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FAQ & Bedienhilfe

Antworten rund um Kauf, Download, Aktivierung und Funktionen.

Du suchst, wie du im Programm etwas einstellst? Das steht weiter unten unter Wie mache ich was? – mit Bildern aus der Oberfläche.

Kauf & Lizenz

Wie läuft der Kauf ab?

Edition wählen, bezahlen – fertig. Lizenzschlüssel und Rechnung kommen sofort per E-Mail. Danach lädst du Qwirbel auf der Download-Seite herunter und aktivierst beim ersten Start mit dem Schlüssel.

Welche Zahlungsmethoden gibt es?

Kredit-/Debitkarte, Klarna, Apple Pay, Amazon Pay, Bancontact und eps – abgewickelt über den Zahlungsdienstleister Stripe. Deine Zahlungsdaten laufen direkt über Stripe, nie über unsere Server.

Ist Qwirbel ein Abo?

Nein. Du zahlst einmal, die Lizenz gehört dir, alle Updates sind inklusive. Es gibt keine laufenden Kosten.

Was ist der Unterschied zwischen Normal und Server?

Qwirbel Normal ist die Einzelplatz-Edition für dich und dein Gerät. Qwirbel Server ist für Firmen und Teams: Mehrbenutzer mit eigenen Konten, Rollen (IT-Admin/Mitarbeiter), zentrale Verwaltung der PC-Flotte und mehr. Den vollständigen Vergleich findest du auf der Startseite.

Bekomme ich eine Rechnung?

Ja, sie kommt zusammen mit dem Schlüssel per E-Mail. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.

Ich habe meinen Lizenzschlüssel verloren.

Du brauchst keinen Support: Melde dich auf der Download-Seite mit deiner Kauf-E-Mail an – nach dem Code siehst du deine Lizenzschlüssel dort direkt. Klappt das nicht, hilft der Support (Bestellnummer QW-… bereithalten).

Download & Konto

Wie funktioniert der Download?

Auf der Download-Seite gibst du die E-Mail-Adresse aus deinem Kauf ein. Wir schicken einen 8-stelligen Code dorthin; nach der Eingabe sind die Downloads 24 Stunden freigeschaltet – und du siehst dort auch deine Lizenzschlüssel. So kann niemand mit einem weitergereichten Link an die Software. (Alternativ funktioniert auch die Eingabe des Lizenzschlüssels.)

Ich bekomme keinen Bestätigungscode.

Prüfe zuerst den Spam-Ordner und warte eine Minute – pro Minute wird höchstens eine Mail verschickt. Der Code geht immer an die Adresse aus deinem Kauf. Hast du auf diese keinen Zugriff mehr, hilft der Support.

Wo sehe ich meine Lizenzen?

Nach der Download-Freischaltung unter „Meine Lizenzen“: alle Schlüssel zu deiner E-Mail-Adresse mit Produkt, Status, Aktivierungsdatum und Geräte-Bindung.

Wie ändere ich meine E-Mail-Adresse?

Unter „Meine Lizenzen“ → „E-Mail-Adresse ändern“. Zur Sicherheit schicken wir einen Bestätigungscode an die bisherige Adresse – erst danach wird umgestellt. Ohne Zugriff auf die alte Adresse hilft der Support.

Auf welchen Systemen läuft Qwirbel?

Auf Windows, Linux und macOS – dieselbe App, dieselben Funktionen, derselbe Schlüssel. Welche Pakete aktuell bereitstehen, zeigt die Download-Seite.

In welcher Sprache läuft das Programm selbst?

Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch fertig übersetzt. Fehlt deine Sprache, kannst du sie im Programm von der KI ergänzen lassen – die Oberfläche bleibt dabei die ganze Zeit bedienbar. Wie Qwirbel antwortet, stellst du getrennt davon ein.

Aktivierung & Geräte

Wie aufwendig ist die Installation?

Kaum – Qwirbel richtet sich selbst ein. Beim ersten Start führt dich das Setup durch alles: System prüfen, passende Modelle per 1-Klick laden (mit Filter, was in deine Grafikkarte passt), und Komponenten wie ComfyUI werden Schritt für Schritt angebunden. Wie das aussieht, zeigt die Demo.

Wie aktiviere ich Qwirbel?

Beim ersten Start erscheint der Aktivierungs-Screen. Dort gibst du deinen Schlüssel (Format XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX) ein. Qwirbel kontaktiert genau einmal den Lizenz-Server, bindet den Schlüssel an dieses Gerät und speichert ein signiertes Token lokal. Danach läuft alles offline – kein weiterer Serverkontakt.

Auf wie vielen Geräten läuft meine Lizenz?

Qwirbel Normal läuft auf bis zu drei eigenen Geräten gleichzeitig – zum Beispiel PC, Laptop und einem zweiten Rechner. Du gibst dort einfach denselben Schlüssel ein. Kommt ein viertes Gerät dazu, rutscht automatisch das heraus, das du am längsten nicht benutzt hast; du bekommst trotzdem sofort Zugang und musst niemanden fragen. Qwirbel Server bindet dagegen an den einen Firmenserver – die Mitarbeitenden hängen an diesem Server und brauchen keine eigenen Schlüssel. Erkannt wird ein Gerät über einen verschlüsselten Fingerabdruck, nicht über deinen Namen.

Ich habe ein neues Gerät – was tun?

Gib deinen Schlüssel einfach auf dem neuen Gerät im Aktivierungs-Screen ein. Die Lizenz zieht automatisch um – du bekommst sofort ein neues Token, das alte Gerät gilt dann nicht mehr. Support brauchst du dafür nicht.

Was passiert bei einer Neuinstallation?

Einfach erneut mit deinem Schlüssel aktivieren. Auf demselben Gerät wird das Token neu ausgestellt; nach einem Gerätewechsel zieht die Lizenz automatisch um.

Brauche ich dauerhaft Internet?

Nein. Nur die einmalige Aktivierung braucht kurz Internet. Danach arbeitet Qwirbel vollständig offline. Optionale Cloud-/API-Provider kannst du selbst zuschalten – dann verlassen Daten bewusst dein Gerät.

Funktionen

Welche KI-Modelle nutzt Qwirbel?

Lokale Sprachmodelle wie Qwen, Gemma, Llama oder GLM – je nachdem, was auf deine Hardware passt. Zusätzlich kannst du eigene Cloud-APIs zuschalten; das ist optional und bleibt deine Entscheidung.

Kann Qwirbel Bilder und Videos erzeugen?

Ja, lokal auf deiner Hardware: Bilder mit Modellen wie Flux oder Qwen-Image, Bild→Video mit WAN 2.2 – inklusive Motion-Control (Bewegung aus einem Video auf dein Bild übertragen) und Bildbearbeitung mit bis zu drei Referenzbildern.

Kann Qwirbel Musik erzeugen?

Ja, komplett lokal und ohne Cloud – aus deiner Beschreibung entsteht ein Song auf deinem Rechner. Mehr dazu auf der Seite KI-Musik lokal erstellen.

Was kann die Sprachausgabe?

Sprechen und Zuhören: Sprachausgabe auf Kokoro-Basis, Diktat per Whisper und ein Hotword zum Aktivieren. Die kommerziell nutzbare Stimme basiert auf Kokoro (Apache-2.0); Voice-Cloning-Modelle mit nicht-kommerzieller Lizenz sind kein beworbenes Standard-Feature.

Was sind Work, Code und Agentic?

Drei Arbeitsplätze im Programm: Work für Aufträge, die Agenten abarbeiten, Code für Programmier-Projekte mit Dateibaum, und Agentic (seit v2) lässt mehrere Agenten gleichzeitig arbeiten – lokal 2 parallel, rein über Cloud-Anbieter bis 6.

Was ist Hyperspace?

Hyperspace verbindet mehrere PCs zu einem Cluster – so nutzt Qwirbel die Rechenleistung mehrerer Geräte zusammen. In der Browser-Demo kannst du dir den Hyperspace-Tab anschauen.

Kann ich Qwirbel vor dem Kauf ausprobieren?

Ja: Die Demo im Browser zeigt die komplette Oberfläche mit Beispieldaten – ohne Installation, ohne Konto. Zum Anschauen und Durchklicken, kein Live-Chat.

Werden meine Daten übertragen?

Nein. Modelle, Chats, Dateien und generierte Medien bleiben auf deinem Gerät. Es gibt keine Telemetrie. Bei der Aktivierung wird nur ein anonymer Geräte-Hash und der Schlüssel übertragen.

Community & Rechtliches

Gibt es eine Community?

Ja, den Qwirbel-Discord (Link im Fußbereich). Dort verifizierst du dich per Bot mit deinem Lizenzschlüssel und bekommst Zugang zu den Käufer-Bereichen – deine Geräte-Aktivierung bleibt davon unberührt.

Wie erfahre ich von neuen Versionen?

Auf der Updates-Seite steht der komplette Versionsverlauf. Neue Versionen lädst du wie gewohnt über die Download-Seite – im Kaufpreis enthalten.

Darf ich Qwirbel beruflich nutzen?

Ja. Normal ist die Einzelplatz-Lizenz (auch beruflich), für Teams und Firmen ist die Server-Edition gedacht. Die Einzelheiten regelt die EULA.

Kann ich zurücktreten (Widerruf)?

Bei digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht, sobald du dem sofortigen Download ausdrücklich zustimmst und mit der Ausführung begonnen wird (AGB § 7). Ohne diese Zustimmung gilt die gesetzliche Widerrufsfrist – siehe Widerrufsbelehrung.

Nichts dabei? Support kontaktieren.

Im Programm

Wie mache ich was?

Jede Einstellung, jeder Handgriff – erklärt an der echten Oberfläche. Die Bilder stammen aus der Vorschau; dort kannst du alles selbst anklicken.

Geht etwas nicht? Sag es direkt.

Hinter Qwirbel steht ein Entwickler, keine Ticket-Warteschlange. Eine Meldung landet direkt bei ihm und wird angesehen, sobald sie da ist. Schreib kurz, was du gemacht hast und was stattdessen passiert ist – gern mit Grafikkarte und aktivem Modell. Damit ist meistens die halbe Ursache schon klar.

Problem melden

Loslegen

Der Einrichten-Assistent: sieben Schritte, er prüft erst, was auf dem PC schon da ist, und lädt danach nur das Fehlende nach.
Der Einrichten-Assistent: sieben Schritte, er prüft erst, was auf dem PC schon da ist, und lädt danach nur das Fehlende nach.
Wie fange ich nach der Installation an?

Qwirbel öffnet den Einrichten-Assistenten: Sprache, Begrüßung, System prüfen, ComfyUI, auswählen, installieren, fertig – sieben Schritte. Er sieht zuerst nach, was auf deinem Rechner schon liegt, und lädt danach nur das Fehlende nacheinander nach. Du siehst live, was wohin geht. Ein Terminal brauchst du nicht.

Muss ich vorher selbst etwas installieren?

Nein. Der Assistent prüft Ollama als Modell-Server, die Sprachmodelle und die Zusatz-Fähigkeiten (Bildschirm lesen, Mikrofon, Stimme, Downloader) und richtet ein, was fehlt. Was du nicht brauchst, musst du auch nicht laden – du wählst selbst aus.

Was bedeutet die Frage „Komplett lokal?“ beim ersten Start?

Sie entscheidet, ob Qwirbel überhaupt Cloud-Anbieter anbieten darf. Komplett lokal blendet sie überall aus und blockt jeden Aufruf nach draußen. Standard ist „Cloud-Anbieter erlaubt“, weil viele einen eigenen Schlüssel nutzen wollen. Beides ist später jederzeit umstellbar unter Einstellungen → KI & Filter.

Der Assistent findet meine Grafikkarte nicht.

Dann steht im Einrichten-Fenster ein Hinweis und der Knopf „Neu prüfen“ – meist läuft ComfyUI gerade und belegt sie. Prüfen lässt sich das jederzeit erneut, du musst nicht neu installieren.

Modelle holen und wechseln

Die Modellbibliothek. Der Filter „passt auf meine Karte“ blendet aus, was ohnehin nicht laufen würde – und Modelle, die zu groß sind, sagen es offen.
Die Modellbibliothek. Der Filter „passt auf meine Karte“ blendet aus, was ohnehin nicht laufen würde – und Modelle, die zu groß sind, sagen es offen.
Was schon auf der Platte liegt, mit Größe. Ein Klick auf „Aktivieren“ wechselt das Modell, mit dem Qwirbel arbeitet.
Was schon auf der Platte liegt, mit Größe. Ein Klick auf „Aktivieren“ wechselt das Modell, mit dem Qwirbel arbeitet.
Wo hole ich ein Modell her?

Models → Modellbibliothek. Dort steht die Ollama-Bibliothek nach Familien sortiert (Qwen, Gemma, Llama …) mit Suchfeld. Ein Klick lädt das Modell – du musst nichts von Hand herunterladen und nichts entpacken.

Woher weiß ich, ob ein Modell auf meine Karte passt?

Über den Filter „passt auf meine Karte“ ganz oben. Er blendet alles aus, was auf deiner Hardware ohnehin nicht sinnvoll läuft. Die weiteren Filter (Chat, Denken, Coding, Vision, Groß) sortieren nach Zweck.

Was heißt „läuft hier noch nicht“ an einem Modell?

Genau das: Dieses Modell braucht mehr, als dein Rechner hat – Qwirbel sagt es offen, statt dich einen 1,5-Terabyte-Download anstoßen zu lassen, der danach nicht startet. Darunter steht, was das Modell verlangt.

Was ist der Unterschied zwischen „Werkzeuge“ und „redet nur“?

„Werkzeuge“ heißt: Das Modell kann von sich aus nachschauen – Websuche, Dateien lesen, Programme ansteuern. „Redet nur“ heißt: reines Antworten, ohne Zugriff. Das hängt am Modell, nicht an Qwirbel.

Wie wechsle ich das Modell, mit dem Qwirbel arbeitet?

Models → Installiert. Dort steht alles, was auf der Platte liegt, mit Größe; das aktive ist markiert. Ein Klick auf „Aktivieren“ schaltet um. Im Chat lässt sich zusätzlich pro Unterhaltung ein anderes Modell wählen.

Kann ich eigene GGUF-Dateien benutzen?

Ja. Unter Models → Eigene Dateien zeigst du auf deinen Modell-Ordner; Qwirbel liest Format, Größe und Quantisierung selbst aus. Heruntergeladene Modelle müssen also nicht noch einmal geladen werden.

Wie viel Platz brauche ich auf der Festplatte?

Das Programm selbst ist klein, die Modelle sind es nicht: je Sprachmodell etwa 5–9 GB, große deutlich mehr. Plane rund 100 GB frei ein, am besten auf einer SSD. Ausführlich steht das unter Systemvoraussetzungen.

Wo liegen meine Modelle – und wie ziehe ich sie auf eine andere Platte um?

Unter Einstellungen → Dateien & Speicher steht jeder Ordner, den Qwirbel anlegt oder benutzt – mit Laufwerk, freiem Platz und gemessener Größe. Auch die, die außerhalb des Programmordners liegen: der Modell-Speicher von Ollama, die Checkpoints von ComfyUI, die Dateien von Klecks. Umziehen geht per Klick, und Qwirbel fragt vorher, was mit den Dateien passieren soll: mitnehmen und den alten Ort löschen, mitnehmen und ihn als Sicherung behalten, oder nur den Ordner umstellen. Gerechnet wird vor dem Start, nicht gehofft – reicht der Platz am Ziel nicht, wird gesperrt statt mittendrin abgebrochen. Kopiert wird zuerst, jede Datei am Ziel gegen das Original geprüft, und erst danach der alte Ort geräumt.

Wer rechnet eigentlich gerade – und kann ich einen anderen Dienst dazunehmen?

Einstellungen → Standarddienste. Je Aufgabe steht dort der Standard, daneben was sonst bereitsteht, und ein Punkt zeigt, was gerade wirklich antwortet. Über das Plus nimmst du einen Dienst dazu, den du gefunden hast – ein Name oder ein Link genügt, Qwirbel schlägt einen Steckbrief vor, du änderst jedes Feld, das dir nicht passt, und erst dein Klick nimmt ihn auf. Spricht der Dienst die verbreitete OpenAI-Schnittstelle, kann er danach alles, was ein Anbieter kann. Heruntergeladen und gestartet wird dabei nichts – hinzugefügt wird eine Beschreibung; installieren musst du selbst, und wie, steht sichtbar in der Karte.

Muss ich Ollama und die anderen Programme selbst starten?

Nein. Einstellungen → Autostart listet alle Programme, die Qwirbel selbst hochfahren kann – Ollama, Klecks, ComfyUI, Colibri und Kimi –, jeweils mit Adresse und Schalter. Der Punkt daneben zeigt, was gerade wirklich läuft: nachgesehen, nicht geraten. Beim Schließen beendet Qwirbel nur, was er selbst gestartet hat.

Ein Modell, das ich brauche, steht nicht in der Bibliothek.

Unter der Modellbibliothek und der Generationsbibliothek steht ein Feld, in das du schreibst, was dir fehlt. Qwirbel sucht dazu ein passendes Modell; nennst du eine Adresse, liest er die Seite mit. Heraus kommt ein Vorschlag – Quelle, Name, Rolle, Ordner –, den du vor dem Aufnehmen noch änderst. Dazwischen schlägt Qwirbel selbst nach, ob es die Quelle wirklich gibt und die versprochenen Dateien darin liegen: Sprachmodelle nennen gelegentlich eine Quelle, die plausibel klingt und trotzdem erfunden ist. Steht dort nichts, wird nichts aufgenommen.

Sprache umstellen

Einstellungen → Sprache. Deutsch und Englisch sind eingebaut, jede weitere legt ein Klick an – oder du trägst Kürzel und Namen selbst ein.
Einstellungen → Sprache. Deutsch und Englisch sind eingebaut, jede weitere legt ein Klick an – oder du trägst Kürzel und Namen selbst ein.
Wie stelle ich die Sprache der Oberfläche um?

Einstellungen → Sprache. Deutsch und Englisch sind eingebaut. Jede weitere Sprache steht als Knopf mit ihrem eigenen Namen darunter – ein Klick legt sie an, und ein Modell übersetzt die Oberfläche.

Wie lange dauert das, und kann ich derweil arbeiten?

Das Anlegen dauert einen Augenblick, das Übersetzen läuft danach in Blöcken im Hintergrund. Du siehst, wie viele Texte fertig sind, und kannst weiterarbeiten. Bricht es ab, geht es beim nächsten Mal dort weiter, wo es stand – nichts fängt von vorn an.

Was bedeutet „vollständig“ hinter einer Sprache?

Dass alle Texte der Oberfläche übersetzt sind – die Anzeige nennt den Stand als Zahl, etwa 2763/2763. Solange nicht alles fertig ist, bleiben die restlichen Stellen auf Deutsch bzw. Englisch stehen; die Oberfläche ist die ganze Zeit bedienbar.

Warum stehen einzelne Stellen weiter auf Deutsch?

Weil rund 600 Stellen ihren Text erst beim Anzeigen zusammensetzen – etwa „Ich sehe 16 GB“. Solche Sätze entstehen aus Bausteinen und lassen sich nicht als fertiger Satz übersetzen. Das steht auch im Programm so dabei, statt es zu verschweigen.

Meine Sprache ist nicht in der Liste.

Dann trägst du sie selbst ein: Kürzel und Namen in die Zeile unter der Liste, „Anlegen“ drücken. Die vorgeschlagenen Sprachen sind der bequeme Weg, keine Grenze. Achte auf das richtige Kürzel – Ukrainisch ist zum Beispiel „uk“, nicht „ua“.

Antwortet die KI dann auch in dieser Sprache?

Standardmäßig ja – die Wahl stellt Antwortsprache und Diktat gleich mit um. Wer das getrennt haben will, stellt die beiden bewusst auf „automatisch“ und wählt einzeln.

Kostet eine weitere Sprache etwas?

Nein. Es gibt keine Sprachpakete und keine Aufpreise. Mehr dazu auf KI in jeder Sprache.

Aussehen und Bedienung

Einstellungen → Darstellung. Hier entscheidest du zwischen der schlichten Kopfleiste und der vollen Seitenleiste – und stellst die Farben ein.
Einstellungen → Darstellung. Hier entscheidest du zwischen der schlichten Kopfleiste und der vollen Seitenleiste – und stellst die Farben ein.
Wo ist die Seitenleiste mit allen Tabs hin?

Qwirbel startet in der Ansicht „Schlicht“: oben Chat und Work, dahinter was gerade läuft, alles Übrige hinter dem Pfeil. Wer die alte Ansicht will, stellt unter Einstellungen → Darstellung auf „Vollständig“ – dann steht die Seitenleiste mit allen Tabs wieder da. Es verschwindet nichts, nur der Weg dorthin ist ein anderer.

Wie bestimme ich, welche Tabs oben stehen?

Unter Einstellungen → Menü. Dort legst du Reihenfolge fest und blendest aus, was du nicht brauchst – für beide Ansichten.

Kann ich die Farben ändern?

Ja. Unter Einstellungen → Darstellung stehen acht fertige Themes (Qwirbel, Mitternacht, Terminal, Bernstein, Magenta, Türkis, Rost, Eis). Ein Klick setzt alle drei Grundfarben; danach lässt sich jede einzeln weiterdrehen, bis hin zum eigenen Hex-Wert. Die Farben gelten je Gerät – Handy und PC getrennt.

Die Schrift ist mir zu klein oder zu groß.

Die Größe lässt sich für Chat, Eingabezeile, Seitenleiste, Kopf und Inhalt getrennt einstellen, ebenfalls unter Darstellung. Auch das gilt je Gerät.

Kann ich einen eigenen Hintergrund setzen?

Ja, Bild oder Video hinter der Oberfläche. Eine vorhandene Wallpaper-Bibliothek (Wallpaper Engine, ScreenPlay, Lively) findet Qwirbel und kopiert daraus.

Werkzeuge (MCP)

Der MCP-Tab: installierte Werkzeug-Server oben, darunter der kuratierte Shop. Jeder lässt sich einzeln testen und wieder abschalten.
Der MCP-Tab: installierte Werkzeug-Server oben, darunter der kuratierte Shop. Jeder lässt sich einzeln testen und wieder abschalten.
Was sind MCP-Server?

Zusatz-Werkzeuge für den Agenten – Websuche, Browser, Datenbanken und mehr. Der MCP-Tab zeigt oben die installierten und darunter einen kuratierten Shop, sortiert nach Web, Wissen, Praktisch, Code und Daten.

Wie nehme ich einen in Betrieb?

Drei Schritte, in dieser Reihenfolge: installieren → aktivieren → im Chat über den MCP-Chip zuschalten. Der letzte Schritt geht pro Aufgabe – so bekommt ein Auftrag nur die Werkzeuge, die er wirklich braucht.

Ich habe einen Server installiert, das Modell benutzt ihn aber nicht.

Dann fehlt meist der dritte Schritt: Der Server muss im Chat über den MCP-Chip zugeschaltet sein. Ob er überhaupt läuft, prüfst du im MCP-Tab mit „Testen“ – das meldet dir Klartext statt eines stillen Fehlschlags.

Können auch lokale Modelle Werkzeuge benutzen?

Ja. Ab etwa 25 Milliarden Parametern greift ein lokales Modell im Chat selbst nach Werkzeugen. Unter 30 Milliarden bekommt es eine Kernliste von rund 18 Werkzeugen statt der vollen – die vollständige Liste wäre für kleine Modelle zu viel auf einmal.

Kann Qwirbel ein fehlendes Werkzeug selbst holen?

Ab etwa siebzig Milliarden Parametern ja: Das Modell sucht den passenden Server, installiert ihn, schaltet ihn ein und benutzt ihn in derselben Aufgabe. Darunter sagt Qwirbel dir in einem Satz, welchen du im MCP-Tab brauchst.

Kann der Agent Dateien anfassen, die ihm nicht gehören?

Nein. Hängt ein Zielprogramm nicht an seiner Schnittstelle, sind dessen vorhandene Dateien für ihn gesperrt – erzwungen bei der Ausführung, nicht bloß im Auftragstext erbeten. Neue Dateien darf er anlegen; sein Bericht sagt dann, dass er blockiert war, statt zu behaupten, er habe etwas gebaut.

Was der Rechner können muss

Einstellungen → KI & Filter. Oben der Schalter „Komplett lokal“, darunter die Grafikspeicher-Profile – sie sagen, was mit 8, 12, 16 oder 24 GB wirklich geht.
Einstellungen → KI & Filter. Oben der Schalter „Komplett lokal“, darunter die Grafikspeicher-Profile – sie sagen, was mit 8, 12, 16 oder 24 GB wirklich geht.
Wie viel Grafikspeicher brauche ich?

Für reines Chatten reichen 6–8 GB. Fürs Erzeugen entscheidet das Profil unter Einstellungen → KI & Filter, und es sagt selbst, was jeweils geht: 8 GB sehr sparsam, bis 4 Sekunden Video, 12 fps, 1 Agent lokal · 12 GB bis 6 Sekunden, 15 fps, 2 Agenten · 16 GB bis 8 Sekunden, 15 fps, 2 Agenten · 24 GB 720p, bis 10 Sekunden, 20 fps, 4 Agenten. Bilder sind davon nicht betroffen.

Wovon hängt ab, wie viele Agenten gleichzeitig laufen?

Vom selben Profil – jeder lokal denkende Agent hält sein Modell im Grafikspeicher. Über einen Cloud-Anbieter laufen deutlich mehr parallel, weil dort nichts auf deiner Karte liegt.

Läuft das auch auf einer AMD-Karte?

Ja. Unter GPU-Hersteller stehen erprobte Startwerte für AMD (ROCm) und NVIDIA (CUDA). Für Bilder kommt dazu Klecks über Vulkan – damit laufen AMD-Karten ohne CUDA-Zwang mit.

Was, wenn meine Karte einfach zu klein ist?

Dann trägst du einen eigenen API-Schlüssel ein (Einstellungen → APIs). Bei Anbieter-Betrieb bleibt deine Grafikkarte frei, weil lokal nichts geladen wird. Wie das aussieht, steht auf GLM-Schlüssel nutzen.

Wie viel Arbeitsspeicher und wie viel Auslagerung?

16 GB sind die untere Grenze, 32 GB angenehm. Bei 32 GB und darunter empfehlen wir 60–100 GB Auslagerung – beim Laden liegt ein Modell kurz doppelt im Speicher. Das macht nichts schneller, es verhindert den Abbruch. Einzelheiten unter Systemvoraussetzungen.

Wenn etwas nicht geht

Ein Modell lässt sich nicht laden.

Sieh in der Modellbibliothek nach, ob am Modell „läuft hier noch nicht“ steht – dann verlangt es mehr, als der Rechner hat. Der Filter „passt auf meine Karte“ zeigt dir auf einen Blick, was übrig bleibt. Sonst hilft „Neu scannen“ unter Models → Installiert, wenn eine Datei nachträglich dazugekommen ist.

Videos brechen ab oder ruckeln.

Dann liegt das Profil zu hoch: Unter Einstellungen → KI & Filter eine Stufe tiefer wählen (Länge, fps und Auflösung hängen daran). Zweiter häufiger Grund ist zu wenig Auslagerung – siehe oben.

Nach dem Übersetzen ist die Oberfläche teilweise noch deutsch.

Entweder ist die Sprache noch nicht durch (die Anzeige nennt den Stand als Zahl), oder es sind die rund 600 Stellen, die ihren Text erst beim Anzeigen zusammensetzen. Beides ist normal und im Programm so beschrieben.

Ein MCP-Werkzeug wird nicht benutzt.

Erst im MCP-Tab auf „Testen“ – läuft der Server? Dann prüfen, ob er aktiviert ist, und zuletzt, ob er im Chat über den MCP-Chip zugeschaltet ist. Der dritte Schritt wird am häufigsten vergessen.

Die Einrichtung hat etwas nicht gefunden.

Im Setup-Tab gibt es „Neu prüfen“. Der Assistent sieht dann erneut nach, was inzwischen da ist, und lädt nur das Fehlende nach – eine Neuinstallation ist nie nötig.

Ich finde eine Einstellung nicht.

Unter jedem Einstellungs-Reiter steht ein Feld, in das du hineinschreiben kannst, was du brauchst – das Programm stellt es dann selbst um. Was je Reiter geändert werden darf, ist fest umrissen.

Etwas anderes klemmt.

Schreib uns: Support. Wenn du magst, sag dazu, welche Grafikkarte du hast und welches Modell aktiv war – damit ist die Hälfte meist schon klar.

In der Vorschau ausprobieren

Erst ansehen, dann entscheiden Die komplette Qwirbel-Oberfläche läuft direkt im Browser – ohne Installation, ohne Konto, mit Beispieldaten.
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