesen später genau diese Datei, statt dass du das Ziel jedes Mal neu erklärst.
Einrichtung & Setup
- Richtet sich selbst ein
Beim ersten Start führt dich ein Assistent durch die Einrichtung und erledigt das meiste selbst: Er sieht nach, was für Hardware da ist, was schon installiert ist und was fehlt. Du musst weder wissen, was ein Modell ist, noch eine Kommandozeile öffnen – einmal „Einrichten" drücken reicht. - Modelle mit einem Klick
Chat-, Bild- und Stimm-Modelle lädst du direkt aus dem Programm, in den richtigen Ordner, ohne Dateien zu verschieben oder Anleitungen zu suchen. Geladen wird ausschließlich aus geprüften Quellen, und vorher steht dabei, wie groß es ist und ob es auf deine Karte passt. - ComfyUI anbinden
Für Bilder und Video braucht es ComfyUI – aus Lizenzgründen installierst du es selbst. Der Assistent führt dich Schritt für Schritt hindurch und prüft danach, ob die Verbindung wirklich steht. Kommt keine Antwort, sagt Qwirbel das mit Grund, statt still auf einen geratenen Anschluss zu zeigen. - Wohin die Modelle kommen
Modelle sind groß, oft zweistellige Gigabyte. Qwirbel schlägt beim Einrichten einen Ablageort vor, der genug Platz hat, und du kannst ihn ändern – auch auf eine zweite Platte. Unter Einstellungen siehst du später jederzeit, was wo liegt und wie viel es belegt. - Jederzeit nachholbar
Die Einrichtung ist kein Vorgang, den man einmal überspringt und dann nie wiederfindet. Sie hat einen eigenen Reiter und lässt sich jederzeit erneut öffnen – etwa wenn eine neue Grafikkarte im Rechner steckt oder du etwas nachrüsten willst.
Generierung (Medien)
- Bilder erzeugen
Du beschreibst das Bild im Chat, Qwirbel rechnet es auf deiner Grafikkarte und zeigt es an derselben Stelle an – kein Wechsel in ein anderes Programm. Zur Wahl stehen unter anderem Z-Image für schnelle Entwürfe, FLUX.1 als Allzweck-Familie und Qwen-Image, wenn Text im Bild stehen soll. Es gibt keine Obergrenze an Bildern, weil kein fremder Dienst mitzählt. - Aus einem Bild wird ein Video
Gib ein Standbild vor, und Qwirbel setzt es in Bewegung. Mehrere Clips lassen sich aneinanderhängen, indem das Endbild des einen zum Startbild des nächsten wird – so entstehen längere Szenen statt immer nur weniger Sekunden. Stapelweise geht es auch: mehrere Clips hintereinander, ohne dass du dabeisitzen musst. - Bewegung übertragen
Ein Referenzvideo gibt den Bewegungsablauf vor, dein eigenes Motiv übernimmt ihn. Damit lässt sich eine Figur genau so laufen, tanzen oder gestikulieren lassen wie die Vorlage, ohne dass du Animation beherrschen musst. - Bilder verändern
Eine Vorlage und bis zu zwei weitere Bilder als Referenz, dazu in Worten, was passieren soll – Hintergrund tauschen, Stil übernehmen, etwas hinzufügen. Das Ausgangsbild bleibt erhalten, das Ergebnis kommt als neue Datei daneben. - Musik und Klänge
Auch Ton entsteht lokal: Musikstücke und Geräusche, erzeugt auf deinem Rechner. Kein Dienst hört mit, nichts wird hochgeladen, und es gibt keine Frage nach Rechten an dem, was du damit machst. - Grenzen selbst setzen
Auflösung, Rechenschritte, Bilder pro Sekunde, Länge in Sekunden – für jeden Ablauf lassen sich Obergrenzen fest einstellen. Das ist mehr als Bequemlichkeit: Ein zu groß geratener Auftrag kann eine Grafikkarte für Minuten blockieren, und die Grenze verhindert genau das. - Vorlesen mit wählbarer Stimme
54 fertige Stimmen stehen bereit, und mit einer Aufnahme von etwa dreißig Sekunden lässt sich eine eigene ergänzen. Auch das rechnet auf deinem Gerät – deine Stimmprobe verlässt den Rechner nicht. - Eigene Abläufe einbinden
Wer schon mit ComfyUI arbeitet, bringt seine eigenen Arbeitsabläufe mit: importieren, Grenzen setzen, fertig. Qwirbel ersetzt sie nicht durch etwas Eigenes, sondern fährt genau das, was du gebaut hast. - Mehrere Grafikkarten nutzen Server
In der Server-Edition lassen sich Aufträge auf mehrere ComfyUI-Instanzen und damit auf mehrere Grafikkarten verteilen. Mehrere Mitarbeitende können so gleichzeitig erzeugen, ohne sich gegenseitig auszubremsen.
Modelle & KI
- Bei API-Betrieb bleibt die Karte frei
Hast du einen Anbieter gewählt, läuft auch Nebensächliches dort - fuer Chat-Namen oder Zusammenfassungen wird lokal nichts geladen. Beim Programmstart ohnehin nicht. - Die Modellbibliothek
Rund fünfzig Modellvarianten, nach Familien sortiert und mit Beschreibung: wofür das Modell taugt, wie groß es ist, was es kann und was nicht. Ein Klick lädt es an die richtige Stelle. Du musst weder wissen, wo Modelle liegen, noch was die Kürzel in den Dateinamen bedeuten. - Der Filter „passt auf meine Karte“
Qwirbel liest aus, wie viel Grafikspeicher du hast, und blendet aus, was ohnehin nicht hineinpasst. Bei jeder Fassung steht dabei, was du an Qualität verlierst, wenn du eine Stufe kleiner nimmst – und eine trägt die Empfehlung: die größte, die bei dir noch bequem läuft. Das erspart den häufigsten Frust am Anfang: ein Modell laden, warten, und dann läuft es nicht. - Fremde Anbieter dazunehmen
Wenn deine Karte für eine Aufgabe nicht reicht, trägst du deinen eigenen Schlüssel für Claude, Gemini, Grok, GLM, Kling oder Higgsfield ein und lässt dort rechnen. Der Schlüssel bleibt bei dir, abgerechnet wird direkt zwischen dir und dem Anbieter – wir sitzen nicht dazwischen und verdienen daran nichts.
Werkzeuge (MCP)
- 90 Werkzeuge
Der Chat nutzt 44 davon selbst – Seiten öffnen, Bilder ansehen, recherchieren, Termine eintragen. Der Rest gehört Work und Code; eigene lassen sich dazubauen. - Werkzeuge dazuinstallieren
Über einen offenen Standard lassen sich weitere Werkzeuge nachrüsten – etwa der Zugriff auf ein Ticketsystem, eine Datenbank oder einen Dienst, den nur deine Firma hat. Installiert wird aus einer geprüften Liste oder aus einer selbst angegebenen Quelle; wer mag, schreibt sich einen eigenen. - Auch Roblox Studio, Unity, Godot und Blender
Über dieselbe Schnittstelle steuert Qwirbel laufende Programme an. Die Verbindung bleibt offen statt für jeden Aufruf neu zu starten: der erste Aufruf wartet, bis das Programm antwortet, jeder weitere braucht den Bruchteil einer Sekunde. - Was er nicht sehen kann, ändert er nicht
Hängt das Zielprogramm nicht an seiner Schnittstelle, sind dessen bestehende Dateien für ihn gesperrt – erzwungen in der Ausführung, nicht bloß im Auftragstext. Neue Dateien darf er anlegen. Sein Bericht sagt dann, dass er blockiert war, statt zu behaupten, er habe etwas gebaut. - Fehlt ein Werkzeug, holt er es selbst
Ab etwa siebzig Milliarden Parametern sucht das Modell den passenden Server, installiert ihn, schaltet ihn ein und benutzt ihn in derselben Aufgabe. Darunter sagt Qwirbel in einem Satz, welchen du im MCP-Tab brauchst. - Der Agent greift von selbst danach
Ein neu installiertes Werkzeug muss nicht eingeschaltet oder erklärt werden. Der Agent sieht, dass es da ist, und benutzt es, wenn die Aufgabe danach verlangt. Bei kleinen Modellen bleibt diese Liste bewusst aus – sie kämen sonst mit zwei Werkzeugkästen gleichzeitig durcheinander.
Wissen & Profile
- Dein eigenes Wissen
Handbücher, Notizen, Verträge, Protokolle – was du ablegst, durchsucht der Agent bei Bedarf und antwortet daraus, statt zu raten. Das Wissen bleibt auf deinem Gerät und wandert in kein Training. Für Firmen ist das der Unterschied zwischen einer allgemeinen Antwort und einer, die eure Regeln kennt. - Deinen Stil übernehmen
Zeig Qwirbel ein paar Beispiele deiner Schreibweise, und er hält sich daran – für Mails, Angebote oder Beschreibungen, die klingen sollen wie von dir und nicht wie von einem Programm. Mehrere Profile nebeneinander sind möglich, etwa eines für Kunden und eines für den internen Gebrauch. - Bilder verstehen, Sprache tippen
Qwirbel kann ansehen, was du ihm zeigst – einen Screenshot, ein Foto, eine Skizze – und damit weiterarbeiten. Umgekehrt schreibt er mit, was du sprichst. Beides läuft lokal; weder dein Bild noch deine Stimme geht an einen Dienst. - Was Qwirbel sich über dich merkt Einzelplatz
Ein Langzeitgedächtnis, in dem Vorlieben, wiederkehrende Ziele und Zusammenhänge landen – damit du dich nicht in jedem neuen Chat erklären musst. Du kannst hineinsehen, einzelne Einträge ändern und löschen. Es liegt bei dir auf der Platte, nicht in einem Konto.
Stimme & Audio
- Live-Diktat
Der Text steht schon beim Sprechen da, nicht erst danach. Sprache wählbar (Deutsch/Englisch/automatisch); das Weckwort startet dasselbe Diktat. - Eine Stimme aussuchen
54 fertige Stimmen, die sich vorher anhören lassen – männlich, weiblich, ruhiger, wacher. Was dir gefällt, speicherst du als Standard, und Qwirbel liest von da an so vor. - Deine eigene Stimme
Mit einer Aufnahme von etwa dreißig Sekunden entsteht eine Stimme, die klingt wie deine. Die Aufnahme bleibt auf deinem Gerät und wird dort verarbeitet – sie geht an keinen Dienst, der daraus etwas Eigenes lernen könnte. Dafür braucht es passende Hardware; Qwirbel sagt vorher, ob deine reicht. - Wohin der Ton geht
Qwirbels Stimme lässt sich gezielt auf die Lautsprecher legen, während alles andere im Headset bleibt – praktisch, wenn nebenher eine Besprechung läuft oder jemand mithören soll, ohne dass du das Headset abnimmst. - Ohne Hände starten
„Hey Qwirbel“ holt das Fenster nach vorn und beginnt dasselbe Diktat wie der Mikrofonknopf. Das Weckwort wird auf deinem Gerät erkannt; es gibt keine dauerhafte Verbindung zu einem Sprachdienst, der zuhören würde.
Einstellungen & System
- Sag, was du brauchst – es stellt sich selbst ein
Unter jedem Einstellungs-Reiter sitzt ein Feld: Schreib hinein, was du willst – ein dunkelrotes Thema, ein Video-Hintergrund mit wenig Weichzeichner, ein zusätzliches Modell – und Qwirbel stellt es ein. Was er je Reiter ändern darf, ist fest umrissen; alles andere lehnt das Programm ab, auch wenn das Modell es vorschlägt. - Eigener Hintergrund, auch bewegt
Bild oder Video (MP4/WebM) hinter der ganzen Oberfläche, mit Weichzeichner-Regler. Auf Wunsch findet Qwirbel die Kurzvideos, die deine Wallpaper-Programme schon auf der Platte haben, und kopiert das gewählte – dein Hintergrund bleibt heil, auch wenn du das Wallpaper-Programm löschst. - Farben nach deinem Geschmack
Akzentfarbe, Grundfläche und Felder lassen sich getrennt einstellen – oder du nimmst eines der fertigen Themen. Wer einem einzelnen Reiter eine eigene Farbe gibt, behält sie auch dann, wenn er später eine Farbe für alles wählt. - Sprache umschalten – 54 stehen bereit
Oberfläche und Antworten getrennt umstellbar. Beim ersten Start richtet sich Qwirbel nach der Sprache deines Systems; deine eigene Wahl überstimmt das dauerhaft. In den Einstellungen stehen 54 Sprachen zum Anklicken, jede mit ihrem eigenen Namen – ein Klick legt sie an, und ein Modell übersetzt die 2.763 Texte der Oberfläche. Wer eine noch seltenere Sprache braucht, trägt Kürzel und Namen selbst ein. Bedienbar bleibt die Oberfläche die ganze Zeit. - Sicherungen laufen mit
Chats und Einstellungen werden automatisch gesichert, damit ein misslungenes Update oder ein Fehlgriff nicht die Arbeit von Wochen kostet. Die Sicherungen liegen bei dir auf der Platte – es gibt keine Kopie in einer Cloud, die man erst wieder herunterladen müsste. - Wenn etwas klemmt
Eingebaute Prüf- und Reparaturbefehle sehen nach, woran es liegt: Läuft der Dienst, ist der Anschluss offen, ist das Modell wirklich geladen. Qwirbel erklärt sich dabei selbst, auf Deutsch oder Englisch – statt einen Fehlercode auszugeben, den man dann suchen muss. - Nachrüsten im laufenden Betrieb
Fähigkeiten wie Bilderkennung, Mikrofon oder Sprachausgabe lassen sich jederzeit nachladen, ohne neu zu installieren. Was fehlt, sagt Qwirbel dabei offen – samt Größe und der ehrlichen Antwort, ob deine Hardware reicht.
Privatsphäre
- KI-Inhalte gekennzeichnet
Was Qwirbel erzeugt, trägt einen Hinweis nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung – bei Texten und Code als Herkunftszeile, bei Bildern und Videos in den Metadaten. Dort steht auch, welches Modell es war und ob lokal oder über eine Cloud-API. Fremde Dateien, die Qwirbel nur bearbeitet, bekommen keinen Stempel. - Privatsphäre-Prüfungen und Aufräumen
Qwirbel sieht sich auf Wunsch deinen Rechner an: welche vorinstallierte Software mitläuft, was sich beim Start selbst öffnet und welche Programme nach draußen funken. Dazu kommt eine Prüfung, ob deine E-Mail-Adresse in einem bekannten Datenleck auftaucht – und die läuft so, dass die Adresse dabei selbst nicht preisgegeben wird: Es geht nur ein kurzer Teil ihres Prüfwerts hinaus, aus der Antwort lässt sich nicht schließen, wonach gefragt wurde. - Alles bleibt auf dem Gerät
Passwörter, Chats, Modelle, erzeugte Dateien – nichts davon wandert zu uns oder zu einem Dritten. Es gibt keinen Zwischenspeicher in der Cloud, keine Sicherung „zur Sicherheit" und keine Nutzungsstatistik. Was der Rechner verlässt, entscheidest ausschließlich du, und der Schalter „Komplett lokal" macht auch das mit einem Klick zu.
Server / IT-Verwaltung
- Getrennte Konten Server
Jede Person bekommt ihren eigenen Bereich: eigene Chats, eigene Ordner, eigenes Wissen, eigene Stilprofile. Niemand sieht die Unterhaltungen eines anderen, auch die Geschäftsführung nicht – getrennt ist getrennt, sonst wäre es kein Mehrbenutzer-Betrieb, sondern ein gemeinsamer Rechner mit Namensschildern. - Anmelden ohne Benutzerverwaltung Server
Mitarbeitende tippen nur ihr Passwort und landen in ihrem Konto – kein Benutzername, keine E-Mail, keine Registrierung. Das senkt die Hürde am ersten Tag und erspart der IT das Anlegen und Zurücksetzen von Zugängen. - Zwei Rollen, klar geschnitten Server
Die IT verwaltet, die Mitarbeitenden arbeiten. Wer nur arbeitet, sieht Chat und Werkzeuge – nicht die Server-Einstellungen, nicht die Konten der anderen, nicht die Protokolle. Das ist keine Bevormundung, sondern verhindert, dass jemand aus Versehen etwas verstellt, das für alle gilt. - Rechte je Konto Server
Für jedes Konto einzeln festlegbar: Welche Modelle es benutzen darf, wie viel es am Tag verbrauchen kann, wie selbstständig der Agent arbeiten darf, welcher Inhaltsfilter gilt – und im Ernstfall die Sperre. So kann eine Auszubildende andere Grenzen haben als die Entwicklungsabteilung. - Nachvollziehbar, wer was getan hat Server
Ein Protokoll hält fest, welches Konto welche Aktion ausgelöst hat, mit Filter nach Person und Zeitraum. Für die IT ist das die Antwort auf „wer hat das gestartet?", und für den Datenschutz der Nachweis, dass Zugriffe nachvollziehbar sind. - Die Rechner im Blick Server
Alle verbundenen Geräte erscheinen als Karten mit ihrem aktuellen Zustand: online, beschäftigt, wie viel Grafikspeicher belegt ist. Wer eine Flotte betreut, sieht auf einer Seite, welche Maschine gerade frei ist und welche klemmt. - Inhaltsfilter in fünf Stufen Server
Von offen bis streng, Voreinstellung „moderat". Der Filter gilt je Konto, nicht global – ein Team, das mit heiklen Texten arbeitet, braucht andere Grenzen als der allgemeine Betrieb. - Zugriff von außen Server
Wer im Homeoffice sitzt, verbindet sich über Tailscale oder ein VPN mit demselben Server. Es gibt keinen Umweg über einen fremden Dienst und keinen Zugang, der im offenen Netz stünde – die Verbindung läuft in eurem Netz, nur eben von weiter weg.
Android-Begleit-App
- Der PC-Bildschirm am Handy
Du siehst live, was auf dem Rechner passiert – praktisch, wenn ein Auftrag noch läuft und du schon unterwegs bist. Das Bild geht direkt vom Rechner zum Handy, ohne Umweg über einen Dienst im Netz. - Mit dem Finger steuern
Der Finger übernimmt die Maus, du kannst tippen und klicken wie am Gerät selbst. Gekoppelt wird einmal per QR-Code; danach finden sich Handy und Rechner von allein. Es gibt kein Konto und keine fremde Cloud dazwischen – wären welche beteiligt, liefe dein Bildschirm über deren Leitung.
Normal vs. Server
Beide aus einem Kern. Normal für Einzelplätze, Server für Firmen mit vielen Mitarbeitenden.
| Funktion | Normal | Server |
|---|---|---|
| Loslegen | ||
| Einmal „Einrichten“ drücken – Qwirbel richtet sich selbst ein | ✔ | ✔ |
| Modell-Store: KI-Modell aussuchen, klicken, geladen | ✔ | ✔ |
| Ein Filter zeigt, was auf deine Grafikkarte passt | ✔ | ✔ |
| Ohne Benutzerkonto nutzbar | ✔ | Firmen-Login |
| Reden und arbeiten lassen | ||
| Chat mit einem KI-Modell auf deinem eigenen Rechner | ✔ | ✔ |
| Werkzeuge auch mit lokalen Modellen (ab rund 25 Mrd. Parametern) | ✔ | ✔ |
| Auftrag geben statt Schritt für Schritt erklären (Work) | ✔ | ✔ |
| Programme bauen und gleich testen lassen (Code) | ✔ | ✔ |
| Mehrere Aufträge gleichzeitig laufen lassen | ✔ | ✔ |
| Im Web recherchieren und Seiten lesen lassen | ✔ | ✔ |
| PDF, Word, Excel und PowerPoint lesen lassen | ✔ | ✔ |
| Wiederkehrendes nach Zeitplan – auch ohne dich davor | ✔ | ✔ |
| Selbst erzeugen – alles auf deiner Hardware | ||
| Bilder erzeugen | ✔ | ✔ |
| Bilder bearbeiten, mit bis zu 3 Vorlagen | ✔ | ✔ |
| Videos erzeugen und Bewegung auf dein Bild übertragen | ✔ | ✔ |
| Musik mit eigenem Liedtext erzeugen | ✔ | ✔ |
| Vorlesen lassen und die eigene Stimme klonen (30 Sekunden) | ✔ | ✔ |
| Dein Wissen, deine Regeln | ||
| Eigenes Wissen ablegen, auf das Qwirbel zugreift | ✔ | ✔ |
| Profile: aus Beispielen lernen, wie er antworten soll | ✔ | ✔ |
| Aufräumen und Datenschutz-Prüfung für deinen PC | ✔ | ✔ |
| Weitere Werkzeuge dazustecken (MCP), auch eigene | ✔ | ✔ |
| Wenn du willst: eigener Schlüssel für Claude, Gemini, GLM | ✔ | ✔ |
| Auf deinen Geräten | ||
| Mit einem Schlüssel freischaltbar auf | 3 Geräten | 1 Server |
| Läuft nach dem Freischalten komplett ohne Internet | ✔ | ✔ |
| Mehrere PCs zu einem Rechenverbund zusammenschalten | ✔ | ✔ |
| Begleit-App für Android und iPhone | ✔ | ✔ |
| Browser-Erweiterung nutzt deine eigenen Anmeldungen | ✔ | ✔ |
| Nur Server – wenn eine ganze Firma damit arbeitet | ||
| Eigenes Konto für jede Person, getrennte Chats | — | ✔ |
| Anmeldung mit Benutzername und Passwort | — | ✔ |
| Rollen: wer darf was (IT, Mitarbeitende, Prüfung) | — | ✔ |
| Anmeldung über das vorhandene Firmenkonto (SSO, LDAP) | — | ✔ |
| Zwei-Faktor und Passwort-Regeln | — | ✔ |
| Alle Firmen-PCs auf einer Seite verwalten | — | ✔ |
| Mehrere Grafikkarten fürs Erzeugen bündeln | — | ✔ |
| Inhaltsfilter je Konto einstellen | — | ✔ |
| Zugriff von außen je Person freigeben | — | ✔ |
| Nachweis, wer wann was getan hat – fälschungssicher | — | ✔ |
| Daten auch im Ruhezustand verschlüsselt | — | ✔ |
| Betrieb im Rechenzentrum (Docker, Kubernetes, Messwerte) | — | ✔ |
| Budget und Grenzen je Konto | — | ✔ |
| HTTPS und Schutz-Einstellungen ab Werk | — | ✔ |
Lokale KI – für dich und für die ganze Firma.
Normal für deinen Einzelplatz, Server für Firmen mit Mandanten-Konten, Rollen und Flottenverwaltung. Beides läuft lokal – ohne Cloud, ohne Datenweitergabe, DSGVO-konform.
Für dich · bis zu 3 Geräte
Für die Firma · Mehrbenutzer
Einstiegspreis
Solange Qwirbel noch Lücken hat. Später 150–200 € bzw. 300 € – warum?
Einmalzahlung · kein Abo · offline nach Aktivierung
Was du brauchst
Betriebssystem
Windows, Linux und macOS – dieselbe App als natives Fenster.
Hardware
GPU (NVIDIA/AMD) empfohlen für Medien-Generierung & größere Modelle. CPU-Betrieb für kleine LLMs möglich.
Speicher
Ausreichend Platz für Modelle (mehrere GB je Modell). ComfyUI/GPL-Komponenten installierst du selbst.